Abo
  • Services:

Display mit separatem Deckglas

Technisch gesehen entspricht das Fairphone einem Android-Gerät der Mittelklasse. Sein Display ist 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Dies ergibt eine Pixeldichte von 256 ppi. Die Auflösung ist zwar nicht sonderlich hoch, aufgrund der geringen Bildschirmgröße werden Inhalte allerdings scharf dargestellt. Einzelne Pixel sind nur bei genauerem Hinsehen erkennbar. Farben gibt das Display natürlich wieder, der Kontrast ist allerdings manchmal etwas flau.

  • Die Fotos der Fairphone-Kamera haben in der Mitte eine deutlich sichtbare rote Verfärbung. Zudem haben sie starke Verzerrungen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Fairphone ist ein aus überwiegend fair gehandelten Rohstoffen hergestelltes Android-Smartphone. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display ist 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse stammt vom chinesischen Hersteller A'Hong, der Akkudeckel ist aus massivem Metall. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 8 Megapixel und ein LED-Fotolicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku ist wechselbar, Fairphone hat aus ökologischen Gründen bewusst auf einen fest eingebauten Akku verzichtet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Fairphone kann der Nutzer zwei SIM-Karten auf einmal nutzen. Dadurch kann er beispielsweise einen privaten und einen geschäftlichen Anschluss parallel nutzen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Fairphone kostet 325 Euro, davon gehen 8,5 Prozent an faire Projekte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Display ist 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. tecmata GmbH, Wiesbaden
  2. infoteam Software AG, Bubenreuth,Dortmund

Die Displayabdeckung ist Dragontrail Glass des japanischen Unternehmens Asahi, das wie Cornings Gorilla Glass gegen Kratzer schützt. Fairphone hat absichtlich kein Display mit verklebtem Deckglas eingebaut, damit im Schadensfall nur das Glas und nicht die komplette Displayeinheit ausgebaut werden muss. Der Nachteil an dieser eher aus den frühen Tagen der Smartphones bekannten Bauweise ist, dass der Nutzer etwas kräftiger als bei anderen modernen Smartphones auf das Touchdisplay drücken muss. Wird nur der Finger aufgelegt, erfolgen häufig keine Eingaben.

Irritierend ist zudem das offenbar von unten eingefräste Punktmuster im Deckglas. Bei dunklem Hintergrund fällt es kaum auf; bei hellen Inhalten wie beispielsweise Internetseiten bricht das Licht an diesen Stellen aber häufig, was störend ist.

Das Displayglas ist relativ anfällig für Fingerabdrücke, die sich allerdings recht einfach wieder abwischen lassen. Der Lagesensor reagiert ebenso wie der Helligkeitssensor ohne nennenswerte Verzögerung.

Stabiles Gehäuse

Das Gehäuse des Fairphones wird vom chinesischen Hersteller A'Hong in dessen Fabriken in Shenzhen und Chongqing gefertigt. Nach eigenen Angaben hat Fairphone lange suchen müssen, bis ein chinesischer Hersteller gefunden wurde, der die Philosophie teilt.

Die Verarbeitung des Fairphones ist sehr gut, das Gehäuse knarzt nicht, die Spaltmaße sind gering. Das Gehäuse ist aus Kunststoff, der Akkudeckel aus schwerem Metall. Innen ist eine Danksagung an die Unterstützer eingraviert. Das Fairphone hat neben dem üblichen Einschalter und der Lautstärkewippe drei Soft-Touch-Tasten unterhalb des Displays. Diese entsprechen den Standard-Navigationstasten von Android.

 Fairphone im Test: Glückliches Smartphone aus fairem AnbauSchwer und dick 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,49€
  2. 5€
  3. 4,95€

Biglerdi 08. Okt 2014

Ich bin der glückliche Besitzer eines Fairphones "First Edition". Ich benutze dieses...

interlingueX 22. Mai 2014

Da braucht es meiner Ansicht nach keinen investigativen Journalismus. Der mündige User...

lisgoem8 14. Jan 2014

In dem Artikel klang dieser Abschnitt "Offenbar hat Fairphone .. nicht rechtzeitig...

mnementh 13. Jan 2014

Da die Kritik ja aus der Appler-Ecke kommt, muss man wohl schon iPhone-Stückzahlen...

vanstrand 12. Jan 2014

Ich finde es auch gut, dass es genügend Menschen gibt, die Interesse daran haben, das...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 - Test

Winzig und kraftvoll: der NUC8 alias Hades Canyon.

Intel NUC8 - Test Video aufrufen
God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /