Abo
  • Services:
Anzeige
Artwork von Fallout 4
Artwork von Fallout 4 (Bild: Bethesda Softworks)

Fallout 4 im Test: Erst die Bombe und dann ein Knaller

Artwork von Fallout 4
Artwork von Fallout 4 (Bild: Bethesda Softworks)

Zweihundert Jahre nach dem großen Atomkrieg krabbelt der Spieler in Boston an die postnukleare Erdoberfläche - und kann dann in Fallout 4 ein episches Abenteuer vom Feinsten erleben. Wie das auf den unterschiedlichen Plattformen aussieht, zeigt Golem.de im Grafikvideo.
Von Peter Steinlechner

Nach 200 Jahren Kälteschlaf in einem Atombunker erwartet man ja wohl mindestens einen heißen Kaffee und Brötchen mit Marmelade. In Fallout 4 gibt es nichts dergleichen. Stattdessen finden wir unser Häuschen in der Vorstadt Sanctuary Hills nahe Boston halb verfallen vor und müssen gegen Mutantenmaulwürfe um unser Leben kämpfen. Aber noch viel schlimmer: Unsere Frau ist nicht mehr am Leben, und unser einziger Sohn Shaun wurde während seines Kälteschlafs entführt.

Anzeige

Die Suche nach Shaun ist unser erstes großes, übergeordnetes Ziel - dazu aber später mehr. Zwar können wir der Haupthandlung fast gleich nach dem Start des Rollenspiels folgen. Allerdings ist es sinnvoller, eine Nummer kleiner anzufangen, sich in der Welt umzusehen, durch das Sammeln von Erfahrungspunkten zu Kräften zu kommen und Waffen sowie sonstige Ausrüstung zu sammeln.

  • Auf dem Markt von Diamond City können wir unter anderem unsere Vorräte aufstocken. (Screenshot: Golem.de)
  • Dogmeat, unser Hund, hält einen Gegner für uns auf Distanz. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Fernsicht in der postnuklearen Welt ist nicht überragend, aber gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Details wie der fahrende Händler sind schon aus dem Vorgänger bekannt. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Anlage voller Satellitenschüsseln birgt viele Geheimnisse... (Screenshot: Golem.de)
  • Vor Spielstart wählen wir das Geschlecht und das Aussehen unseres Alter Ego aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Riesenbiest greift trotz VATS-Modus noch sehr schnell an. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Pip-boy sehen wir unsere Standardwerte und verwalten das Inventar. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Blick über das nächtliche Stadion Diamond City (Screenshot: Golem.de)
  • Dem Zoff mit einer schrägen Gang können wir mit etwas Glück aus dem Weg gehen... (Screenshot: Golem.de)
  • Zeitweise hilft uns ein Privatermittler namens Nick Valentine. (Screenshot: Golem.de)
  • Action mit einer Mafiagang, stilecht im 50er-Jahre-Outfit (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Übersichtskarte dient als Talentbaum. (Screenshot: Golem.de)
  • An der Werkbank bauen wir ganze Hütten mit Verteidigungsanlagen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Grafikmenü der PC-Version (Screenshot: Golem.de)
  • Auf manchen Computerterminals finden wir einfache Arcadespiele. (Screenshot: Golem.de)
  • So sieht unser Held nach den ersten Stunden aus. (Screenshot: Golem.de)
Auf dem Markt von Diamond City können wir unter anderem unsere Vorräte aufstocken. (Screenshot: Golem.de)

Das machen wir im Ödland, wie die offene Spielwelt heißt. Fallout 4 spielt rund um die Ostküstenstadt Boston und damit ein paar hundert Meilen nördlicher als der dritte Serienteil, in dem es in die zerstörte US-Hauptstadt Washington ging. Fallout 4 kommt uns allerdings minimal grüner und weniger grau vor, außerdem gibt es mehr unzerstörte Gebäude und weniger triste Wüste.

Das liegt zum Teil an der wesentlich schöneren Grafik, zum anderen sind in dem Gebiet vielleicht auch weniger Atombomben niedergegangen. Wir wissen es ebenso wenig wie die Hauptfigur, aber das ist auch nebensächlich: Das Erforschen der interessanten und abwechslungsreichen Welt macht einen großen Teil der Faszination von Fallout 4 aus.

Geheimnisse unter Satellitenschüsseln

Neben einer Reihe von Farmen, riesigen Anlagen mit Satellitenschüsseln, zerstörten Autobahnen auf riesigen Trägern, radioaktiv verseuchten Seen und Flüssen lädt auch Boston selbst zum Erkunden ein. Die Stadt bietet hübsche Parks, zerfallene Wolkenkratzer, weitläufige Tiefgaragen und noch mehr. Außerdem ist in einem ehemaligen Sportstadion ein Ort namens Diamond City entstanden, der als eine zentrale Anlaufstelle für gleich mehrere größere Quests dient.

Wer die Vorgänger Fallout 3 und New Vegas gespielt hat, wird sich in Fallout 4 trotz der neuen Umgebungen sofort zurechtfinden - und sich die ersten paar Stunden etwas unterfordert fühlen, abgesehen von einem fast schon wieder übertrieben harten Bosskampf. Wir haben uns zum Aufleveln einer Bürgerarmee namens Minuteman angeschlossen und erst mal einfache Quests erledigt.

Schönen Gruß vom Pip-boy 

eye home zur Startseite
rfool 25. Nov 2015

Ich habe seit langer Zeit mal wieder ein "solches" Spiel angetestet. Soweit ganz nett...

HubertHans 24. Nov 2015

Waren Drogen im Spiel? Ich war zum Schluss wegen der Problematik mit den Terminals und...

motzerator 18. Nov 2015

Mir wäre neu, das meine neue PS4 mit Dampf betrieben wird.

Ekelpack 18. Nov 2015

Manche Leute haben eben Jobs. Da tun 60 ¤ eben nicht weh...

Zazu42 16. Nov 2015

soll heißen: "unterm Strich nicht die Beste, aber eine gute Lösung." ??



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Immendingen
  2. SECULONIA GmbH, Köln
  3. DYNAMIC ENGINEERING GMBH, München
  4. Daimler AG, Stuttgart


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 179,99€
  2. 289,00€ + 3,99€ Versand (Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


  1. Navigationsgerät Chris

    Das Smartphone im Auto mit Sprache und Gesten bedienen

  2. Natilus

    Startup entwickelt Transportdrohne in Flugzeuggröße

  3. Gegen Verlegerverbände

    El País warnt vor europäischem Leistungsschutzrecht

  4. Verschlüsselung

    Schwachstellen in zahlreichen VoIP-Anwendungen entdeckt

  5. iPhone

    Die TSMC soll Apples A11-Chip im 10-nm-Verfahren produzieren

  6. New Pound Coin

    Neue Pfund-Münze nutzt angeblich geheime Sicherheitsfunktion

  7. HP Elite Slice im Kurztest

    So müsste ein Mac Mini aussehen!

  8. Neuralink

    Elon Musk will Gehirn-Computer-Schnittstellen entwickeln

  9. Neue Rotorblätter

    Hubschrauber könnten bald viel leiser fliegen

  10. Microsofts Project Torino

    Programmieren für sehbehinderte Kinder



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Android O im Test: Oreo, Ovomaltine, Orange
Android O im Test
Oreo, Ovomaltine, Orange
  1. Android O Alte Crypto raus und neuer Datenschutz rein
  2. Developer Preview Google veröffentlicht erste Vorschau von Android O
  3. Android O Google will Android intelligenter machen

Buch - Apple intern: "Die behandeln uns wie Sklaven"
Buch - Apple intern
"Die behandeln uns wie Sklaven"
  1. Patentantrag Apple will iPhone ins Macbook stecken
  2. Übernahme Apple kauft iOS-Automatisierungs-Tool Workflow
  3. Instandsetzung Apple macht iPhone-Reparaturen teurer

Lithium-Akkus: Durchbruch verzweifelt gesucht
Lithium-Akkus
Durchbruch verzweifelt gesucht
  1. Super MCharge Smartphone-Akku in 20 Minuten voll geladen
  2. Brandgefahr HP ruft über 100.000 Notebook-Akkus zurück
  3. Brandgefahr Akku mit eingebautem Feuerlöscher

  1. Re: Blösinn?

    Sicaine | 13:43

  2. Re: So viel Aufwand...

    Vanger | 13:43

  3. Re: Was soll das?

    ronlol | 13:42

  4. Re: Gibt es denn solche Geräte mit mitgelieferten...

    Test_The_Rest | 13:42

  5. Re: Mit austauschbarem Akku wäre das nicht...

    Sicaine | 13:42


  1. 14:00

  2. 13:55

  3. 13:35

  4. 13:20

  5. 13:00

  6. 12:40

  7. 12:02

  8. 11:51


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel