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Verfügbarkeit und Fazit

Das Fairphone hat für die ersten Besteller 325 Euro gekostet, die erste Produktionscharge ist ausverkauft. Fairphone hat allerdings bereits eine zweite Produktionswelle angekündigt. Auf der Internetseite des Herstellers können sich Interessenten eintragen - wenn die neuen Geräte verfügbar sind, sollen sie per E-Mail benachrichtigt werden.

  • Die Fotos der Fairphone-Kamera haben in der Mitte eine deutlich sichtbare rote Verfärbung. Zudem haben sie starke Verzerrungen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Fairphone ist ein aus überwiegend fair gehandelten Rohstoffen hergestelltes Android-Smartphone. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display ist 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse stammt vom chinesischen Hersteller A'Hong, der Akkudeckel ist aus massivem Metall. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 8 Megapixel und ein LED-Fotolicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku ist wechselbar, Fairphone hat aus ökologischen Gründen bewusst auf einen fest eingebauten Akku verzichtet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Fairphone kann der Nutzer zwei SIM-Karten auf einmal nutzen. Dadurch kann er beispielsweise einen privaten und einen geschäftlichen Anschluss parallel nutzen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Fairphone kostet 325 Euro, davon gehen 8,5 Prozent an faire Projekte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Gehäuse stammt vom chinesischen Hersteller A'Hong, der Akkudeckel ist aus massivem Metall. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Fazit

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Technisch gesehen ist das Fairphone eines von vielen Mittelklasse-Smartphones. Dafür ist es mit einem Preis von 325 Euro sogar etwas zu teuer. Allerdings kann es nicht auf eine bloße Ansammlung technischer Daten reduziert werden. Hinter dem Projekt steht der Gedanke, ein so hochkomplexes, aus so vielen Teilen bestehendes Produkt wie ein Smartphone auf faire Art und Weise zu produzieren.

Dabei ist es den Fairphone-Machern bereits bei ihrem ersten Modell gelungen, ein gutes Smartphone herzustellen. Zwar reagiert der Bildschirm bauartbedingt weniger empfindlich als bei anderen Smartphones, auch in den Benchmark-Tests erreicht das Fairphone nicht gerade Spitzenwerte. Insgesamt ist es aber gut zu nutzen, läuft flüssig und ist gut verarbeitet. Es eignet sich für den Durchschnittsnutzer, der nicht unbedingt stets neue Spiele auf seinem Smartphone spielen möchte. Nur die Kamera hat uns wirklich enttäuscht.

Aufgrund des Preises dürfte sich das erste Fairphone eher an Nutzer richten, die bewusst ein fair hergestelltes, nachhaltiges Smartphone kaufen wollen. Wird die offenbar schwierige Suche nach einem fair produzierenden Hersteller in China sowie die eingeschränkte Auswahl an Quellen für Metalle und andere Produktionsstoffe bedacht, ist der finale Preis absolut akzeptabel. Außerdem sollen 8,5 Prozent des Verkaufspreises an faire Projekte gehen. Es bleibt zu hoffen, dass Fairphone Erfolg mit seinem ersten Smartphone haben wird und das Konzept in Zukunft noch ausgebaut werden kann.

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 Benchmarks und Leistung
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Biglerdi 08. Okt 2014

Ich bin der glückliche Besitzer eines Fairphones "First Edition". Ich benutze dieses...

interlingueX 22. Mai 2014

Da braucht es meiner Ansicht nach keinen investigativen Journalismus. Der mündige User...

lisgoem8 14. Jan 2014

In dem Artikel klang dieser Abschnitt "Offenbar hat Fairphone .. nicht rechtzeitig...

mnementh 13. Jan 2014

Da die Kritik ja aus der Appler-Ecke kommt, muss man wohl schon iPhone-Stückzahlen...

vanstrand 12. Jan 2014

Ich finde es auch gut, dass es genügend Menschen gibt, die Interesse daran haben, das...


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