Abo
  • Services:

Far Cry 4: Ubisoft entsperrt einige deaktivierte Keys

Erst hat Ubisoft die von mutmaßlichen Betrügern gekauften Keys für Far Cry 4 deaktiviert, jetzt dürfen einige Endkunden doch weiterspielen: alle, die den Actiontitel bereits registriert und gestartet haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Far Cry 4
Far Cry 4 (Bild: Ubisoft)

Einige Tage, nachdem Ubisoft Tausende von Codes für aktuelle Spiele - vor allem Far Cry 4 - gesperrt hatte, dürfen einige Käufer nun doch wieder ins fiktive asiatische Land Kyrat eintauchen. "Wer bereits erfolgreich sein Spiel aktiviert und gestartet hat, bekommt seinen Key wiederhergestellt", sagte Ubisoft dem US-Magazin Game Informer. Alle andern gekauften Spielecodes bleiben nach Angaben des Publishers deaktiviert.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. Medion AG, Essen

Das wirkt ein wenig willkürlich, denn in vielen Fällen dürfte es weitgehend vom Zufall abhängen, ob ein Spieler seinen Code etwa für Far Cry 4 bereits verwendet hat oder nicht. Einen Grund für die gewählte Vorgehensweise nennt Ubisoft nicht.

Der Fall hatte Wellen geschlagen, weil die Keys gesperrt wurden, obwohl sie für den Kunden von einer legalen Quelle zu stammen schienen. Erst nach und nach hatte sich herausgestellt, dass die Verkäufer ihre Ware offenbar mit gestohlenen Kreditkartendaten beim zu Electronic Arts gehörenden Portal Origin gekauft und dann eben weiterverkauft hatten.

Ubisoft sagt in seiner aktuellen Stellungnahme auch, dass man zusammen mit EA daran arbeite, "derartige Situationen" künftig zu verhindern. Allzu schwierig sollte das nicht sein, schließlich müssten die Verkaufssysteme einfach nur Alarm schlagen, sobald ein Kunde auffällig große Mengen von Keys ersteht. Firmen wie Kinguin und G2A.com, über deren Portale einige der betrügerisch erworbenen Keys verkauft wurden, haben angekündigt, die betroffenen Endkunden zu entschädigen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. und 4 Spiele gratis erhalten
  3. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  4. 83,90€

Jakelandiar 03. Feb 2017

Was soll das für eine Aussage sein? Da wird niemand hintergangen. Wer dort kauft, muss...

MrReset 04. Feb 2015

löst UBISoft Probleme, die es ohne UBISoft gar nicht gäbe. Tolle Firma, bekommt...

iRofl 04. Feb 2015

Die nächsten 10 DLCs kommen noch.

Dragos 03. Feb 2015

das Spiel ist aber wirklich enttäuschend. War froh das ich es nicht mehr habe und mein...


Folgen Sie uns
       


Square Enix E3 2018 Pressekonferenz - Live

Lara Croft steht kurz vor ihrer Metamorphose, Dragon Quest 11 und Final Fantasy 14 erblühen in Europa und zwei ganz neue Spieleserien hat Square Enix auch noch vorgestellt. Wie fanden wir das?

Square Enix E3 2018 Pressekonferenz - Live Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /