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Der Mustang GT-40  mit iPad und Gitarre
Der Mustang GT-40 mit iPad und Gitarre (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fender Mustang GT-40 im Test: Golem.de rockt

Der Mustang GT-40  mit iPad und Gitarre
Der Mustang GT-40 mit iPad und Gitarre (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fender hat seine ersten Gitarrenverstärker mit Internetzugang und App-Anbindung vorgestellt: Klang und Bedienung des GT-40 überzeugt, die Smartphone-App lässt aber besonders unter Android noch stark zu wünschen übrig.
Ein Test von Tobias Költzsch

Fenders Mustang GT-40 ist nicht der erste Amp mit digitaler Verstärkermodulierung des US-amerikanischen Traditionsherstellers, aber der erste mit Internet- und Smartphone-Anbindung. Über eine App sollen Nutzer bequem Voreinstellungen ändern, eigene Presets erstellen und herunterladen sowie Setlisten anfertigen können.

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Wir haben uns den kleinsten der drei neuen Mustang-Verstärker im Test genau angeschaut. Besonders von Interesse für uns waren natürlich die neuen Connected-Amp-Funktionen - und gerade hier zeigt sich, dass Fender offenbar noch nicht ganz fertig mit seiner App-Anbindung ist. Das fällt besonders unter Android auf.

  • Der Mustang GT-40 lässt sich dank eingebautem WLAN und Bluetooth mit einem Smartphone oder Tablet verbinden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf einem iPad etwa können wir die Pesets einfach aus einer Liste auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die ausgewählte Voreinstellung läst sich dann einfach am Mobilgerät bearbeiten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier die Einstellungen eines Federhalls. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Per Touch-Eingaben können wir die Parameter leicht ändern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über die APp können wi auch bequem neue Presets oder Setlisten erstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Presets lassen sich über einen Marktplatz auch herunterladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Mustang GT-40 von Fender ist ein Modeling Amp mit 40 Watt Ausgangsleistung und zwei 6,5-Zoll-Lautsprechern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Verstärker lässt sich über eine Reihe von Schaltern und Knöpfen bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Rad auf der rechten Seite dient zum einen zur Lautstärkeeinstellung, zum anderen als Auswahlrad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist ein Anschluss für einen optionalen Fußschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse des Verstärkers ist geschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display zeigt Informationen zum aktuellen Preset an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Mustang GT-40 von Fender ist ein Modeling Amp mit 40 Watt Ausgangsleistung und zwei 6,5-Zoll-Lautsprechern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Mustang GT-40 ist ein geschlossener, digitaler Verstärker mit einer Ausgangsleistung von 40 Watt und zwei 6,5-Zoll-Lautsprechern. Diese stammen nicht aus Fenders Celestion-Reihe, die es erst ab dem 100-Watt-Modell gibt. Der Verstärker nimmt mit 39 x 26,5 x 21 cm nicht viel Platz weg und ist demnach gut für das Spielen in der Wohnung geeignet.

Modeling Amp mit Verstärker-Emulation

Der Mustang GT-40 ist ein Modeling Amp, das heißt, dass verschiedene Verstärkermodelle digital emuliert werden. Den seit jeher schwelenden Streit, ob digitale Amps nun besser oder schlechter sind als Röhrenverstärker, wollen wir an dieser Stelle nicht führen. Stattdessen konzentrieren wir uns auf die Klangeigenschaften des Amps und vor allem die Vernetzungsfunktionen.

Der Fender-Verstärker lässt sich grundsätzlich auch komplett ohne die Smartphone-App nutzen. Schalten wir den Amp an, bootet der Verstärker in das Hauptmenü, in dem die verschiedenen Amp-Modelle auf einem 2,2 Zoll großen Farbdisplay angezeigt werden. Über den Amp selbst kann eine WLAN-Verbindung eingerichtet werden, über die der Amp unter anderem Firmware-Updates bezieht.

Wir haben unseren Mustang GT-40 direkt nach dem Auspacken aktualisiert: Dazu haben wir den Amp ausgeschaltet, das Auswahlrad gedrückt gehalten und den Verstärker dabei wieder eingeschaltet. Die Aktualisierung wird daraufhin automatisch heruntergeladen und installiert.

Intuitive Bedienung und gutes Display 

eye home zur Startseite
D.C. 01. Aug 2017

Auf Youtube gibt es einen Blindtest ohne viel Gelaber. Zwei gemodelte Amps aus dem GT-100...

tralala 11. Jun 2017

kleinere modeling bass amps? gibt es schon ein paar, z.b.: https://thomann.de...

Rodrigogonzales 07. Jun 2017

Das Zoom G3. Das USB interface ist sozusagen im Effekpedal schon enthalten. Die Presets...

devman 06. Jun 2017

So interessant der Fender mit dem technischen Firlefanz sein mag, er wird nur eine kurze...

RicoBrassers 06. Jun 2017

Steht doch im Artikel: Der Amp kann über WLAN Firmware-Updates beziehen. nach erfolgtem...



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