Felicity Ace: Brennendes Auto-Transportschiff mit 334 Mio. Dollar Schaden

Der Brand auf dem Autotransporter Felicity Ace vor den Azoren könnte eine Schadenssumme von einer Drittel Milliarde US-Dollar erreichen.

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Die brennende Felicity Ace vor den Azoren
Die brennende Felicity Ace vor den Azoren (Bild: Marinha Portuguesa)

Der Brand des Fahrzeugtransporters Felicity Ace etwa 170 km vor den Azoren soll einen Schaden von 334 Millionen US-Dollar verursacht haben, berichtet Bloomberg. Volkswagen soll die Hoffnung aufgegeben haben, einen Teil der 4.000 Fahrzeuge an Bord zu retten. Das Feuer soll mehr als eine Woche lang gewütet haben.

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Dem Bericht nach sind an Bord zahlreiche VW Golf und der Elektro-Crossover ID.4. Das soll aus einer internen E-Mail der US-Niederlassung des Autoherstellers hervorgehen, berichtet Bloomberg. Neben den VWs besteht die Ladung auch aus Porsche, Audi und Lamborghini.

Ob das Feuer durch den Brand von Lithium-Ionen-Akkus ausgelöst oder davon nur am Leben gehalten wird, ist immer noch unklar.

Das Schiff wurde nach Angaben der japanischen Rederei Mitsui O.S.K. Lines 2005 gebaut. Der Besatzung geht es gut. Aus dem Schiff läuft kein Öl aus.

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Nach einem Bericht der Financial Times wurden weltweit seit 2018 mehr als 35 große Brände von Lithium-Ionen-Akkus bekannt. So brannte ein 13 Tonnen schwerer Tesla-Megapack-Akku in Australien drei Tage lang. Eine Elektrofähre in Norwegen fing 2019 Feuer, und im April 2021 kamen bei einem Akkubrand in einem Einkaufszentrum in Peking zwei Feuerwehrleute ums Leben.

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