Faraday Future: Börsengang bringt eine Milliarde Dollar für Produktionsstart

Der FF 91 von Faraday Future soll wie geplant im kommenden Jahr auf den Markt kommen. Die Reservierung kostet bis zu 5.000 US-Dollar.

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So bequem sollen die Fahrgäste im FF 91 liegen können.
So bequem sollen die Fahrgäste im FF 91 liegen können. (Bild: Faraday Future)

Der chinesisch-kalifornische Autohersteller Faraday Future will mit den Einnahmen aus seinem Börsengang die Produktion seines ersten Elektroautos erfolgreich zum Abschluss bringen. Die Einnahmen von einer Milliarde US-Dollar reichten voraussichtlich aus, "um unseren weltweiten Nutzern innerhalb von zwölf Monaten das FF-91-Futurist-Modell bereitzustellen, die traditionellen Ultra-Luxusmarken zu revolutionieren und die Nummer 1 der Branche zu werden", teilte das Unternehmen in der vergangenen Woche mit. Faraday Future ist mit dem Unternehmen Property Solutions Acquisition Corporation, einer Special Purpose Acquisition Company (SPAC), an die New Yorker Technologie-Börse Nasdaq gegangen.

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Darüber hinaus kündigte das Unternehmen die Reservierungsmodelle für zwei Editionen des FF 91 an. Demnach werden von der FF 91 Futurist Alliance Edition weltweit nur 300 Exemplare ausgeliefert, die für einen Preis von 5.000 US-Dollar reserviert werden können. Die Käufer sollen für das Geld zusätzlich Vergünstigungen wie Updates erhalten. Die FF 91 Futurist Edition lässt sich für 1.500 US-Dollar reservieren.

Der FF 91 ist ein Sports Utility Vehicle (SUV), das mit einem 783 Kilowatt (1.050 PS) starken Elektroantrieb ausgestattet ist, der aus drei Motoren besteht. Diese sollen das Fahrzeug in 2,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Faraday Future wirbt damit, dass das Auto noch schneller beschleunigt als Teslas Model S.

Das Fahrzeug hat einen Akku mit einer Kapazität von 130 Kilowattstunden. Mit einer Ladung soll das Fahrzeug laut Hersteller deutlich weiter als 480 Kilometer fahren. Auf den Rücksitzen können Videokonferenzen mit einem eingebauten Bildschirm samt Webcam durchgeführt werden.

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Faraday Future hatte den Prototyp 2017 auf der CES in Las Vegas gezeigt. Im August 2018 stellte der chinesisch-kalifornische Elektroautohersteller die serienreife Version des Elektro-SUV vor.

Allerdings geriet das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten: Der Bau der Fabrik wurde gestoppt. 2019 verkaufte Faraday Future sogar seinen Firmensitz in Los Angeles, um kurzfristig an Geld zu kommen.

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Dwalinn 28. Jul 2021

Das sind gerade mal 60km weniger als Model X Plaid mit 130kWh schaffen soll, das Model X...

Dwalinn 28. Jul 2021

Warum mittleres eFahrzeug? Ließt sich für mich wie Oberklasse

DieTatsaechlich... 26. Jul 2021

Ich stecke da eine Mio rein, dann habe ich nicht nur mich, sondern auch meine zwei...



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