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Gute Ausstattung auf dem Niveau von 2014

Das Fairphone 2 unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und Cat4-LTE auf den Frequenzbändern 3, 7 und 20. Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut, auf einen NFC-Chip müssen Nutzer verzichten. Im Inneren des Smartphones gibt es allerdings einen USB-2.0-kompatiblen Anschluss, der es zumindest theoretisch erlaubt, derartige Funktionen mit Hilfe eines entsprechenden Wechselcovers nachzureichen.

  • Das Fairphone 2 mit zwei Wechselcovern (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Fairphone 2 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Hülle des Fairphone 2 schützt das Smartphone vor Stürzen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Einige der Hüllen sind halbtransparent, wodurch die Einzelteile im Inneren gut erkennbar sind. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku des Fairphone 2 ist leicht wechselbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display kann nach dem Lösen der beiden blauen Clips abgenommen werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Hauptplatine des Fairphone 2 beinhaltet drei ausbaubare Module. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die drei Module enthalten die wichtigsten Verschleißteile, die im Falle eines Defektes ausgetauscht werden können. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Hauptrahmen des Fairphone 2 ohne alle Module (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Frontkameramodul des Fairphone 2 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Frontkameramodul enthält zusätzlich die Kopfhörerbuchse und den Telefonlautsprecher. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mikrofonmodul des Fairphone 2 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mikrofonmodul enthält noch den USB-Anschluss und die Vibrationseinheit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Hauptkameramodul des Fairphone 2 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Hauptkameramodul von der Rückseite (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Privacy-Impact-Meldung der auf dem Fairphone 2 installierten Android-Version. In diesem Fall greift die App nicht auf Persönlichkeitsrechte zurück. (Screenshot: Golem.de)
  • Nutzer können sich die Privacy-Impact-Informationen im Detail anschauen. (Screenshot: Golem.de)
  • Facebook etwa erreicht nur eine mittlere Einstufung beim Privacy Impact. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch hier lassen sich Details betrachten. (Screenshot: Golem.de)
  • Die einzelnen Detailpunkte können nochmals für nähere Information geöffnet werden. (Screenshot: Golem.de)
Der Akku des Fairphone 2 ist leicht wechselbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Im Inneren arbeitet Qualcomms ehemaliger Topprozessor Snapdragon 801 mit vier Kernen und einer Taktrate von 2,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist vorhanden. Mit dieser Prozessorausstattung sollte das Fairphone 2 - wie auch andere aktuelle Smartphones mit dem Snapdragon 801 - in der Lage sein, alltägliche Aufgaben zu meistern und rechenintensivere Tätigkeiten wie Spiele auszuführen.

Die Benchmark-Ergebnisse sind wie erwartet

Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 erreicht das Fairphone 2 einen Single-Wert von 867 Punkten und einen Multi-Wert von 2.432 Zählern - das ist das erwartete Niveau des Snapdragon 801 mit einer Taktung von 2,3 GHz. Im Grafiktest 3DMark kommt das Smartphone auf 17.999 Punkte - ein guter Wert, wenngleich er niedriger ist als etwa beim Nexus 6P mit seinem Snapdragon 810 (26.377 Punkte). Im GFX Benchmark schafft das Fairphone 2 im Manhattan-Test ein Offscreen-Ergebnis von 12 fps, was verglichen mit aktuellen Prozessoren nicht mehr viel ist, aber auf dem Niveau des Snapdragon 801 liegt.

Bei Tätigkeiten wie Surfen, E-Mails schreiben oder Videos schauen hat das Fairphone 2 leistungsmäßig keinerlei Probleme. Das grafisch anspruchsvollere Rennspiel Riptide GP2 hingegen läuft nicht ganz flüssig: Es ruckelt nicht gleichmäßig, sondern verlangsamt in Schüben. Es ist zwar noch problemlos spielbar, nerven tut das allerdings schon.

Probleme mit den Grafiktreibern?

Angesichts der bisherigen Tests von Smartphones mit Snapdragon-801-Prozessoren und anhand der Benchmarks sind wir etwas überrascht, dass Riptide GP2 auf unserem Testgerät nicht so flüssig wie gewohnt läuft. Auch wenn wir durch die Seiten des Startbildschirms blättern, kommt es manchmal zu Haklern.

Das Fairphone 2 wird mit einer angepassten Android-Version ausgeliefert, die auf Android 5.1 basiert. Bei unserem Testgerät kommt es momentan hin und wieder zu Problemen, die sich nicht immer reproduzieren lassen: Mehrfach ist uns beim Scrollen in unterschiedlichen Apps ein Ruckeln am unteren Rand aufgefallen, das wie ein verlangsamtes Nachladen aussieht. In anderen Apps flimmert das Display unseres Testgerätes manchmal; wechseln wir wieder in den Startbildschirm, ist das Flimmern weg. Auch nach Aktivierung der automatischen Helligkeitsregulierung kann es zu einem Flackern kommen - aber auch nicht immer.

Grund für das Flackern bei der aktuellen Version des Betriebssystems könnten Probleme mit den Grafiktreibern sein. Fairphone ist das Problem bekannt, es soll im nächsten Update des Betriebssystems behoben werden. Dieses soll Anfang 2016 erscheinen.

 Preiswerte Module erleichtern die ReparaturEigene Android-Version mit Zusatzfunktionen 
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diaballo 11. Jan 2016

Dann wäre es aber definitiv nicht mehr fair...

Subsessor 23. Dez 2015

Konnte dem Artikel nicht entnehmen, ob es die Möglichkeit geben wird, das Fairphone per...

sav 21. Dez 2015

"Dass Fairphone kein festes Gehäuse zum Aufschrauben gewählt hat, liegt - außer am Sto...

Bleistiftspitze 21. Dez 2015

Im Prinzip das was sich die Masse der Bevölkerung darunter vorstellt. Das entspricht in...

Spaghetticode 18. Dez 2015

Es gibt eine Preisliste der Module. Jedoch kosten alle Module zusammen auch 535 Euro...


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