Abo
  • Services:

Intuitive Bedienung und gutes Display

Die Bedienung des Verstärkers ist intuitiv: Über ein Auswahlrad mit Knopffunktion schalten wir durch die über 100 Voreinstellungen, die teilweise nach ihren Amp-Vorbildern, teilweise auch nach Lieder benannt sind. So gibt es beispielsweise eine Voreinstellung "Basic 65 Princeton", die auf einem 1965er Fender Princeton basiert. Der Preset "Purple Rain" hingegen orientiert sich am cleanen Klang der Rhythmus-Gitarre des Prince-Klassikers. Im Spielmodus dient das Auswahlrad als Lautstärkeregler.

  • Der Mustang GT-40 lässt sich dank eingebautem WLAN und Bluetooth mit einem Smartphone oder Tablet verbinden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf einem iPad etwa können wir die Pesets einfach aus einer Liste auswählen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die ausgewählte Voreinstellung läst sich dann einfach am Mobilgerät bearbeiten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier die Einstellungen eines Federhalls. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Per Touch-Eingaben können wir die Parameter leicht ändern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über die APp können wi auch bequem neue Presets oder Setlisten erstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Presets lassen sich über einen Marktplatz auch herunterladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Mustang GT-40 von Fender ist ein Modeling Amp mit 40 Watt Ausgangsleistung und zwei 6,5-Zoll-Lautsprechern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Verstärker lässt sich über eine Reihe von Schaltern und Knöpfen bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Rad auf der rechten Seite dient zum einen zur Lautstärkeeinstellung, zum anderen als Auswahlrad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist ein Anschluss für einen optionalen Fußschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse des Verstärkers ist geschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display zeigt Informationen zum aktuellen Preset an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Display zeigt Informationen zum aktuellen Preset an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. adp Gauselmann GmbH, Lübbecke
  2. über HSH+S Management und Personalberatung GmbH, Region Rhein-Neckar, nahe München, Frankfurt, Würzburg

Das Display ist in drei Bereiche unterteilt: Oben wird der Name des Presets angezeigt, in der Mitte sind die Einstellungen, aus denen sich der Preset zusammensetzt - also Verstärkermodell und Effekte. Im unteren Bereich des Bildschirms sind Optionen wie Gain, Höhen, Mitten und weitere akustische Einstellungsmöglichkeiten eingeblendet. Einige davon haben links neben dem Display Knopf-Pendants, worüber sich die einzelnen Optionen schnell einstellen lassen.

Bedienung in drei Ebenen

Einige der Feintuning-Optionen hingegen sind nicht über fest eingerichtete Knöpfe erreichbar. Um sie zu verstellen, müssen wir den kleinen Druckschalter direkt neben der Display-Anzeige drücken. Dann können wir zwischen den einzelnen Optionen hin- und herwechseln und sie verstellen. Jeder der drei Display-Bereiche hat einen derartigen Knopf: Im mittleren Bereich können wir darüber die Effektkette beeinflussen.

So können wir beispielsweise virtuelle Effektpedale hinzufügen: Der Mustang GT-40 verfügt über zwölf Fußbodeneffekte, die von verschiedenen Verzerrern bis hin zu Wahwah-Pedalen reichen, 13 Modulationsfilter (Phase, Flanger etc.), neun Echoeffekte und zwölf Halleffekte. Diese lassen sich kombinieren, unterschiedlich in der Effektkette positionieren und auch überbrücken oder komplett entfernen. Wir finden die Programmierung am Amp selbst recht intuitiv, so wie die gesamte Bedienung des Amps.

Fender-Tone-App soll Bedienung erleichtern

Noch besser soll das Programmieren der Effekte, deren Auswahl und die Erstellung von Setlisten aber über die neue App Fender Tone funktionieren. Die Anwendung gibt es für Android und iOS, sie verbindet das Smartphone des Nutzers mit dem Verstärker. Durch die App haben wir Zugriff auf die Presets, ohne am Amp selber Einstellungen vornehmen zu müssen - zumindest theoretisch, denn fehlerfrei läuft die App noch nicht, besonders unter Android.

 Fender Mustang GT-40 im Test: Golem.de rocktApp besonders unter Android nur bedingt hilfreich 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Canon Pixma iP7250 42,99€)
  2. (aktuell u. a. ASUS ROG MAXIMUS XI HERO (WiFI) Call of Duty Black Ops 4 Edition 314€, Canton DM...

D.C. 01. Aug 2017

Auf Youtube gibt es einen Blindtest ohne viel Gelaber. Zwei gemodelte Amps aus dem GT-100...

tralala 11. Jun 2017

kleinere modeling bass amps? gibt es schon ein paar, z.b.: https://thomann.de...

Rodrigogonzales 07. Jun 2017

Das Zoom G3. Das USB interface ist sozusagen im Effekpedal schon enthalten. Die Presets...

devman 06. Jun 2017

So interessant der Fender mit dem technischen Firlefanz sein mag, er wird nur eine kurze...

RicoBrassers 06. Jun 2017

Steht doch im Artikel: Der Amp kann über WLAN Firmware-Updates beziehen. nach erfolgtem...


Folgen Sie uns
       


Mac Mini mit eGPU - Test

Der Mac Mini hat zwar sechs CPU-Kerne und viel Speicher, aber nur eine integrierte Intel-GPU. Dank Thunderbolt 3 können wir aber eine externe Grafikkarte anschließen, was für Videoschnitt interessant ist.

Mac Mini mit eGPU - Test Video aufrufen
Magnetfeld: Wenn der Nordpol wandern geht
Magnetfeld
Wenn der Nordpol wandern geht

Das Erdmagnetfeld macht nicht das, was Geoforscher erwartet hatten - Nachjustierungen am irdischen Magnetmodell sind erforderlich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Emotionen erkennen Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
  2. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
Mac Mini mit eGPU im Test
Externe Grafik macht den Mini zum Pro

Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
  2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Begriffe, Architekturen, Produkte: Große Datenmengen in Echtzeit analysieren
Begriffe, Architekturen, Produkte
Große Datenmengen in Echtzeit analysieren

Wer sich auch nur oberflächlich mit Big-Data und Echtzeit-Analyse beschäftigt, stößt schnell auf Begriffe und Lösungen, die sich nicht sofort erschließen. Warum brauche ich eine Nachrichten-Queue und was unterscheidet Apache Hadoop von Kafka? Welche Rolle spielt das in einer Kappa-Architektur?
Von George Anadiotis


      •  /