Das Camp und andere Spieler

Und es gibt noch etwas, wofür wir Ressourcen benötigen: Bereits im Bunker haben wir ein mobiles Camp bekommen, mit dem wir auf Knopfdruck eine Wohn- und Festungsanlage für uns bauen können. Wir haben mit dieser Funktion ein bisschen herumgespielt, konnten in den ausgegrauten Menüs aber kaum etwas machen - mangels Material, so dass wir das Camp dann nicht weiter beachtet haben.

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Beim Erkunden der Welt und dem Sammeln von Ausrüstung sind wir recht schnell anderen menschlichen Spielern begegnet. Einige davon schienen schon viel höherstufiger zu sein als wir, trotzdem haben uns die Leute in Ruhe gelassen oder nur zum Handel aufgefordert. An einer Stelle haben wir allerdings mitbekommen, dass sich einige der echten Spieler eine längere und durchaus heftigere Schlacht mit schweren Waffen geliefert haben - die Detonationen waren weit zu hören.

Den Protagonisten steuern wir wahlweise aus der Ich- oder der Third-Person-Perspektive, beides funktioniert unserem Eindruck nach ähnlich gut. Auch sonst macht die Steuerung einen gelungenen Eindruck: Den Pip-Boy rufen wir mit einem Tastenbefehl auf, um dann Zugriff auf Inventar und Charakterwerte zu bekommen. Die Karte in Fallout 76 ist separat angelegt und auffallend bunt - sie wirkt sehr fremd in dem Programm, ist aber übersichtlich und erfüllt ihre Funktion.

Die ersten paar Stunden in der Beta hatten wir mindestens einen und meist mehrere Aufträge, die wir über Computerterminals oder von Wachrobotern erhalten haben. Insbesondere die Suche nach der Aufseherin ist eine etwas längere Questreihe, die anderen Einsätze sind teils recht schnell abgeschlossen, so dass rasch Erfolgserlebnisse winken.

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Für absolvierte Aufgaben bekommen wir Erfahrungspunkte, die wir in ein zuerst überkomplexes Charaktersystem mit Spielkarten investieren. Bei Aufstiegen dürfen wir aus Kategorien wie Stärke, Gesundheit oder Charisma eine Karte wählen. Der Trick: Wir müssen uns entscheiden, ob wir etwa unsere Ausdauer durch eine Karte optimieren möchten, mit der unsere Getränke 25 Prozent mehr Durst löschen, oder ob wir lieber 30 Prozent weniger Strahlung durch Essen und Trinken aufnehmen möchten. Die Auswahl können wir später allerdings noch ändern, nämlich wenn wir Karten mit besseren Werten finden.

  • Im Charaktereditor basteln wir unser Alter Ego. (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de)
  • Ein anderer menschlicher Spieler hat schon eine tolle Rüstung gefunden. (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de)
  • Im Pip-Boy verwalten wir Charakterwerte und Inventar. (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de)
  • Bei Stufenaufstiegen müssen wir zwischen Karten wählen. (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de)
  • Im Bunker finden wir an diesen Tafeln ein paar Tipps und hilfreiche Gegenstände. (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de)
  • Das Tor von Bunker 76 (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de)
  • Blick über Appalachia - so heißt die Spielwelt. (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de)
  • An der Werkbank können wir Waffen verbessern. (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de)
  • Über Menüs betreiben wir Handel mit anderen Spielern. (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de)
  • Im Kreismenü können wir einfache Symbole zur Kommunikation auswählen. (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de)
  • In der alten Kirche finden wir ein paar düstere Geheimnisse. (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de)
  • Die Karte passt irgendwie nicht zum sonstigen Stil des Spiels, ist aber praktisch. (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de)
Das Tor von Bunker 76 (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de)

Auch sonst sind Entscheidungen in der Welt von Fallout 76 eine wichtige Sache. Wir müssen nicht nur die für unsere Spielweise bestmöglichen Karten, sondern etwa auch die richtigen Waffen wählen. So haben wir ziemlich nutzlos an einer Stelle fast unsere gesamte Munition sinnlos im Kampf mit Mutantenhunden und Maulwurfsratten verballert - nur um dann festzustellen, dass wir mit unserem Messer so gut wie keine Probleme mit den Biestern haben.

Wir haben Fallout 76 auf der Xbox One gespielt, weil die Beta auf dieser Plattform zuerst verfügbar war. Inzwischen können auch Vorbesteller mit entsprechenden Keys von Publisher Bethesda auf der Playstation 4 und auf Windows-PC antreten, der Fortschritt wird dann ins fertige Spiel übertragen. Allzu weit dürften Spieler aber kaum kommen. Die Server sind immer nur wenige Stunden online, Details verrät Bethesda unter anderem auf Twitter. Der derzeit letzte Termin zum Anspielen findet am 4. November 2018 statt. Fallout 76 will dann am 14. November 2018 offiziell seine postnukleare Welt eröffnen.

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 Fallout 76 angespielt: Raus aus dem Bunker und rein in den Überlebenskampf
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Clown 05. Nov 2018

Ein bissl spät, aber besser so als nie :D Ich hab am Wochenende für ein paar Stunden die...

SanderK 01. Nov 2018

Gab bislang keins, was ich nicht gespielt hatte, zusammen mit Frau. Aber Geschichte gibt...

Sharkuu 01. Nov 2018

keine ahnung und keine lust sind zwei verschiedene dinge. schrott is zum verkaufen da...

Wolf_ 01. Nov 2018

es ist komplett die selbe engine, grafik und fast dieselbe Spielmechanik wie in F4. Es...

Neuro-Chef 01. Nov 2018

Trotz hoher Details wirkt das zu bunt und weichgezeichnet, erinnert mich ein wenig an...



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