Abo
  • Services:

Fallout 76: Postapokalyptisches Player versus Player mit Einschränkungen

Bei Fallout 76 befinden sich 24 bis 32 Spieler in einer Welt - das sind zwar nicht viele, aber genug für potenziellen Dauerzwist. Jetzt hat Bethesda gesagt, dass ungewollte Fehden zwischen den Teilnehmern verhindert werden sollen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Fallout 76
Artwork von Fallout 76 (Bild: Bethesda)

In der Welt von Fallout 76 gibt es nur echte Menschen - jedenfalls wird jede menschliche Figur von einem echten Spieler gesteuert. Nun hat Bethesda-Marketingchef Pete Hines erklärt, dass mit einer Reihe von Maßnahmen verhindert werden soll, dass es zwischen den 24 bis 32 Teilnehmern pro Server zu ungewollten Dauerfehden kommt. Auf Gamespot erklärt Hines, dass echtes PvP (Player versus Player) nicht einfach so möglich ist, sondern eher eine Art Herausforderung oder Duell ist, dem alle Beteiligten zumindest ab einem bestimmten Punkt zustimmen müssen.

Stellenmarkt
  1. ALDI International Services GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr
  2. Dataport, Hamburg

Außerdem soll es laut Hines nicht so einfach sein, einen getöteten und neu zum Leben erweckten Spieler dauerhaft zu verfolgen. Wie das verhindert werden soll, erklärt Hines noch nicht im Detail. Allerdings dürfte es in der riesigen Welt - sie soll viermal so groß sein wie die Karte von Fallout 4 - ohnehin nicht allzu oft ungeplante Treffen geben.

Wer stirbt, verliert laut Hines unter Umständen einen Teil seiner Ausrüstung, aber keine Erfahrungspunkte. All diese Systeme sollen im Laufe der Zeit verfeinert und verbessert werden. Wohl auch dazu dient der Betatest, der vor der Veröffentlichung von Fallout 76 am 14. November 2018 auf Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 zu einem noch nicht bekannten Termin stattfinden soll.

Die von Spielern errichteten Gebäude oder sonstigen Strukturen können nur angegriffen und zerstört werden, solange dieser Teilnehmer online ist und sie verteidigen könnte. Sobald man sich ausloggt, verschwinden alle Bauten aus der Welt.

Trotz des starken Fokus auf Online und Koop-Gameplay mit anfangs bis zu vier Spielern in einer Gruppe soll es auch eine klassische Kampagne mit einer Handlung geben. Quests und anderen Aufgaben erhält der Spieler im Normalfall durch Roboter oder Computerterminals - aber nicht durch andere Spieler. Eine kleine Ausnahme: Offenbar ist es möglich, etwa auf besonders aggressive Spieler ein Kopfgeld auszusetzen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

mce- 22. Jun 2018

Es war doch gerade das Thema dieses Artikels, dass PVP nicht im Vordergrund stehen soll...

mce- 22. Jun 2018

Auf genau das habe ich nicht gehofft. TESO habe ich mir seit Release zwar immer wieder...

Daepilin 21. Jun 2018

Habt ihr da ne spezifische Quelle, abseits von 'Hines hat gesagt'? Ihr seid nämlich die...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test

Das X1 Extreme zeigt, dass auch größere Thinkpads gute Geräte sind. Es ist gerade in produktiven Anwendungen sehr flott und bringt die gewohnte Tastatur-Trackpoint-Kombination mit. Einziger Kritikpunkt: die träge Kühlleistung.

Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test Video aufrufen
Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

    •  /