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Rückseite des PS 4-Devkits mit Debug-Ports
Rückseite des PS 4-Devkits mit Debug-Ports (Bild: FCC)

FCC-Unterlagen Entwicklersystem für PS 4 arbeitet mit 2,75 GHz

Zu genauen Spezifikationen der Playstation 4 hält sich Sony noch bedeckt, um die US-Fernmeldebehörde FCC kommt aber auch der japanische Konzern nicht herum. Dort sind nun Unterlagen zu sehen, die zumindest einige Daten des Devkits verraten.

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Bei der US-amerikanischen Behörde FCC gibt es eine Reihe von Unterlagen zum Entwicklungssystem, auch Devkit genannt, für die Playstation 4. Eine der Aufgaben der FCC ist, die Störsicherheit eines elektronischen Geräts zu prüfen, und darum geht es auch bei den Testberichten zum PS 4-Devkit.

Aus den Unterlagen geht so als einzig konkrete Angabe, die möglicherweise einen Bezug zur endgültigen Spielekonsole hat, nur hervor, dass die höchste Frequenz im Gerät 2,75 GHz beträgt. An welchem Bauteil dieser physikalische Takt anliegt, geht aus den FCC-Berichten nicht hervor.

  • Rückseite mit eigens beschrifteten Debug-Ports
  • Vorderseite des PS 4-Devkits... (Bilder: FCC)
  • ... und die Daten mit den 2,75 GHz ohne Angabe des Bauteils
Vorderseite des PS 4-Devkits... (Bilder: FCC)

Zwar erscheint die Frequenz auch für die Jaguar-Kerne der PS 4-APU nicht als unwahrscheinlich, sie kann sich jedoch auch auf den Takt der Datenleitungen für die Ansteuerung des GDDR5-Speichers beziehen. Da die Datenrate des Speichers effektiv 5,5 GHz betragen soll, müsste der physikalische Takt bei 2,75 GHz liegen.

Interessanter als solche Zahlenspiele sind die Zeichnungen, welche das Devkit zeigen. Es handelt sich um ein Desktopgehäuse, das flach auf dem Tisch liegt oder mittels Adaptern auch in ein Rack eingebaut werden kann. Letzteres ist für automatisiertes Testen in Rechenzentren praktisch. Dafür bringt das Entwicklersystem an der Rückseite auch USB- und Ethernet-Ports mit Debug-Funktionen mit.

Denkbar ist dabei beispielsweise ein Booten über ein Firmware-Image aus dem Netzwerk, wie es auch PCs beherrschen - letztlich arbeitet die PS 4 ja mit PC-Hardware und unbestätigten Angaben zufolge einer modifizierten Version des Betriebssystems FreeBSD.

Die Zeichnungen legen auch nahe, dass ein schon seit Monaten im Netz kursierendes Foto des Devkits authentisch ist. Die Aufnahme ist unter anderem im Forum von Neogaf zu sehen. Sie zeigt das Gerät im Desktopbetrieb mit einem per USB angeschlossenen Controller.


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dsleecher 17. Jul 2013

Dass der bei der FCC eingereichte Prototyp des DevKits die selben Spezifikationen...

Anonymer Nutzer 17. Jul 2013

Das ist natürlich Richtig. Viren sind sogar Grundsätzlich destruktiv.^^ Keine Motive bei...

Lala Satalin... 16. Jul 2013

Sieht für mich wie ein gewöhnlicher großer HDMI-Anschluss aus.



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