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Eingängiges Bedienungskonzept

Das Bedienungskonzept ist nach kurzer Eingewöhnungszeit eingängig und intuitiv. Der obere linke Knopf dient zum Einschalten der Hintergrundbeleuchtung, die beiden Knöpfe darunter zum Scrollen. Der obere rechte Knopf ruft im Ziffernblatt die Sportfunktionen auf, also eine Liste von Sportarten, die die Uhr erfassen kann. Der Knopf unten rechts dient zum Zurückgehen.

  • Die drei neuen Garmin-Uhren Fenix 5S, Fenix 5 und Fenix 5X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fenix 5S ist das kleinste Modell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fenix 5X ist mit 51 mm Durchmesser am größten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle drei Uhren haben einen eingebauten Pulsmesser. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fenix 5X kann als einziges Modell Karten darstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einer der Übersichtsbildschirme der Fenix 5X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle drei Fenix-5-Modelle (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Uhren sind in verschiedenen Konfigurationen erhältlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Fenix 5S ist das kleinste Modell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Drücken wir im Ziffernblattmodus den Knopf zum Herunterscrollen, können wir durch die Übersichten der erfassten Werte schalten. Neben den Schritten und der Pulsfrequenz sind das unter anderem der allgemeine Trainingsstand und der Vo2Max-Wert. Befinden wir uns auf einer dieser Übersichten, lassen sich mitunter durch das Drücken des oberen rechten Knopfes weitere Details aufrufen.

Smartwatch für spezielle Zielgruppe

Neben diesen sportlichen Werten können die neuen Fenix-Modelle auch Benachrichtigungen des Smartphones anzeigen. Garmin selbst tut sich nach eigenen Angaben etwas schwer, die Uhren "Smartwatches" zu nennen, ist sich aber bewusst, dass es im Grunde welche sind. Allerdings dürften sich die Uhren aufgrund ihrer Sportfunktionen immer noch eher an sportliche Nutzer richten denn an Anwender, die eine klassische Smartwatch suchen.

Das dürfte auch am Preis liegen: Mit mindestens 600 Euro für die Modelle Fenix 5 und 5S sowie mindestens 750 Euro für die Fenix 5X sind die neuen Garmin-Uhren merklich teurer als die meisten anderen Smartwatches.

Fazit

Garmins neue Sportuhren machen auf uns einen guten ersten Eindruck. Mit den eingebauten GPS-Empfängern und Laufzeiten von bis zu 24 Stunden im GPS-Modus und bis zu 14 Tagen im normalen Modus heben sich die Uhren von der Smartwatch-Konkurrenz ab.

Der Fokus liegt allerdings weiterhin bei sportlichen Nutzern: Die Sportfunktionen sind umfangreich, dafür gibt es keine Nachrichten-Apps oder Ähnliches, was sich beispielsweise auf einer Samsung Gear S3 oder einer Apple Watch findet. Dies müssen Interessenten beim Kauf beachten.

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Sector7 10. Jan 2017

Sie sind aber schlagfertig. Nur vier Tage bis Sie sich das ausgedacht hatten! Zum Thema...

Thomas Müller 08. Jan 2017

Hallo hebe, ich weiß, meine Antwort bezog sich auch auf den Kommentar von No name089...

No name089 06. Jan 2017

Steht alles auf der garmin seite 5x: 51x51x 17mm Fenix3hr: 51,5x51,5x16mm

No name089 06. Jan 2017

Ich hab die fenix3 und das mio link armband zur pulsmessung. Fenix3: beim bahnen...

opodeldox 06. Jan 2017

Ich glaube das Problem ist dass die Menschen zu viel für zu wenig erwarten, weil sie das...


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