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Ein Dorf aus Alkohol und Panzerband

Solche Handwerksmaterialien sind ein zentraler Punkt von Far Cry New Dawn. Überall in der Welt liegen Zahnräder, Klebeband und Autoschrott herum. Eine sehr wichtige Ressource ist Ethanol, das wir für das Aufrüsten unserer Basis benötigen. Den Alkohol finden wir, indem wir Außenposten befreien, Versorgungspakete plündern oder Tanklaster von den Highwaymen klauen. Es gibt also immer etwas zu tun.

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Vom Dorf Prosperity aus starten wir unsere Abenteuer, bauen uns neue Knarren, verbessern unsere Charakterwerte oder lassen uns von den Einwohnern Hinweise zu versteckten Gebieten geben. Neu sind die Expeditionen, die uns in kleine Areale außerhalb der eigentlichen Welt führen. Dort müssen wir beispielsweise eine Kiste aus einem von Feinden besetzten Flugzeugträger stehlen. Die Missionen sind besonders anspruchsvoll, da wir es direkt mit scheinbar unendlich vielen Schurken zu tun haben, wenn wir entdeckt werden. Die Expeditionen sind eine spaßige Neuerung in New Dawn und gleichzeitig eine aus finanzieller Sicht gute Strategie von Ubisoft. Solche kleinen Einsätze lassen sich recht einfach produzieren und in die Welt einbauen - perfekt für kostenpflichtige DLCs.

  • Der Ingame-Shop ist ziemlich auffällig. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch in New Dawn gibt es wieder Begleiter. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wichtige Ressource: Ethanol (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Knarren sehen postapokalyptisch aus. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schießeisen kommen in verschiedenen Stufen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Fähigkeitenbaum ist nahezu identisch zum Vorgänger. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Ingame-Shop können wir uns das beste Zeug auch kaufen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Prosperity rüsten wir Stationen auf. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gegner sind sehr zäh, wie dieser Stufe-3-Bär. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Airdrops in malerischer Landschaft. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch in New Dawn können wir wieder Zivilisten retten... (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ...oder Außenposten befreien. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Expeditionen sind eine nette Neuerung. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schatzsuchen machen auch Spaß. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Antagonisten sind wieder ziemlich verrückt. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Spiel sieht durch die bunte Farbpalette sehr surreal und stimmig aus. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Waffenhandling ist dem Vorgänger nachempfunden. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Home, sweet Home: Prosperity ist unsere Kommandozentrale. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hätten wir unseren treuen Hund nicht, wären wir schon mehrmals tot. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In New Dawn liegen Idylle und Chaos nah beieinander. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Expeditionen sind eine nette Neuerung. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Pay to Win ist Way to Lose

Generell bittet Ubisoft die Spieler gerne zur Kasse, wenn diese nicht die Geduld aufbringen wollen, sich Inhalte selbst zu erspielen. Der Ingame-Shop ist gegenüber dem Vorgänger noch prominenter aufgestellt. Dort können wir Far-Cry-Credits kaufen, die echtes Geld von fünf bis 50 Euro kosten. Diese Währung tauschen wir wiederum gegen viele Dinge ein. Dabei bleibt es nicht bei den vielen verschiedenen, teils skurilen Kostümen für unseren Charakter.

Wir können auch sehr starke Waffen, Handwerksmaterialien, Fahrzeuge und sogar Fähigkeitenpunkte für Echtgeld kaufen. Damit hebeln wir Kernmechaniken des Spiels aus, nämlich das Sammeln von Materialien, das Herstellen von Waffen und das Leveln unseres Charakters. Wir bezahlen, um einen Vorteil zu haben. Zumindest wissen wir, was wir kaufen: Auf ein Lootbox-System verzichtet Ubisoft glücklicherweise.

  • Der Ingame-Shop ist ziemlich auffällig. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch in New Dawn gibt es wieder Begleiter. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wichtige Ressource: Ethanol (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Knarren sehen postapokalyptisch aus. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schießeisen kommen in verschiedenen Stufen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Fähigkeitenbaum ist nahezu identisch zum Vorgänger. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Ingame-Shop können wir uns das beste Zeug auch kaufen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Prosperity rüsten wir Stationen auf. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gegner sind sehr zäh, wie dieser Stufe-3-Bär. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Airdrops in malerischer Landschaft. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch in New Dawn können wir wieder Zivilisten retten... (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ...oder Außenposten befreien. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Expeditionen sind eine nette Neuerung. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schatzsuchen machen auch Spaß. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Antagonisten sind wieder ziemlich verrückt. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Spiel sieht durch die bunte Farbpalette sehr surreal und stimmig aus. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Waffenhandling ist dem Vorgänger nachempfunden. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Home, sweet Home: Prosperity ist unsere Kommandozentrale. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hätten wir unseren treuen Hund nicht, wären wir schon mehrmals tot. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In New Dawn liegen Idylle und Chaos nah beieinander. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Der Ingame-Shop ist ziemlich auffällig. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Gerade im Koop-Mehrspielermodus gibt es mit Sicherheit eine Kundschaft für bessere Knarren gegen echtes Geld. Wie der Vorgänger lässt sich auch in New Dawn das postapokalyptische Hope County mit Freunden erkunden. Das macht wesentlich mehr Spaß. Allerdings ist das Spiel nicht für viele Spieler ausbalanciert, sodass Kämpfe wesentlich leichter werden. Laune macht die Teamballerei aber auf jeden Fall.

Auch Ubisoft ist wohl bewusst, dass Far Cry New Dawn durch seine relative Ähnlichkeit zu Far Cry 5 nicht als Vollpreistitel verkauft werden kann. Das wäre angesichts der Konkurrenz aus dem eigenen Hause - dem bald erscheinenden Division 2 - auch nicht sinnvoll. Der Titel soll laut Hersteller daher etwa 40 Euro kosten. Er wird auf den Plattformen Playstation 4, Xbox One und PC vertrieben. Der Erscheinungstermin ist der 15. Februar 2019, die USK hat eine Freigabe ab 18 Jahren erteilt.

Fazit

In vielen Dingen ist Far Cry New Dawn seinem Vorgänger ziemlich ähnlich: Ubisoft recycelt die Spielwelt, Untermenüs und sogar die vielen Waffen von Far Cry 5, weiß das Ganze aber in ein insgesamt interessanteres Paket zu verpacken.

Das postapokalyptische Hope County überrascht durch seine gemischte Szenerie aus kargen Wäldern, Ruinen und farbenfrohen Wiesen. Ubisoft interpretiert die Postapokalypse bewusst als übertrieben übersättigte Welt, in der Pflanzen und Tiere durch die atomare Strahlung sichtbar entfremdet und mutiert wirken.

  • Der Ingame-Shop ist ziemlich auffällig. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch in New Dawn gibt es wieder Begleiter. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wichtige Ressource: Ethanol (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Knarren sehen postapokalyptisch aus. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schießeisen kommen in verschiedenen Stufen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Fähigkeitenbaum ist nahezu identisch zum Vorgänger. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Ingame-Shop können wir uns das beste Zeug auch kaufen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Prosperity rüsten wir Stationen auf. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gegner sind sehr zäh, wie dieser Stufe-3-Bär. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Airdrops in malerischer Landschaft. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch in New Dawn können wir wieder Zivilisten retten... (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ...oder Außenposten befreien. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Expeditionen sind eine nette Neuerung. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schatzsuchen machen auch Spaß. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Antagonisten sind wieder ziemlich verrückt. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Spiel sieht durch die bunte Farbpalette sehr surreal und stimmig aus. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Waffenhandling ist dem Vorgänger nachempfunden. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Home, sweet Home: Prosperity ist unsere Kommandozentrale. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hätten wir unseren treuen Hund nicht, wären wir schon mehrmals tot. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In New Dawn liegen Idylle und Chaos nah beieinander. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Antagonisten sind wieder ziemlich verrückt. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Auch die sehr guten deutschen Synchronsprecher und die zwei Bösewichte sind ein Plus von New Dawn. Die Hauptgeschichte wird uns nicht mehr unpassend aufgezwungen. Wir können alternativ auch die offene Welt erkunden oder auf eine der neuen Expeditionen gehen, die uns an andere Orte schicken und die erfreulich fordernd sind.

Generell ist New Dawn durch sein Stufensystem der Gegner und Waffen schwerer zu meistern als der recht einfache Vorgänger. Wenn uns ein Elite-Bär anfällt, sollten wir besser viele Schrotpatronen im Gepäck haben oder die Beine in die Hand nehmen.

Der neue Titel bietet mehr verschiedene Versionen der gleichen Waffen an. Jede füllt eine bestimmte Nische, lässt sich aber nicht mehr mit Aufsätzen anpassen. Das wuchtige Waffenhandling, gutes Trefferfeedback und das exzellente Sounddesign bereiten - wie schon im Vorgänger - viel Freude.

  • Der Ingame-Shop ist ziemlich auffällig. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch in New Dawn gibt es wieder Begleiter. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wichtige Ressource: Ethanol (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Knarren sehen postapokalyptisch aus. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schießeisen kommen in verschiedenen Stufen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Fähigkeitenbaum ist nahezu identisch zum Vorgänger. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Ingame-Shop können wir uns das beste Zeug auch kaufen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Prosperity rüsten wir Stationen auf. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gegner sind sehr zäh, wie dieser Stufe-3-Bär. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Airdrops in malerischer Landschaft. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch in New Dawn können wir wieder Zivilisten retten... (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ...oder Außenposten befreien. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Expeditionen sind eine nette Neuerung. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schatzsuchen machen auch Spaß. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Antagonisten sind wieder ziemlich verrückt. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Spiel sieht durch die bunte Farbpalette sehr surreal und stimmig aus. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Waffenhandling ist dem Vorgänger nachempfunden. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Hätten wir unseren treuen Hund nicht, wären wir schon mehrmals tot. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In New Dawn liegen Idylle und Chaos nah beieinander. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Im Ingame-Shop können wir uns das beste Zeug auch kaufen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Das können wir vom Ingame-Shop nicht behaupten: Für echtes Geld können wir neben neuen Outfits für unsere Spielfigur auch neue Schießeisen, Fahrzeuge und sogar Fähigkeitenpunkte kaufen. Das ist fieses Pay to Win, das Ubisoft den Spielern prominent anbietet.

Schade eigentlich, denn New Dawn ist in vielen Belangen zwar ein ähnliches, durch das interessante Setting, die konsistentere Story und den höheren Schwierigkeitsgrad aber wesentlich spaßigeres Far-Cry-Spiel. Eine Empfehlung für Fans und Neueinsteiger, solange wir den Ingame-Shop ignorieren.

 Far Cry New Dawn im Test: Die Apokalypse ist chaotisch, spaßig und hat Pay to Win
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SirFartALot 21. Feb 2019

Naja, Godmode und Co. hast trotzdem keinen. :) Zahlst halt auch nur, um weniger farmen zu...

SirFartALot 21. Feb 2019

Auch fuer Offline Games kannst gern mal Kohle hinlegen, wenn CE dazu nichts hat das...

Aki-San 20. Feb 2019

@Lanski: Nope, warte auf die Steam Version. Nach Origin werde ich mir keinen Installer...

SirFartALot 15. Feb 2019

Du siehst am Schirm ja welche Aufmerksamkeit die Gegner auf dich haben.


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