• IT-Karriere:
  • Services:

Far Cry Primal im Test: "Zubran Brastra!"

"Gute Jagd, Bruder": Das bedeutet "Zubran Brasta" in der Steinzeitsprache von Far Cry Primal - und tatsächlich entpuppt sich der Ausflug in die Frühgeschichte als spannendes Abenteuer in einer schönen Welt. Schade nur, dass wir schon nach kurzer Zeit wieder als Ein-Mann-Armee unterwegs sind.

Artikel von veröffentlicht am
Artwork von Far Cry Primal
Artwork von Far Cry Primal (Bild: Ubisoft)

Eigentlich tut uns das Babymammut leid. Aber eine Alternative zur Jagd haben wir nicht: Tiefkühlpizza und Drive-in werden schließlich erst in zehntausend Jahren erfunden. Also schleudern wir in Far Cry Primal einen Speer in Richtung des von seiner Herde getrennten Jungtieres, das wenig später tot auf der Seite liegt. Dann allerdings hat ein anderes Lebewesen kein Mitleid - mit uns! Ein Säbelzahntiger springt mitten in unseren Trupp aus Jägern. Mit letzter Kraft können wir uns retten, aber dafür stehen wir dann ganz allein in der Steinzeit.

Inhalt:
  1. Far Cry Primal im Test: "Zubran Brastra!"
  2. Riesige Welt und das Fazit

Der jüngste Teil der Actionserie von Ubisoft Montreal versetzt uns als Jäger und Sammler namens Takkar in ein riesiges mitteleuropäisches Gebiet namens Oros. Wir sind Mitglied eines fast ausgelöschten und versprengten Stammes namens Wenja und müssen uns gegen zwei andere Clans durchsetzten - oder mit ihnen kooperieren.

Da sind die Udam-Kannibalen und die Izila, die es zu besonderer Meisterschaft im Umgang mit dem Feuer gebracht haben. Der vor allem, aber nicht nur in martialischen Schlachten ausgetragene Kampf der Stämme und der allmähliche Aufbau unseres eigenen steht im Mittelpunkt der Handlung, die in aufwendigen Zwischensequenzen erzählt wird und langfristig interessant ist.

  • Unser Dorf aus Wenja-Kriegern nach einem Kampf (Screenshot: Golem.de)
  • Der Schamane erzählt uns Wichtiges über das Beschwören von Bestien. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf der automatisch mitgezeichneten Karte sehen wir die Steinzeitwelt. (Screenshot: Golem.de)
  • In einer Art Trance finden wir eine Eule ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und steuern sie später wie eine Drohne über Berg und Tal. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Figuren sprechen in einer Steinzeit-Sprache, dazu gibt es Untertitel. (Screenshot: Golem.de)
  • Unsere Siedlung bauen wir mit ausreichend Material auf Knopfdruck aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Am Lagerfeuer treffen wir andere Steinzeitmenschen. (Screenshot: Golem.de)
  • Durch diese Feuer schalten wir Schnellreisepunkte frei. (Screenshot: Golem.de)
  • Einen gezähmten Wolf können wir auch streicheln. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Rollenspielsystem wird nach und nach freigeschaltet. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Anzahl der Dorfbewohner steigt rasant an. (Screenshot: Golem.de)
  • In freier Wildbahn jagen wir ein Mammut. (Screenshot: Golem.de)
Unser Dorf aus Wenja-Kriegern nach einem Kampf (Screenshot: Golem.de)

Alle Protagonisten sprechen in einer - laut Publisher Ubisoft - von Wissenschaftlern rekonstruierten proto-indo-europäischen Sprache. Auch sonst gibt sich Far Cry Primal mit Höhlenmalereien und Stammesriten viel Mühe, uns einen Einblick in die mutmaßlichen Lebensbedingungen der damaligen Zeit zu gewähren. In unserem Lager lernen wir etwa eine Sammlerin und einen Schamanen kennen, die uns von den Göttern und der Welt erzählen - und natürlich auch Aufträge für uns haben.

Stellenmarkt
  1. Thyssengas GmbH, Dortmund
  2. dSPACE GmbH, Wolfsburg

Wer die letzten Far-Cry-Spiele kennt, wird sich in Primal praktisch sofort zurechtfinden. Das Menü und das automatisch mitzeichnende Kartensystem sind im Großen und Ganzen unverändert aus dem Vorgänger übernommen. Auch das sehr simple Herstellen von Taschen aus Leder sowie das Anfertigen von Ausrüstung aus allerlei sonstigen gesammelten Pflanzen und Steinen ist vom ersten Moment an nachvollziehbar.

Durchs Tal teleportieren

Um unseren Einflussbereich auszudehnen und Schnellreisepunkte freizuschalten, müssen wir kleine Siedlungen einnehmen und dort ein großes Feuer entzünden. Das funktioniert, wie so vieles, auch in der virtuellen Steinzeit mit einem simplen Knopfdruck.

Noch viel unrealistischer sind allerdings die Möglichkeiten, mit denen wir im Spielverlauf vom einfachen Knochenschwinger zum Bestienmeister werden. Unser Dorfschamane gibt uns schon früh im Spiel die Fähigkeit, eine Eule am Himmel fernzusteuern. Mit dem Federvieh können wir - wie mit einer Drohne - die Umgebung aufklären, feindliche Krieger markieren und in späteren Ausbaustufen sogar Luftangriffe durchführen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Riesige Welt und das Fazit 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 89,00€
  2. 71,71€
  3. (u. a. Asus Zenbook 14 für 1.049,00€, Lenovo Ideapad 330 für 439,00€, MSI Trident 3 für 759...
  4. (u. a. Foscam Outdoor Netzwerk-Kamera für 69,90€, HP 15s Power Notebook für 629,00€, LG 27...

Neuro-Chef 29. Feb 2016

http://img.auctiva.com/imgdata/1/1/7/9/1/0/1/webimg/513573755_o.jpg;-)

dEEkAy 26. Feb 2016

... dann bin ich auch dabei. Bis dahin langweile ich mich mit einem meiner anderen zig...

Unix_Linux 25. Feb 2016

Weil mich der grafikstil von farcry 4 und primal sehr an dying light the following...

Sharkuu 24. Feb 2016

worauf sie ausgelegt waren und was daran gut war sind aber 2 verschiedene dinge :) cod 1...

The_Soap92 23. Feb 2016

oh ja Civilization gehört für mich immer noch zu meinen absoluten Lieblingsspielen. Aber...


Folgen Sie uns
       


SSD-Kompendium

Sie werden alle SSDs genannt und doch gibt es gravierende Unterschiede. Golem.de-Hardware-Redakteur Marc Sauter stellt die unterschiedlichen Formfaktoren vor, spricht über Protokolle, die Geschwindigkeit und den Preis.

SSD-Kompendium Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

    •  /