• IT-Karriere:
  • Services:

Fallout 76: Bethesda entkoppelt Framerate und Physik

Ein jahrelanges Ärgernis der Gamebryo- und später der Creation-Engine wurde behoben: Der neue Patch für Fallout 76 ermöglicht mehr als 60 fps, ohne dass die Physik nach einer Weile verrücktspielt.

Artikel veröffentlicht am ,
Fallout 76
Fallout 76 (Bild: Bethesda)

Seit der vergangenen Woche ist Fallout 76 (Test) für Konsolen und PC verfügbar, seit gestern gibt es einen ersten umfangreichen Patch (v1.0.1.14) - und der ändert einiges, gerade am heimischen Rechner. Die in Skyrim oder auch in Fallout 4 verwendete Version der Creation-Engine ist auf 60 fps begrenzt, selbst wenn im Grafikkarten-Treiber die vertikale Synchronisation abgeschaltet wird oder das Display beispielsweise mit 144 Hz arbeitet. In Fallout 76 fehlt diese Beschränkung in der aktuellen Version.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, Magdeburg
  2. Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf

Dadurch läuft das Spiel flüssiger als bisher, zumindest wenn halbwegs schnelle Hardware eingesetzt wird - die immer wieder erweiterte Engine benötigt vergleichsweise wenig Ressourcen. Allerdings skaliert sie auch nicht besonders toll mit mehreren CPU-Kernen und sehr schnelle Grafikkarten wie eine Geforce RTX 2080 Ti müssen in 1440p oft auf Daten vom Prozessor warten. Wir erreichen zusammen mit Ryzen 5 2600X meist über 100 fps ohne vertikale Synchronisation, die sich deutlich präziser anfühlen als die 72 fps, welche das Spiel sonst anlegt oder gar die 60 fps.

Technisch ist Fallout 76 im Vergleich zur Special Edition von The Elder Scrolls 5 Skyrim eine Verbesserung: Der Detailgrad ist höher, die Beleuchtung präziser und die Spiegelungen sind feiner - wenngleich sie gelegentlich Artefakte aufweisen, was sich bei Screen-Space-Technik aber kaum vermeiden lässt. Als störend empfinden wir den übertriebenen Tiefenunschärfe-Effekt, welcher das Bild zu sehr weichzeichnet und der auch nicht abschaltbar ist.

Generell wären ein paar mehr Optionen im Grafikmenü wünschenswert, etwa Supersampling oder ein einstellbares Sichtfeld (FoV) - per Konsole geht zumindest Letzteres.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

thecrew 21. Nov 2018

Infos von letzter Woche waren das TES6 und Starfield ebenfalls noch mit der creation...

Gtifighter 21. Nov 2018

Genau. Aber Grafik ist mMn. nur nebensächlich in einem Spiel. Man schaue sich...

ChriPusch 21. Nov 2018

Der DoF Effekt lässt sich ausschalten, allerdings nur per ini tweak. Ebenso das FoV...


Folgen Sie uns
       


Warcraft 3 Classic und Warcraft 3 Reforged im Vergleich

Classic vs Reforged: Im Video vergleicht Golem.de die Grafik der ursprünglichen Fassung von Warcraft 3 mit der von Blizzard erstellten Neuauflage.

Warcraft 3 Classic und Warcraft 3 Reforged im Vergleich Video aufrufen
Streaming: Zehn besondere Serien für die Zeit der Isolation
Streaming
Zehn besondere Serien für die Zeit der Isolation

Kein Kino, kein Fitnessstudio, kein Theater, keine Bars, kein gar nix. Das Coronavirus hat das Land (und die Welt) lahmgelegt, so dass viele nun zu Hause sitzen: Zeit für Serien-Streaming.
Eine Rezension von Peter Osteried

  1. Videostreaming Fox kauft Tubi für 440 Millionen US-Dollar
  2. Musikindustrie in Deutschland Mehr Umsatz dank Audiostreaming
  3. Besuch bei Justwatch Größte Streaming-Suchmaschine ohne echte Konkurrenz

Star Trek - Der Film: Immer Ärger mit Roddenberry
Star Trek - Der Film
Immer Ärger mit Roddenberry

Verworfene Drehbücher, unzufriedene Paramount-Chefs und ein zögerlicher Spock: Dass der erste Star-Trek-Film vor 40 Jahren schließlich doch in die Kinos kam, grenzt an ein Wunder. Dass er schön aussieht, noch mehr.
Von Peter Osteried

  1. Machine Learning Fan überarbeitet Star Trek Voyager in 4K
  2. Star Trek - Picard Hasenpizza mit Jean-Luc
  3. Star Trek Voyager Starke Frauen und schwache Gegner

Schenker Via 14 im Test: Leipziger Langläufer-Laptop
Schenker Via 14 im Test
Leipziger Langläufer-Laptop

Dank 73-Wattstunden-Akku hält das 14-Zoll-Ultrabook von Schenker trotz fast komplett aufrüstbarer Hardware lange durch.
Ein Test von Marc Sauter

  1. XMG Neo 15 (E20) Schenker erhöht Akkukapazität um 50 Prozent
  2. XMG Apex 15 Schenker packt 16C-Ryzen in Notebook
  3. XMG Fusion 15 Schenkers Gaming-Laptop soll 10 Stunden durchhalten

    •  /