Stellschrauben der grünen Challenge

Wie das Beispiel der Nager-Maus zeigt, könnten große Einkäufer wie die öffentliche Hand den IT-Markt mit ihrer Nachfragemacht in eine nachhaltigere Richtung bewegen. Dafür ist jedoch etwas Umdenken bei den Beschaffern nötig.

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Ähnlich könnten die Beschaffungsprozesse für komplexere Geräte wie Smartphones und künftig vielleicht auch für Notebooks, Arbeitsplatzsysteme und Server verbessert werden. Die Smartphone-Startups beweisen überdies, dass modulare Systeme die Lebensdauer erhöhen können, falls sie auf Reparierbarkeit ausgelegt sind und die Hersteller genügend Ersatzteile vorhalten. Indem sie zeigen, dass sich an den Beschaffungs- und Fertigungsbedingungen bei entsprechendem Willen und mit etwas Geduld etwas verbessern lässt, führen sie überdies die großen Hersteller vor.

Die ökologischste Alternative ist jedoch fraglos, die Lebenszeit der Geräte möglichst zu verlängern beziehungsweise Gebrauchtgeräte zu nutzen, wie die UMSICHT-Studie zeigt. Das liegt letztlich in der Hand der Nutzer, die sich die Frage stellen müssen, worin die wahre Herausforderung besteht: Immer das neueste, coolste Teil haben zu müssen - oder in Zeiten von Klimakrise und Artensterben ganz andere Kriterien an Nutzung und Kauf anzulegen.

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 Die faire Maus
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Neuro-Chef 24. Aug 2019

Jupp, ebenso mit zwei T420ern.

Zweistein 24. Aug 2019

@golem Wenn ihr den Bindestricht bei amnes-tyinternational im Link entfernen würdet...

Trockenobst 22. Aug 2019

Das würde aber bedeuten, dass man Firmen, die selbst nichts mit dem Zeug zu tun haben...

Thaodan 21. Aug 2019

Wirklich? Laut iFixit hat es 7/10 Punkte. Das klingt doch ganz ok?

ichnichdu 15. Aug 2019

Da kann ich mich nur anschließen. Ich hab mir für mein Studium ein gebrauchtes ThinkPad...



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