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Fahrdienstleister: Düsseldorf verbietet Uber-Partner den Betrieb

Das Mietwagenunternehmen Safedriver Ennoo darf nicht mehr für Uber tätig sein und keine Personen mehr befördern. Alle Fahrer werden entlassen.
/ Andreas Donath
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Uber verliert einen wichtigen Partner in Deutschland. (Bild: Uber)
Uber verliert einen wichtigen Partner in Deutschland. Bild: Uber

Der Fahrdienstleister Uber hat in Düsseldorf seinen wichtigsten Partner verloren. "Die Stadt Düsseldorf hat uns mit sofortiger Wirkung die Beförderung von Personen verboten. Wir stellen den Betrieb vorübergehend ein", schrieb das Mietwagenunternehmen Safedriver Ennoo laut einem Bericht der Rheinischen Post(öffnet im neuen Fenster) an seine Mitarbeiter.

Diese werden nun entlassen. Nach mehreren Niederlagen vor Gericht setzte Uber nicht mehr auf Privatfahrer, sondern Mietwagenfirmen.

Derzeit gibt es – anders als bei Taxis – eine Rückkehrpflicht von Mietwagen zur Zentrale, wenn die Fahrt beendet ist. Das will die Bundesregierung allerdings ändern, was Taxifahrern nicht gefällt, weil sie massive Konkurrenz durch die neuen Mitbewerber fürchten.

Die Stadt Düsseldorf leitete zuletzt sechs Verfahren gegen Mietwagenunternehmen in Düsseldorf ein, darunter Safedriver Ennoo.

Der EU-Gerichtshof entschied zudem im April 2018, dass die Mitgliedstaaten den Dienst Uberpop weiter verbieten dürften. Dieser vermittelt Privatleute in ihren eigenen Autos als Chauffeur.


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