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Das Fairphone ist vorwiegend aus fair gehandelten Rohstoffen hergestellt.
Das Fairphone ist vorwiegend aus fair gehandelten Rohstoffen hergestellt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Schwer und dick

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Mit 162 Gramm ist das Fairphone deutlich schwerer als andere Smartphones. Googles Nexus 5 wiegt beispielsweise nur 130 Gramm, ebenso viel wie das Galaxy S4 von Samsung. Beide Smartphones sind größer als das Fairphone. Trotz - oder vielleicht gerade wegen - des Gewichts liegt das Fairphone gut in der Hand.

  • Die Fotos der Fairphone-Kamera haben in der Mitte eine deutlich sichtbare rote Verfärbung. Zudem haben sie starke Verzerrungen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Fairphone ist ein aus überwiegend fair gehandelten Rohstoffen hergestelltes Android-Smartphone. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display ist 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse stammt vom chinesischen Hersteller A'Hong, der Akkudeckel ist aus massivem Metall. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 8 Megapixel und ein LED-Fotolicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku ist wechselbar, Fairphone hat aus ökologischen Gründen bewusst auf einen fest eingebauten Akku verzichtet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Fairphone kann der Nutzer zwei SIM-Karten auf einmal nutzen. Dadurch kann er beispielsweise einen privaten und einen geschäftlichen Anschluss parallel nutzen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Fairphone kostet 325 Euro, davon gehen 8,5 Prozent an faire Projekte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Fotos der Fairphone-Kamera haben in der Mitte eine deutlich sichtbare rote Verfärbung. Zudem haben sie starke Verzerrungen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Mit 10,1 mm ist das Gerät dicker als andere Android-Smartphones im Mittelklassebereich. Aufgrund der Trennung von Display und Displayglas sind zur ursprünglichen Dicke noch einmal 0,2 mm hinzugekommen. Die Maße des Gehäuses betragen 126,1 x 63,3 mm.

Die Kamera auf der Rückseite steht leicht aus dem Gehäuse vor. Fairphone hat auch die rückseitige Lautsprecheröffnung leicht erhaben angebracht, weshalb das Smartphone nicht plan auf einer glatten Oberfläche liegt, sondern immer leicht kippelt.

Der eingebaute Lautsprecher ist relativ leise und gibt Audioinhalte mit kaum merkbarem Bass wieder. Die Höhen sind schrill und verzerren leicht. Wie das Fairphone beim Musikhören gehalten wird, wirkt sich auf die Qualität des Lautsprechers kaum aus: In allen Lagen klingt er eher schlecht.

Fotos mit roter Bildmitte

Die auf der Rückseite angebrachte Hauptkamera hat 8 Megapixeln, Autofokus und ein LED-Fotolicht. Die Qualität der Fotos ist durchschnittlich: Die Schärfe ist okay, die Fotos haben wenige Artefakte. Zoomt der Nutzer in das Foto hinein, wirken feine Details verwaschen.

Die meisten mit der Kamera gemachten Bilder haben in der Bildmitte eine deutlich sichtbare rötliche Verfärbung. Diese ist bei Fotos mit hellem Motiv deutlicher erkennbarer als bei dunklen Motiven - störend ist sie in beiden Fällen. Zusätzlich verzerrt das optische System der Kamera merklich, was nicht nur an den Bildrändern sichtbar ist. Viele Smartphone-Kameras sind nicht verzerrungsfrei, beim Fairphone ist dieser Effekt allerdings stärker.

Die Frontkamera hat eine Auflösung von 1,3 Megapixeln und eignet sich für Videotelefonie.

 Display mit separatem DeckglasAndroid 4.2.2 mit angepasster Oberfläche 

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Biglerdi 08. Okt 2014

Ich bin der glückliche Besitzer eines Fairphones "First Edition". Ich benutze dieses...

interlingueX 22. Mai 2014

Da braucht es meiner Ansicht nach keinen investigativen Journalismus. Der mündige User...

lisgoem8 14. Jan 2014

In dem Artikel klang dieser Abschnitt "Offenbar hat Fairphone .. nicht rechtzeitig...

mnementh 13. Jan 2014

Da die Kritik ja aus der Appler-Ecke kommt, muss man wohl schon iPhone-Stückzahlen...

vanstrand 12. Jan 2014

Ich finde es auch gut, dass es genügend Menschen gibt, die Interesse daran haben, das...



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