Ciclo Navic 400, Garmin Edge Explore und Tahuna Teasi One 4 als günstige Alternativen

Ciclo Navic 400: Gutes Routing

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Das Ciclo Navic 400 ist ein Kuriosum: Der Windows-CE-basierte Computer hat das mit Abstand größte Display (4 Zoll) und viele - teils sinnvolle - Exklusivfunktionen, die wir uns auch von anderen Navis wünschen würden. Gleichzeitig wirkt die Benutzeroberfläche bis auf den Hauptbildschirm wie aus einem vergangenen Jahrzehnt und wie selbstgestrickt.

Das Navic 400 kommt ohne Cloud aus, die Einstellungen übernehmen wir am Gerät oder über eine veraltet wirkende App am Rechner. Der Import von GPX-Dateien ist unkompliziert möglich.

Beim Routing können wir angeben, ob wir im Zweifel lieber eine bergige oder eine flache Streckenführung bevorzugen oder ob wir Fahrradwege verwenden und starke Gefälle vermeiden wollen.

  • Wahoo Elemnt Roam, Hammerhead Karoo 2 und Garmin Edge 1030 Plus (von links nach rechts). (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Die Rückseiten von Wahoo Elemnt Roam, Hammerhead Karoo 2 und Garmin Edge 1030 Plus. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Auf diesem unbearbeiteten Bild sind die unterschiedlichen Linien mit der Streckenführung zu sehen (links Wahoo, Mitte Garmin und rechts Hammerhead). (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Das Garmin Edge 1030 Plus ist übersichtlich, die Streckenlinie könnte aber gerne etwas kräftiger sein. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Die Menüs des Edge 1030 Plus sind übersichtlich. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Garmin Edge 1030 Plus (links) und Edge Explore (unten) zusammen mit dem Hammerhead Karoo 2 bei einer Probefahrt. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Lila Linien in der Karten-App von Garmin zeigen besonders beliebte Strecken. (Bild: Garmin/Screenshot: Golem.de)
  • Der Karoo 2 von Hammerhead verfügt über das beste Display. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Die Menüs und Trainingsseiten wirken schick gestaltet. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Karoo 2 befindet sich der Schacht für eine Nano-SIM. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Die Karten-App von Hammerhead ist extrem einfach zu bedienen. (Bild: Hammerhead/Screenshot: Golem.de)
  • Das gibt es mehr oder weniger bei allen Bike-Navis: die Kartenverwaltung. (Bild: Hammerhead/Screenshot: Golem.de)
  • Der Bildschirm des Wahoo Elemnt Roam verfügt über kein Touch. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Der Elemnt Roam ist nach kurzer Eingewöhnung sehr gut zu bedienen. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Per Smartphone-App übertragen wir eine Route auf den Elemnt Roam. (Bild: Wahoo/Screenshot: Golem.de)
  • Per Live-Tracking verfolgen wir beim Wahoo-Computer andere Fahrer. (Bild: Wahoo/Screenshot: Golem.de)
  • So gut wie hier sind die Navis von Tahuna (links) und Ciclo (rechts) nur im Schatten zu erkennen (Mitte: Garmin Edge Explore). (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Selbst bei sonnig-diesigem Wetter ist beim Tahuna und Civic praktisch nichts zu erkennen - das Bild ist unbearbeitet und gibt unserer Auffassung nach die Probleme recht gut wieder. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Das Ciclo Navic 400 generiert direkt im Navi recht gute Rundkurse. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Im Menü des Navic 400 können wir Sonderwünsche äußern. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Die Software des Ciclo Navic 400 funktioniert offline, wirkt aber veraltet. (Bild: Ciclo/Screenshot: Golem.de)
  • Das Garmin Edge Explore ist der kleinere Bruder des Edge 1030 Plus. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • In der App von Garmin können wir die Trainingsdaten auswerten. (Bild: Garmin/Screenshot: Golem.de)
  • Das Tahuna Teasi One 4 macht im Schatten einen ordentlichen Eindruck. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • Am Lenker wackelt das Tahuna wegen der billigen Halterung leider stark. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
  • In der Offline-Software von Tahuna kann man sehr einfach Rundkurse erstellen. (Bild: Tahuna/Screenshot: Golem.de)
Das Ciclo Navic 400 generiert direkt im Navi recht gute Rundkurse. (Bild: P. Steinlechner/Golem.de)
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Das lässt sich natürlich nicht immer alles umsetzen, aber der Navic 400 versucht es zumindest. Das Gerät hat nicht nur wegen dieser Optionen mit das beste Routing im Test: Die vorgeschlagenen Strecken hätten wir selbst öfter als bei anderen Navis gleich ausgewählt, "Bitte wenden" oder andere Ärgernisse gab es nicht.

Trotzdem können wir das Gerät nur eingeschränkt empfehlen: Der Bildschirm spiegelt stark, sobald ein bisschen Sonne herauskommt - im Grunde kann man dann nur noch in Tunneln etwas erkennen. Der Touchscreen reagiert mit Verzögerungen, die Druckpunkte der Tasten sind schlecht fühlbar und die Verarbeitung wirkt nicht sehr hochwertig.

Ciclo Navic 400, rund 230 Euro

Stärken: Auf Touren vollständig offline nutzbar, sehr gutes Routing mit vielen Optionen, großes Display.
Schwächen: Display spiegelt stark, Verarbeitung wirkt billig, generelle Anmutung der Software unzeitgemäß.

Garmin Edge Explore: Günstiges Alltags-Navi

Der Garmin Edge Explore ist eine abgespeckte Version des Edge 1030 Pro: Das Display ist mit 3 Zoll wesentlich kleiner, der Akku hält im Alltag nur sieben bis neun Stunden, dazu kommen weniger Spezialfunktionen. Außerdem gibt es lediglich Garmin-Karten von Europa - anders als bei den anderen Geräten ist es recht kompliziert, andere Maps selbst zu installieren.

Auch das Routing ist schlechter als beim 1030 Pro. Bei gleichen Bedingungen schickt uns das Explore noch minutenlang mit "Bitte wenden" zurück, wo das Spitzenmodell schon eine neue Route geradeaus gefunden hat.

Garmin Edge Explore GPS-Fahrrad-Navi - Vorinstallierte Europakarte, Navigationsfunktionen, 3" Touchscreen, einfache Bedienung

Bei größeren Abweichungen von vorgefertigten Strecken verweigert der Edge Explore im Extremfall sogar vollständig den Dienst, und zeigt nur noch den Positionsmarker ohne Routenvorschlag an. Das ist uns bei keinem anderen Navi in dieser Übersicht passiert. Im Alltag und in der Stadt klappt das Routing aber ordentlich.

Das Edge Explore kann vollständig offline verwendet werden, indem wir wie beim 1030 Pro die genaue Adresse eingeben. Die Bedienung ist unkompliziert, die Fahrtrichtung ist immer gut zu erkennen und das Display spiegelt zwar, aber stören tut das kaum.

Garmin Edge Explore, rund 250 Euro.

Stärken: Auf Touren offline nutzbar, gerade noch ordentliches Routing, sehr gute Verarbeitung, ausreichende Akkulaufzeit, Kopplung mit Zubehör klappt einfach.
Schwächen: Display spiegelt ein wenig, Akkulaufzeit reicht nicht für sehr lange Strecken.

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 Wahoo Elemnt Roam: Radeln mit der AppTahuna Teasi One 4 und Fazit 
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Brian Kernighan 13. Aug 2021 / Themenstart

Als mich mein Edge 705 genervt hat, bin ich auch für ein paar Jahre auf Smartphone...

Gryphon 07. Aug 2021 / Themenstart

Ja stimmt, die gibts auch noch, hatte ich ganz vergessen! Aber auch hier, wie bei den...

Tima 07. Aug 2021 / Themenstart

Ich teste aktuell einen bei Paceheads im Abo. Ist seit letzte Woche dort sofort...

straylight23 05. Aug 2021 / Themenstart

Du hast das mit einer Fenix 6X schon mal probiert? Am Lenker und nicht am Arm? Diese...

suicicoo 05. Aug 2021 / Themenstart

der Dual war der für den ich eigentlich einen Ersatz suchte - den hatte ich am Stadtrad...

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