Abo
  • Services:

Fear the Wolves: Stalker-Entwickler machen Battle Royale in Tschernobyl

Möglichst lange in Kämpfen rund um das radioaktiv verseuchte Kernkraftwerk von Tschernobyl überleben: Darum geht es im Actionspiel Fear of Wolves, an dem ein Team ehemaliger Stalker-Entwickler derzeit arbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Fear the Wolves.
Artwork von Fear the Wolves. (Bild: Vostok Games)

Das Kernkraftwerk Tschernobyl als Schauplatz, radioaktive Strahlung und merkwürdige Anomalien klingen nach dem Klassiker Stalker, sind aber ein Projekt namens Fear the Wolves. Das entsteht derzeit beim ukrainischen Entwicklerstudio Vostok Games - das allerdings vor allem aus ehemaligen Entwicklern von GSC Game World besteht, die für Stalker verantwortlich waren.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Fear the Wolves soll Onlinekämpfe für bis zu 100 Teilnehmer bieten, die alleine oder im Team antreten. Das Spielprinzip folgt den aus Playerunknown's Battlegrounds bekanntem Battle-Royal-Prinzip, sprich: Gewinner ist, wer als Letzter alle seine Mitstreiter überlebt hat. Zusätzlich soll es einen zweiten, neu produzierten Modus geben - den will Vostok Games aber erst später vorstellen.

In Fear the Wolves sollen neben Radioaktivität und Anomalien noch weitere Elemente für spannende Gefechte sorgen. Es soll Wetter geben, das sich dynamisch ändert, sowie einen Tag- und Nachtzyklus. Mit spezieller Ausrüstungen soll es möglich sein, in sonst nicht zugängliche Gebiete vorzustoßen. Außerdem gibt es wohl auch Mutanten.

Das Programm ist für PC und Konsole angekündigt. Ob damit der übliche Plattformmix aus Windows-PC, Playstation 4 und Xbox One gemeint ist, ist noch nicht klar. Die Veröffentlichung ist für 2018 geplant, auf dem PC soll es zuvor eine Early-Access-Phase geben. Vostok arbeitet außerdem an einem Free-to-Play-Shooter namens Survarium, der in der nahen Zukunft angesiedelt ist und der ebenfalls dezent an Stalker erinnert.

Vostok Games wurde 2012 als Nachfolger von GSC Game World gegründet. Das Studio hat seinen Hauptsitz in Kiew. Die Entwickler sind schon länger in der Branche, ihr erstes erfolgreiches Programm war das 2000 veröffentlichte Echtzeit-Strategiespiel Cossacks: European Wars.

Richtig bekannt wurden sie allerdings durch Stalker, das nach einem chaotischen Produktionsverlauf mit vielen Jahren Verspätung erst 2007 auf den Markt kam - dann aber tatsächlich richtig gut war und sich auch ordentlich verkaufte. 2008 und 2009 kamen noch Standalone-Erweiterungen für Stalker auf den Markt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 699€ + Versand (PCGH-Preisvergleich ab 755€)
  2. (u. a. Oculus Go 32GB/64 GB für 149,90€/199,90€ inkl. Versand - Bestpreis!)
  3. (u. a. Acer XB271 WQHD 144 Hz für 499€ und Kingston HyperX Cloud II für 65€)

Karpfador 08. Feb 2018

Es gab eine Welle an Zombie-Unsinn Darauf folgte ein MOBA Wahn Dann meinte jeder er müsse...

Eisboer 08. Feb 2018

Ist bei mir jetzt auch schon ein paar Jahre her. Ich glaube 2013 rum hab ich das mit dem...

Pixel5 07. Feb 2018

warum sollten die da was machen, die Leute kaufen doch schon jetzt ingame zeug für echtes...

michael_ 07. Feb 2018

Warum nicht noch Mario-Battle Royal? Ach ne, gibts ja schon


Folgen Sie uns
       


Offroad mit dem Audi E-Tron

Mit dem neuen Audi E-Tron fährt es sich leicht durch unwegsames Gelände.

Offroad mit dem Audi E-Tron Video aufrufen
Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Requiem zur Cebit: Es war einmal die beste Messe
Requiem zur Cebit
Es war einmal die beste Messe

Nach 33 Jahren ist Schluss mit der Cebit und das ist mehr als schade. Wir waren dabei, als sie noch nicht nur die größte, sondern auch die beste Messe der Welt war - und haben dann erlebt, wie Trends verschlafen wurden. Ein Nachruf.
Von Nico Ernst

  1. IT-Messe Die Cebit wird eingestellt

Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
Machine Learning
Wie Technik jede Stimme stehlen kann

Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
  2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
  3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

    •  /