Abo
  • Services:
Anzeige
Die zerlegte Pebble Time
Die zerlegte Pebble Time (Bild: iFixit)

Breiter Displayrahmen durch Hardware-Designentscheidung

Anzeige

Die Hauptplatine ist um den zentral angeordneten Akku angebracht. Diese Designentscheidung sorgt für den relativ breiten Rand der Uhr, der nicht, wie ursprünglich angenommen, vom Display herrührt. Auf der Hauptplatine befinden sich der Mikrocontroller ST Micro STM32F439 mit 180 MHz, der auf dem ARM Cortex-M4 basiert. Dazu kommen 16 MByte Flashspeicher (Spansion S29VS128R) und ein Bluetooth-Controller von Texas Instruments. Ein Beschleunigungsmesser und ein Magnetometer sowie die Ansteuerung für den Vibrationsmotor mit einem rotierenden Ungleichgewicht befinden sich ebenfalls auf der Hauptplatine.

Die Pebble Time kann mit Standard-Uhrarmbändern mit einer Breite von 22 mm ausgestattet werden. Das hoben die Bastler von iFixit zusammen mit der leichten Zugänglichkeit besonders hervor und betonten auch, dass Pebble Standardschrauben und ein modulares Design nutzt, mit dem der Austausch des Akkus oder des Uhrenglases leicht sind.

Die Smartwatches Pebble Time und Pebble Time Steel haben auf Kickstarter Zusagen von mehr als 20 Millionen US-Dollar erzielt. Für die Serienfertigung war nur eine halbe Million erforderlich. Damit konnte die bislang größte Finanzierungsrunde der Plattform erfolgreich abgeschlossen werden.

  • Pebble Time Steel (Bild: Pebble)
  • Pebble Time Steel (Bild: Pebble)
Pebble Time Steel (Bild: Pebble)

Die Uhren besitzen auf der Rückseite einige Kontakte in der Nähe der Bandanstöße am Gehäuse. Mit Elektronik bestückte Uhrarmbänder können mit einer Lasche Kontakt zur Uhr aufnehmen. Die Spezifikationen dieser Schnittstelle will Pebble offenlegen, damit Drittanbieter eigene Zusatzfunktionen für die Smartwatch bauen können. Denkbar sind ein Pulsmesser, GPS-Module oder NFC, denn diese Funktionen bietet die Pebble im Gegensatz zur Apple Watch nicht. Auch zusätzliche Akkus im Armband erwähnt Pebble.

Die Pebble Time kostete bei Kickstarter 180 US-Dollar als Kunststoff-Version, die Pebble Time Steel mit Metallgehäuse 250 US-Dollar. Später sollen die Modelle auch regulär über den Einzelhandel erhältlich sein, allerdings zu etwas höheren Preisen. iFixit gab der Pebble Time 9 von 10 möglichen Punkten. Die Apple Watch bekam nur 5 von 10 Punkten in Hinblick auf ihre Reparaturfreundlichkeit.

 Farb-Smartwatch: Pebble Time begeistert Bastler von iFixit

eye home zur Startseite
Nasenbaer 28. Jun 2015

Keine Pebble kann das. Die Pebble zeigt dir an, wer anruft und du kannst den Anruf mit...

Orthos 02. Jun 2015

Der echte Hipster hört aber nur über Beats. Weil guter Klang ist uncool. :D

Nasenbaer 01. Jun 2015

Quatsch! Ich hab ein Lumia 930 für ~290¤ gekauft. Ganz bewusst, weil ich ein System...

divStar 01. Jun 2015

@jo-1: da sind wir wohl verschiedener Meinungen. Ich stimme dir zwar im Bezug auf Apple...

divStar 01. Jun 2015

Also diese Uhr kommt evtl. auf meine Kaufliste. Eine Woche und in Farbe (wenn auch nicht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig, Berlin
  2. Ratbacher GmbH, Karlsruhe
  3. SICK AG, Reute bei Freiburg im Breisgau
  4. Dataport, Hamburg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,49€
  2. 28,99€
  3. 59,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. VLC, Kodi, Popcorn Time

    Mediaplayer können über Untertitel gehackt werden

  2. Engine

    Unity bekommt 400 Millionen US-Dollar Investorengeld

  3. Neuauflage

    Neues Nokia 3310 soll bei Defekt komplett ersetzt werden

  4. Surface Studio

    Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

  5. Polar

    Fitnesstracker A370 mit Tiefschlaf- und Pulsmessung

  6. Schutz

    Amazon rechtfertigt Sperrungen von Marketplace-Händlern

  7. CPU-Architektur

    RISC-V-Patches für Linux erstmals eingereicht

  8. FSP Hydro PTM+

    Wassergekühltes PC-Netzteil liefert 1.400 Watt

  9. Matebook X und E im Hands on

    Huawei kann auch Notebooks

  10. Celsius-Workstations

    Fujitsu bringt sichere Notebooks und kabellose Desktops



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
The Surge im Test: Frust und Feiern in der Zukunft
The Surge im Test
Frust und Feiern in der Zukunft
  1. Computerspiele und Psyche Wie Computerspieler zu Süchtigen erklärt werden sollen
  2. Wirtschaftssimulation Pizza Connection 3 wird gebacken
  3. Mobile-Games-Auslese Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn

Redmond Campus Building 87: Microsofts Area 51 für Hardware
Redmond Campus Building 87
Microsofts Area 51 für Hardware
  1. Windows on ARM Microsoft erklärt den kommenden x86-Emulator im Detail
  2. Azure Microsoft betreut MySQL und PostgreSQL in der Cloud
  3. Microsoft Azure bekommt eine beeindruckend beängstigende Video-API

3D-Druck bei der Bahn: Mal eben einen Kleiderhaken für 80 Euro drucken
3D-Druck bei der Bahn
Mal eben einen Kleiderhaken für 80 Euro drucken
  1. Bahnchef Richard Lutz Künftig "kein Ticket mehr für die Bahn" notwendig
  2. Flatrate Öffentliches Fahrradleihen kostet 50 Euro im Jahr
  3. Nextbike Berlins neues Fahrradverleihsystem startet

  1. Re: Warum überhaupt VLC nutzen

    ve2000 | 03:26

  2. Re: Unix, das Betriebssystem von Entwicklern, für...

    __destruct() | 03:26

  3. Re: Wirklich nicht umweltfreundlich?

    Onkel Ho | 03:25

  4. Handyvertrag Vergleich

    Aralender | 03:03

  5. Re: Unity ist auch eine vergleichsweise gute Engine

    Sammie | 02:49


  1. 18:58

  2. 18:20

  3. 17:59

  4. 17:44

  5. 17:20

  6. 16:59

  7. 16:30

  8. 15:40


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel