Fahrertausch: Tesla speichert Fahrerprofile in der Cloud

In modernen Autos lassen sich viele Einstellungen treffen, die aber im Fahrzeug verbleiben. Tesla speichert diese Daten jetzt optional in der Cloud.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Tesla Model Y
Tesla Model Y (Bild: Tesla)

In Teslas Fahrzeugsoftware ist in der Version 2021.40 nach einem Bericht von Tesla Software Updates die Option "Enable Vehicle Sync" enthalten, mit der sich die Fahrerprofile optimal außerhalb des Fahrzeugs beziehungsweise der eigenen App sichern lassen. Im nächsten Schritt könnten die Fahrer dann in anderen ihnen zugänglichen Fahrzeugen ihr Profil herunterladen. Die neue Version erschien am 2. November 2021.

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Elon Musk hatte die Funktion vor Jahren versprochen, bislang wurden die Profile jedoch nicht in der Cloud gespeichert. Die Funktion mag für viele Nutzer aktuell noch uninteressant sein, weil sie nur ein Fahrzeug besitzen, doch im Vermietbetrieb oder gar bei Carsharing-Angeboten sieht das anders aus.

Ob künftig auch Funktionen wie das Full-Self-Driving als Monatsabo zwischen mehreren Fahrzeugen transferiert werden können, ist nicht bekannt. In den USA können Tesla-Fahrer über die App ihres Elektroautos die FSD-Option (Full-Self-Driving Capability) mieten. Bislang wurde das System für 10.000 Dollar ausschließlich zum Kauf angeboten. Das Abo kostet 199 US-Dollar monatlich und wird somit erst nach 50 Monaten teurer als der Kauf. Die Miete kann monatlich gekündigt und jederzeit wieder begonnen werden, etwa vor längeren Fahrten oder für den Urlaub.

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