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Der Mustang GT-40  mit iPad und Gitarre
Der Mustang GT-40 mit iPad und Gitarre (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Der Mustang GT-40 ist im Onlinehandel für 235 Euro erhältlich. Die größere Version Mustang GT-100 mit 12-Zoll-Celestion-Speaker kostet 385 Euro, das Topmodell Mustang GT-200 mit zwei 12 Zoll großen Celestions ist für 500 Euro zu haben. Von den Amp-Emulationen und der Vernetzung her unterscheiden sich die Verstärker nicht.

Fazit

Die Grundidee von Fenders neuer Mustang-GT-Serie geht über die der bisherigen Modeling-Amps des Herstellers hinaus: Statt einfach nur gute Verstärker-Emulationen bieten die neuen Amps dank der Vernetzung zum einen die Möglichkeit, Einstellungen über ein Smartphone oder Tablet komfortabel vornehmen zu können, zum anderen Zugang zu herunterladbaren Voreinstellungen.

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  • Der Mustang GT-40 lässt sich dank eingebautem WLAN und Bluetooth mit einem Smartphone oder Tablet verbinden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf einem iPad etwa können wir die Pesets einfach aus einer Liste auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die ausgewählte Voreinstellung läst sich dann einfach am Mobilgerät bearbeiten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier die Einstellungen eines Federhalls. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Per Touch-Eingaben können wir die Parameter leicht ändern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über die APp können wi auch bequem neue Presets oder Setlisten erstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Presets lassen sich über einen Marktplatz auch herunterladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Mustang GT-40 von Fender ist ein Modeling Amp mit 40 Watt Ausgangsleistung und zwei 6,5-Zoll-Lautsprechern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Verstärker lässt sich über eine Reihe von Schaltern und Knöpfen bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Rad auf der rechten Seite dient zum einen zur Lautstärkeeinstellung, zum anderen als Auswahlrad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist ein Anschluss für einen optionalen Fußschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse des Verstärkers ist geschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display zeigt Informationen zum aktuellen Preset an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Presets lassen sich über einen Marktplatz auch herunterladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Amp-Einstellungen können bequem auf dem mobilen Gerät verändert werden, die Synchronisation verläuft schnell, eignet sich also tatsächlich für die praktische Nutzung. Hilfreich ist auch die Setlist: Mit dieser können Nutzer während eines Gigs schnell auf eine Auswahl an Voreinstellungen zugreifen.

Die App-Funktionen sind aber auch der Knackpunkt des Mustang GT-40: Die Android-App ist momentan noch eher eine Frechheit, sie ist nur sehr eingeschränkt nutzbar. Die Setlisten gibt es noch nicht, ebenso nicht den Preset-Marktplatz. Zwar hat Fender die Funktion mit dem jüngsten Update wenigstens erweitert, auf dem Stand des iOS-Pendants ist die Anwendung aber noch nicht.

Das ist schade, da die iOS-App zeigt, wie gut und praktisch die Verbindung zwischen mobilem Gerät und Amp ist. Aber auch diese App ist nicht ganz fehlerfrei: Wie bei der Android-App gibt es auch hier manchmal Verwirrung bei der Auswahl der Presets auf dem mobilen Gerät und der Synchronisation mit dem Amp.

Es bleibt zu hoffen, dass Fender die Software-Probleme schnell in den Griff bekommt und für Android rasch eine bessere App anbieten kann. Aktuell würden wir Android-Nutzern eher dazu raten, mit dem Kauf noch etwas zu warten, sofern sie die Vernetzungsfunktionen verwenden möchten. Wer ein iPhone oder iPad verwendet, muss hingegen nur mit dem ab und zu auftretenden Synchronisations-Bug leben können. Etwas ärgerlich finden wir, dass es keine eigene iPad-App gibt - wir müssen stattdessen die aufgeblasene iPhone-Anwendung auf unserem Tablet verwenden.

Insgesamt hat Fender mit der Mustang-GT-Serie ein interessantes neues Konzept vorgestellt, das jedoch noch etwas Feineinstellung benötigt. Sind die Software-Probleme beseitigt, bekommt der Mustang GT-40 von uns eine uneingeschränkte Kaufempfehlung: Bei 235 Euro kann man bei dem Amp nichts falsch machen. Klanglich überzeugt der Amp auch jetzt schon - wer noch etwas auf reibungslose Vernetzungsfunktionen warten kann, kann auch jetzt schon zuschlagen.

 Klanglich variabel und überraschend druckvoll

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tralala 11. Jun 2017

kleinere modeling bass amps? gibt es schon ein paar, z.b.: https://thomann.de...

Themenstart

Rodrigogonzales 07. Jun 2017

Das Zoom G3. Das USB interface ist sozusagen im Effekpedal schon enthalten. Die Presets...

Themenstart

devman 06. Jun 2017

So interessant der Fender mit dem technischen Firlefanz sein mag, er wird nur eine kurze...

Themenstart

RicoBrassers 06. Jun 2017

Steht doch im Artikel: Der Amp kann über WLAN Firmware-Updates beziehen. nach erfolgtem...

Themenstart

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