Fallout 4: Überarbeiteter Überlebensmodus und größere Sichtweite

Nach längerer Pause wird Bethesda bei Fallout 4 wieder aktiver: Der Überlebensmodus soll geändert werden, und demnächst kommen offenbar die ersten Zusatzinhalte. Bereits jetzt gibt es in der Konsolenversion eine größere Sichtweite per Patch.

Artikel veröffentlicht am ,
Fallout 4
Fallout 4 (Bild: Golem.de)

Das Entwicklerstudio Bethesda will den Überlebensmodus von Fallout 4 "vollständig überarbeiten". Das hat das Studio auf Twitter angekündigt und die Stichworte "Essen, Schlaf, Krankheiten, Gefahren und mehr" dazugeschrieben - aber weitere Informationen soll es erst später geben. In der aktuellen Form des Überlebensmodus erleidet der Spieler etwa bei Treffern wesentlich mehr Schaden. Die Andeutung von Bethesda klingt so, als ob es im Ödland künftig komplexer wird, nicht vorzeitig ins nuklear verseuchte Gras zu beißen.

Stellenmarkt
  1. Trainee Softwareentwicklung (m/w/d)
    andagon people GmbH, Köln
  2. IT Mitarbeiter (m/w/d) im 1st Level Support
    Grünecker Patent- und Rechtsanwälte, München
Detailsuche

Das Studio hat außerdem angekündigt, demnächst über die Zusatzinhalte zu reden. Das wird allmählich auch Zeit: Spieler können die Downloaderweiterungen immerhin seit Veröffentlichung von Fallout 4 über den Season Pass für 30 Euro vorbestellen.

Tatsächlich etwas getan hat sich bei Fallout 4 aber trotzdem: Wie unter anderem Eurogamer.net herausgefunden hat, wurde durch den erst vor einigen Tagen veröffentlichten, rund 500 MByte großen Patch auf der Playstation 4 und der Xbox One die Sichtweite im Ödland vergrößert - ohne dass die Entwickler das in den Patch Notes vermerkt hätten.

Die Bildrate soll unter den Änderungen im Allgemeinen nicht leiden. Lediglich auf der Playstation 4 seien kleinere Einbrüche in einigen Bezirken der Stadt Diamond City aufgefallen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Clown 15. Feb 2016

Kein weiterer Text

Garius 15. Feb 2016

Die Anzahl der Pop Ups ist tatsächlich merklich zurückgegangen. Allerdings haben jetzt...

exxo 14. Feb 2016

Hast du dir mal die Mühe gemacht und als ini Dateien gelöscht?

Proctrap 13. Feb 2016

Ich habe auch mehrere Tracker drinne. Nur möchte ich das nicht vermischt haben, damit ich...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
US-Streaming
Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix

Wenn Netflix-Abonnenten das Abo kündigen, wird vor allem der hohe Preis sowie ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis als Grund dafür genannt.

US-Streaming: Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix
Artikel
  1. Elektro-SUV: Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen
    Elektro-SUV
    Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen

    Das Elektroauto Drako Dragon soll mit seinen vier Motoren eine Leistung von 1.470 kW entwickeln und 320 km/h Spitze fahren.

  2. Discovery+: Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar
    Discovery+
    Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar

    Während etwa Netflix oder Disney werbefinanzierte Varianten ihrer Abos planen, startet Discovery+ gleich mit einem solchen Dienst.

  3. Machine Learning: Die eigene Stimme als TTS-Modell
    Machine Learning
    Die eigene Stimme als TTS-Modell

    Mit Machine Learning kann man ein lokal lauffähiges und hochwertiges TTS-Modell der eigenen Stimme herstellen. Dauert das lange? Ja. Braucht man das? Nein. Ist das absolut nerdig? Definitv!
    Eine Anleitung von Thorsten Müller

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI RTX 3080 Ti Ventus 3X 12G OC 1.049€ • Alternate (u. a. Corsair Vengeance LPX 32 GB DDR4-3600 106,89€) • be quiet! Pure Rock 2 26,99€ • SanDisk microSDXC 400 GB 29€ • The Quarry + PS5-Controller 99,99€ • Samsung Galaxy Watch 3 119€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti 1.700€ [Werbung]
    •  /