• IT-Karriere:
  • Services:

Fallout 4: Kampf im Super Duper Markt

Ein paar Details zum Charaktersystem und Kämpfe im Super Duper Markt: Bethesda hat auf der Spielemesse in Köln neue Szenen aus seinem omnipräsenten Rollenspiel Fallout 4 gezeigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Fallout 4
Fallout 4 (Bild: Bethesda Softworks)

Es gibt kein Spiel, das rund um die Gamescom 2015 und auch auf der Messe so präsent ist wie Fallout 4. Der Pipboy - das Maskottchen der Serie - grinst von Plakatwänden, Litfaßsäulen und T-Shirts. Bethesda zeigte der Presse in einer nur gut halbstündigen Vorführung neues Gameplay-Material und sprach kurz über das Charaktersystem. Letzteres setzt wie die Vorgänger auf sieben Fähigkeiten (Strength, Perception, Endurance, Charisma, Intelligence, Agility und Luck - kurz: SPECIAL).

Stellenmarkt
  1. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Hamburg
  2. IKOR AG, Essen, Hamburg, Köln, Wien (Österreich)

Durch Perks und Aufwertungen bei Levelaufstiegen soll es aber deutlich mehr Möglichkeiten geben, die Hauptfigur nach den eigenen Vorstellungen zu tunen. Stolze 275 freischaltbare Optionen gibt es in einer Art Talentbaum - jede einzelne wird durch einen Raum innerhalb eines riesigen Bunkers versinnbildlicht, der ähnlich wie das Mobilegame Fallout Shelter von der Seite zu sehen ist.

Die vorgeführten Gameplay-Szenen stammten alle aus einem Ort: der mittelgroßen und natürlich weitgehend zerstörten Stadt Lexington. Grafisch hinterlässt das postnukleare Rollenspiel einen besseren Eindruck als erwartet - die Texturen der PC-Version wirkten knackig, es gab einige schöne Lichteffekte und mehr als ausreichend Fernsicht. Vor allem die Animationen wirkten etwas holprig, was im fertigen Spiel aber nicht sonderlich stören dürfte.

Zumal solche tatsächlichen oder vermeintlichen Mankos wohl durch viele witzige Details wettgemacht werden. So zeigten die Entwickler einen Abstecher in den Super Duper Markt, in dem der Spieler mit seinem Schäferhund nach Beute sucht. Zwischendurch greifen ein paar Gegner an, um die sich aber auch der alte, noch funktionsfähige Wachroboter kümmert, der aussieht wie ein 60er-Jahre-James-Bond-Spielzeug.

Neben einigen kleineren Feuergefechten waren auf der Präsentation auch größere Kämpfe zu sehen, bei denen Helikopter sogar schwer gepanzerten Nachschub ablieferten - der dann aber nicht gegen den Spieler, sondern gegen eine andere Fraktion antrat. Zum Abschluss gab es noch einen kurzen Kampf gegen ein riesiges Behemoth-Monster, das aber gegen die Mini-Atombombe des Spielers keine echte Chance hatte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. PC 59,99€/PS4, Xbox 69,99€ (Release am 17. September)
  2. (u. a. One Touch tragbare Festplatte 500 GB in verschiedenen Farben je 86,99€)
  3. 149,90€
  4. 649,00€ (Bestpreis!)

Anonymer Nutzer 07. Aug 2015

gibt es da noch mehr Infos? Wurde im Artikel ja nur angerissen. Skyrim find ich da...

Endwickler 06. Aug 2015

Die Suche nach dem Sinn der Suche oder "der Weg ist das Ziel". :-)

Dwalinn 06. Aug 2015

Nur wegen den blöden Konsolen hat sich das Spiel gelohnt ;-) (zumindest vermute ich das...

smkpaladin 06. Aug 2015

Mir kommt das auch manchmal so vor, als hätten sie da so ein typisches Sitcom Publikum...

D43 05. Aug 2015

Dafür eins mit dem er sich selbst in der Vergangenheit warnen kann, nur ob er darauf...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Laptop 3 (15 Zoll) - Hands on

Der Surface Laptop 3 ist eine kleine, aber feine Verbesserung zum Vorgänger. Er bekommt ein größeres Trackpad, eine bessere Tastatur und ein größeres 15-Zoll-Display. Es bleiben die wenigen Anschlüsse.

Microsoft Surface Laptop 3 (15 Zoll) - Hands on Video aufrufen
Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance
Open Power CPU
Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Open Source Monitoring-Lösung Sentry wechselt auf proprietäre Lizenz
  2. VPN Wireguard fliegt wegen Spendenaufruf aus Play Store
  3. Picolibc Neue C-Bibliothek für Embedded-Systeme vorgestellt

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  2. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad
  3. Apex Pro im Test Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

    •  /