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Durchschnittliche Hardware

Im Inneren des Fairphones arbeitet ein Mediatek-MT6589M-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Dieser ist in einen Telefon- und einen internen Speicher aufgeteilt - diese Unterscheidung ist mittlerweile bei Android-Smartphones eher selten.

  • Die Fotos der Fairphone-Kamera haben in der Mitte eine deutlich sichtbare rote Verfärbung. Zudem haben sie starke Verzerrungen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Fairphone ist ein aus überwiegend fair gehandelten Rohstoffen hergestelltes Android-Smartphone. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display ist 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse stammt vom chinesischen Hersteller A'Hong, der Akkudeckel ist aus massivem Metall. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 8 Megapixel und ein LED-Fotolicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku ist wechselbar, Fairphone hat aus ökologischen Gründen bewusst auf einen fest eingebauten Akku verzichtet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Fairphone kann der Nutzer zwei SIM-Karten auf einmal nutzen. Dadurch kann er beispielsweise einen privaten und einen geschäftlichen Anschluss parallel nutzen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Fairphone kostet 325 Euro, davon gehen 8,5 Prozent an faire Projekte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Der Akku ist wechselbar, Fairphone hat aus ökologischen Gründen bewusst auf einen fest eingebauten Akku verzichtet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Der interne Speicher, auf dem zunächst alle Apps installiert werden, ist nur 1 GByte groß, was bei der Größe aktueller Apps viel zu wenig ist. Glücklicherweise kann der Nutzer Apps in den Telefonspeicher verschieben. Hier stehen 13 GByte zur Verfügung. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut, hier kann der Nutzer ebenfalls Apps auslagern.

Das Fairphone unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz. LTE beherrscht das Smartphone nicht. Der Nutzer kann zwei SIM-Karten parallel verwenden, da das Gerät zwei SIM-Steckplätze hat. So können beispielsweise ein geschäftlicher und ein privater Anschluss mit nur einem Smartphone abgedeckt werden. WLAN unterstützt das Fairphone nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE, ein NFC-Chip ist nicht eingebaut.

Akkulaufzeit

Der Akku des Fairphones ist wechselbar, aus Nachhaltigkeitsgründen hat der Hersteller auf einen fest eingebauten, verklebten Akku verzichtet. Die Nennladung beträgt 2.000 mAh, unter Volllast hält der Akku knapp 2,5 Stunden durch, bis eine Restladung von 19 Prozent erreicht ist. Das ist ein durchschnittlicher Wert.

Einen 1.080p-codierten Film konnten wir auf dem Fairphone nicht abspielen. Ein 720p-codiertes Video lief 6,5 Stunden lang, bis der Akku leer war.

 Android 4.2.2 mit angepasster OberflächeBenchmarks und Leistung 
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Biglerdi 08. Okt 2014

Ich bin der glückliche Besitzer eines Fairphones "First Edition". Ich benutze dieses...

interlingueX 22. Mai 2014

Da braucht es meiner Ansicht nach keinen investigativen Journalismus. Der mündige User...

lisgoem8 14. Jan 2014

In dem Artikel klang dieser Abschnitt "Offenbar hat Fairphone .. nicht rechtzeitig...

mnementh 13. Jan 2014

Da die Kritik ja aus der Appler-Ecke kommt, muss man wohl schon iPhone-Stückzahlen...

vanstrand 12. Jan 2014

Ich finde es auch gut, dass es genügend Menschen gibt, die Interesse daran haben, das...


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