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Das Fairphone 2 mit zwei Wechselcovern
Das Fairphone 2 mit zwei Wechselcovern (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die eingebaute Hülle schützt vor Stürzen

Seit dem Prototyp hat Fairphone das Material der Hülle verändert: Die Rückseite ist weiterhin aus festem Kunststoff, während der Rand inklusive der um das Display laufenden Lippe aus einem weicheren Material ist. Dadurch lässt sich der Kern des Smartphones, also die Hauptplatine mit Display und allen Modulen, wesentlich leichter aus der Hülle nehmen als beim Prototyp. Etwas schwieriger gestaltet es sich, das Gerät wieder in die Hülle zu verfrachten. Besonders an den Ecken müssen wir meist nacharbeiten.

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  • Das Fairphone 2 mit zwei Wechselcovern (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Fairphone 2 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Hülle des Fairphone 2 schützt das Smartphone vor Stürzen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Einige der Hüllen sind halbtransparent, wodurch die Einzelteile im Inneren gut erkennbar sind. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku des Fairphone 2 ist leicht wechselbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display kann nach dem Lösen der beiden blauen Clips abgenommen werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Hauptplatine des Fairphone 2 beinhaltet drei ausbaubare Module. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die drei Module enthalten die wichtigsten Verschleißteile, die im Falle eines Defektes ausgetauscht werden können. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Hauptrahmen des Fairphone 2 ohne alle Module (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Frontkameramodul des Fairphone 2 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Frontkameramodul enthält zusätzlich die Kopfhörerbuchse und den Telefonlautsprecher. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mikrofonmodul des Fairphone 2 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mikrofonmodul enthält noch den USB-Anschluss und die Vibrationseinheit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Hauptkameramodul des Fairphone 2 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Hauptkameramodul von der Rückseite (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Privacy-Impact-Meldung der auf dem Fairphone 2 installierten Android-Version. In diesem Fall greift die App nicht auf Persönlichkeitsrechte zurück. (Screenshot: Golem.de)
  • Nutzer können sich die Privacy-Impact-Informationen im Detail anschauen. (Screenshot: Golem.de)
  • Facebook etwa erreicht nur eine mittlere Einstufung beim Privacy Impact. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch hier lassen sich Details betrachten. (Screenshot: Golem.de)
  • Die einzelnen Detailpunkte können nochmals für nähere Information geöffnet werden. (Screenshot: Golem.de)
Die Hülle des Fairphone 2 schützt das Smartphone vor Stürzen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die Hülle schützt das Fairphone 2 vor Stürzen aus über anderthalb Metern Höhe - in unseren Versuchen war diese Höhe bei festem Holzfußboden kein Problem. Ein weiterer Vorteil: Ist die Hülle zerkratzt oder durch einen Sturz beschädigt, kann sie einfach gegen eine neue ausgetauscht werden. Es gibt sie in halbtransparenten Farben sowie aus blickdichtem Kunststoff.

Der Rand des Gehäuses ist leicht wabbelig

Nachteil der Konstruktion ist, dass die weiche Lippe etwas wabbelig ist - eben wie bei einer weichen Schutzhülle. Dadurch fühlt sich der Rahmen des Fairphone 2 weniger hochwertig an als etwa der eines Galaxy S6, eines iPhones 6S oder eines Huawei Mate S. Insbesondere an Stellen, wo sich Schaltflächen oder Öffnungen befinden, lässt sich die Gummilippe etwas eindrücken. Im Alltag konnten wir allerdings keine Nachteile feststellen: Staub hat sich während unseres Tests nicht im Inneren der Hülle gesammelt, was auch an der Abdichtung rund um die Kameraöffnung liegt.

Dass Fairphone kein festes Gehäuse zum Aufschrauben gewählt hat, liegt - außer am Stoßschutz - an der Grundidee des Fairphone 2: Im Fall eines Defektes soll der Nutzer Reparaturen selbst durchführen können. Dazu ist das Gerät modular aufgebaut. Das Display, der Akku sowie drei Module mit unterschiedlichen Komponenten lassen sich sehr einfach entfernen und durch neue Teile ersetzen.

Zweimal klick, und der Bildschirm ist ab

Dazu muss der Nutzer das eigentliche Smartphone aus der Hülle befreien; dann sind auch der Micro-SD-Slot sowie die beiden SIM-Karten-Steckplätze erreichbar. Wir müssen nur zwei Schieber bewegen, anschließend lässt sich das Displaymodul einfach abziehen. So können Nutzer einen gesprungenen Bildschirm - einer der wohl häufigsten Defekte bei einem Smartphone - schnell selber austauschen.

Unter der Displayeinheit befinden sich die drei wechselbaren Module, die mit Kreuzschlitzschrauben befestigt sind und sich einfach entfernen lassen. Hier sind unter anderem die Frontkamera, die Hauptkamera sowie das Mikrofon untergebracht. Ist ein Modul oder das Display beschädigt, können Nutzer im Fairphone-Onlineshop einfach ein neues bestellen.

 Fairphone 2 im Test: Fairer, phoniger und noch dazu modularPreiswerte Module erleichtern die Reparatur 

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diaballo 11. Jan 2016

Dann wäre es aber definitiv nicht mehr fair...

Subsessor 23. Dez 2015

Konnte dem Artikel nicht entnehmen, ob es die Möglichkeit geben wird, das Fairphone per...

sav 21. Dez 2015

"Dass Fairphone kein festes Gehäuse zum Aufschrauben gewählt hat, liegt - außer am Sto...

Bleistiftspitze 21. Dez 2015

Im Prinzip das was sich die Masse der Bevölkerung darunter vorstellt. Das entspricht in...

Spaghetticode 18. Dez 2015

Es gibt eine Preisliste der Module. Jedoch kosten alle Module zusammen auch 535 Euro...



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