Fehlerbehebung unmöglich: Airpods Pro mit Knackproblemen werden weiterhin getauscht

Apple verlängert sein kostenloses Umtauschprogramm für Airpods Pro, die knackende Geräusche entwickeln.

Artikel veröffentlicht am ,
AirPods Pro
AirPods Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Im Oktober 2020 hatte Apple zugegeben, dass einige AirPods Pro Störgeräusche verursachen und daraufhin angekündigt, diese Geräte unabhängig von anderen Garantieversprechen bis zu zwei Jahre nach dem Verkaufsstart auszutauschen. Apple verkauft die AirPods Pro seit 2019, bis Oktober 2021 sollten die Hörstöpsel also kostenlos umgetauscht werden können, wenn sie den Fehler aufweisen. Nun hat Apple das Programm verlängert - auf drei Jahre. Kaputte AirPods Pro werden also bis Oktober 2022 kostenfrei umgetauscht.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler C# (m/w/d)
    Hays AG, Lübeck
  2. Softwareentwickler Prüf- und Fertigungssysteme (m/w/d)
    Basler AG, Ahrensburg bei Hamburg
Detailsuche

Knarrende und sich bei lauter Umgebung aufschaukelnde Störgeräusche bei den Airpods Pro haben einige Anwender verärgert. Auch ein Gerät von Golem.de war betroffen und ließ sich trotz mehrerer Firmware-Updates und Reinigungsaktionen nicht dazu bringen, den Ton wieder störungsfrei wiederzugeben. Die Hörstöpsel wurden im November 2020 anstandslos ausgetauscht.

Wer defekte Airpods Pro besitzt, kann sich online oder telefonisch an Apple wenden oder einen Termin in einem Apple Store oder mit einem autorisierten Apple Service Provider vereinbaren. Im Laden wird direkt getauscht, bei der Kontaktaufnahme online oder via Telefon wird der bei Apple typische Tauschvorgang eingeleitet. Zuerst werden neue Airpods Pro geschickt und auf der Kreditkarte des Kunden der Neupreis reserviert. Sind die Austauschgeräte da, schickt der Betroffene die Ohrstöpsel zurück. Tut er das nicht, wird die Kreditkarte belastet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kooperation
Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt

Während der ADAC seine Kunden bereits informiert hat, schweigt Amazon Deutschland noch zum Ende der Kooperation mit der Landesbank Berlin.

Kooperation: Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt
Artikel
  1. Social-Media-Plattform: Paypal will Pinterest kaufen
    Social-Media-Plattform
    Paypal will Pinterest kaufen

    Der Zahlungsabwickler Paypal soll bereit sein, 45 Milliarden US-Dollar für den Betreiber digitaler Pinnwände zu bezahlen.

  2. Pixel 6 (Pro): Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung
    Pixel 6 (Pro)
    Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung

    Viel Samsung, wenig Google: Der Chip kombiniert extreme Computational Photography mit einem kuriosen Design zugunsten der Akkulaufzeit.
    Eine Analyse von Marc Sauter

  3. Apple, Amazon, Facebook: New World erlaubt Charaktertransfers
    Apple, Amazon, Facebook
    New World erlaubt Charaktertransfers

    Sonst noch was? Was am 20. Oktober 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /