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Faltbares Smartphone: Samsung arbeitet an App-Kompatibilität für Galaxy Fold

Zum Marktstart sollen bereits Hunderte Apps verfügbar sein, die für den ungewöhnlich quadratisch geschnittenen, faltbaren Bildschirm des Galaxy Fold optimiert sind. Dafür arbeitet Samsung mit zahlreichen Entwicklern zusammen, unter anderem Amazon, Facebook und Microsoft.

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Das Galaxy Fold von Samsung
Das Galaxy Fold von Samsung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Samsung will zum Marktstart des faltbaren Smartphones Galaxy Fold für die Käufer bereits eine Vielzahl an optimierten Apps zur Verfügung stellen. Diese sollen zum einen an den ungewöhnlich quadratisch geschnittenen, innenliegenden Bildschirm angepasst sein und zum anderen gut mit App Continuity funktionieren. App Continuity bezeichnet das nahtlose Umschalten zwischen Inhalten auf dem innenliegenden, faltbaren Bildschirm und dem außen angebrachten, kleineren Display.

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Wie Samsung in einer Pressemitteilung schreibt, hat das Unternehmen bereits Hunderte Apps für das Galaxy Fold optimiert. Dabei habe der südkoreanische Hersteller mit zahlreichen Partnern zusammengearbeitet. Dazu zählen unter anderem Amazon, Facebook, Microsoft und Twitter.

Asphalt 9 ist noch nicht angepasst

Wie eine nicht ganz korrekt angepasste App auf dem innenliegenden Bildschirm des Galaxy Fold aussieht, konnten wir in unserem ersten Kurztest des Gerätes sehen. Beim Rennspiel Asphalt 9 fehlten Informationen in den Ecken, da die App nicht auf die abgerundeten Ränder des faltbaren, 7,3 Zoll großen Bildschirms angepasst ist. Als wir das Galaxy Fold während des Spielens geschlossen haben, wurde die App zudem nicht auf dem äußeren, 4,6 Zoll großen Display fortgesetzt.

Für Samsung dürfte es essenziell sein, dass zum Marktstart des Gerätes möglichst viele Apps die Vorteile des inneren großen Bildschirms nutzen können. Eigenen Angaben zufolge arbeitet Samsung bereits seit April 2018 daran, eine breite Kompatibilität herzustellen.

Das Galaxy Fold soll nach dem ersten verpatzten Marktstart im April 2019 in Deutschland am 18. September 2019 in den Handel kommen. Das Gerät kostet 2.100 Euro.

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