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Technik und Fazit

Die Standardversion der Xbox One berechnet das Spiel nativ mit einer Auflösung von 1.440 x 1.080 Pixeln, die Playstation 4 berechnet es in 1.920 x 1.080 Pixeln. Die PS4 Pro schafft an entsprechenden Monitoren 2.880 x 1.620 Pixel, die Xbox One X sogar native 3.840 x 2.160 Pixel. Alle Konsolen verwenden eine Bildrate von 30 fps, Ruckler konnten wir auf der Playstation nicht feststellen. Digital Foundry berichtet, dass es auf der Xbox One gelegentlich zu Einbrüchen bei der Bildrate kommt - allerdings sollen sie nicht sehr gravierend sein und kaum stören. Per Gamepad lässt sich mit der Triggertaste ein Feind gezielt ins Visier nehmen, was das Zielen vereinfacht.

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Far Cry 5 ist für Xbox One, Playstation 4 und Windows-PC verfügbar. Der Preis der Standardversion liegt bei 60 Euro, der Season Pass kostet 30 Euro und bietet einiges an Inhalten. Die auf Steam erhältliche PC-Version (Systemanforderungen) muss zusätzlich bei Ubisoft (Uplay) aktiviert werden, als Anti-Tamper-Maßnahme kommt Denuvo zum Einsatz. Auf allen Plattformen lässt sich die englische und die deutsche Sprachausgabe aktivieren, unabhängig dazu gibt es Untertitel in verschiedenen Sprachen. Die deutsche Synchronisation ist ordentlich gemacht, klingt aber steril - deshalb empfehlen wir, die stimmungsvollere Originalfassung wenigstens mal auszuprobieren.

Das Spiel ist relativ klar auf Einzelspieler zugeschnitten, es gibt aber auch einen Koop-Modus für zwei Teilnehmer. Die dürfen sich allerdings nicht zu weit voneinander entfernen, außerdem speichert nur einer den Fortschritt - der Mitstreiter behält lediglich Verbesserungspunkte und Waffen.

  • Nichts mit Idylle: Im Montana von Far Cry 5 herrschen Terror und Angst. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Die Seed-Familie hat das fiktive Gebiet Hope County unter sich aufgeteilt. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Von einer Mauer aus verteidigen wir ein Gebäude. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Einer unserer KI-Begleiter - die Damen und Herren kämpfen ziemlich effektiv an unserer Seite. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Neben Autos und Quads dürfen wir auch Helikopter und sogar ein Flugzeug steuern. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • In den Kämpfen geht es teils ziemlich chaotisch zu. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Beim Händler gibt es Munition und weitere Extras. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Wer mag, lässt sich vom Autopiloten über die Straßen kutschieren. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Ach - ausspannen: In Far Cry 5 dürfen wir auch mal in aller Ruhe angeln. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Faith, die ziemlich irre Schwester von Joseph Seed. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Im Itemshop gibt es ziemlich schicke Klamotten, die wir aber selbst dank Ego-Perspektive nicht sehen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Silberbarren gibt es im Spiel oder gegen Euro. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
Im Itemshop gibt es ziemlich schicke Klamotten, die wir aber selbst dank Ego-Perspektive nicht sehen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)

Zum Thema Mikrotransaktionen: Im Itemshop gibt es keinerlei Lootboxen, aber kosmetische Extras (nämlich Kleidung, die man aber als Einzelspieler so gut wie nicht sieht) sowie besonders starke Waffen. Immerhin lässt sich alles relativ rasch durch Ingame verdientes Geld und Silberbarren freischalten. Die USK hat dem Programm eine Freigabe ab 18 Jahren erteilt.

Fazit

Wer Action in offenen Welten liebt und schon in den Vorgängern oder in Ghost Recon Wildlands wochenlang eintauchen konnte, findet mit Far Cry 5 ein neues Eldorado in den Weiten von Montana. Die Berg- und Wiesenlandschaften des virtuellen US-Bundesstaates sehen atemberaubend schön aus, das Spiel bietet sehr viel Umfang und vor allem jede Menge spannende Missionen. Dazu kommen in schönster Regelmäßigkeit die nötigen Charakteraufwertungen, so dass es immer etwas zu tun und Erfolge zu feiern gibt.

Im Vergleich zu früheren Serienteilen finden sich weniger nervige Sammel- und Jagdelemente - prima, die Welt von Far Cry 5 fühlt sich dadurch nicht so generisch an wie stellenweise einige Vorgänger. Die Kämpfe an sich machen Spaß, auch wenn es wegen wild spawnender Gegner manchmal unübersichtlich zugeht und uns etwas mehr und besseres Feedback bei Treffern fehlt.

Das Streichen der Minimap finden wir gut, weil die Einsätze so etwas authentischer wirken - jedenfalls im Ansatz. Dazu wäre es nämlich noch nötig, dass sich die Gegner nicht ganz so doof verhalten, wie sie es leider oft tun. Durch eine bessere KI könnte Far Cry 5 wohl am meisten gewinnen. Dabei geht's nicht nur darum, dass die Feinde zu einfach zu besiegen sind, sondern dass sie sich in Gefechten und bei Zufallsbegegnungen etwa auf der Straße oft unglaubwürdig verhalten und die Immersion in diesen Momenten bricht.

Potenzial verschenkt Far Cry 5 auch bei der Handlung. Die ist durchaus unterhaltsam, aber aus dem Kampf gegen eine fundamentalistische US-Sekte hätte Ubisoft sehr viel mehr machen können. Ähnlich wie in Watch Dogs 2 trauen sich die Entwickler offenbar nicht, aktuelle Themen wirklich zuzuspitzen. Alles bleibt hübsch unverbindlich und unangreifbar, aber damit halt weniger interessant als möglich.

 Die eigentliche Hauptfigur
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zonk 16. Mai 2018

Auf die Zwischensequenzen im Asylum, fuer die bin ich schlicht zu langsam und es macht...

Prypjat 12. Apr 2018

Die einzige Erklärung die ich dafür habe, ist der höhere Aufwand für die Übermittlung der...

Cyrano_B 05. Apr 2018

Ich habe Far Cry 1, 3 und 4 gerne gespielt und hatte eigentlich auch vor FC 5 zu kaufen...

razer 05. Apr 2018

also ich weiss nicht.. endlich ist der text mal mittig und die unnütze info rechts weg.

Bouncy 05. Apr 2018

Dann hast du doch die Antwort, du bist eine Randgruppe, die Mehrheit will es leicht und...


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