Abo
  • IT-Karriere:

Fahrdienst: Volkswagen schreibt Investitionen in Gett ab

Das Thema Gett hat sich bei Volkswagen offenbar erledigt: Wie Insider berichten, soll der Autohersteller trotz des erheblichen finanziellen Aufwands in der Vergangenheit seine Investitionen in den Konkurrenten von Uber und Lyft abgeschrieben haben.

Artikel veröffentlicht am , / dpa
Ein Bild aus besseren Zeiten: Volkswagen-Chef Matthias Müller (rechts) und der Chef von Gett, Shahar Weiser
Ein Bild aus besseren Zeiten: Volkswagen-Chef Matthias Müller (rechts) und der Chef von Gett, Shahar Weiser (Bild: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images))

Volkswagen schreibt seine millionenschweren Investitionen in den israelischen Fahrdienstvermittler Gett komplett ab. Dies berichtete zuerst der Spiegel. Die Abschreibung solle zum Jahresende geschehen, bestätigten gut informierte Kreise gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) am 21. Dezember 2018.

Stellenmarkt
  1. SCHOTT AG, Mainz
  2. INSYS TEST SOLUTIONS GmbH, Regensburg

Direkt kommentieren wollte VW den Vorgang nicht. Erst im Sommer 2018 hatten Volkswagen und andere Investoren weitere 80 Millionen US-Dollar Kapital in Gett investiert.

Millionen-Investitionen haben sich für Volkswagen nicht rentiert

Vor zwei Jahren hatte Volkswagen 300 Millionen US-Dollar in die Firma aus Israel investiert. Gett sollte ein zentraler Baustein des VW-Geschäftsbereichs für Mobilitätsdienste unter der Marke Moia werden.

Laut Spiegel hat Gett viel Geld gekostet, aber neben Israel, Großbritannien und Russland kaum neue Märkte erobert. Der Weltmarkt für Fahrdienste per App-Bestellung werde von größeren Wettbewerbern wie Uber, Lyft oder Didi dominiert.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€
  2. 144,90€ + Versand
  3. 529,00€

Kay_Ahnung 23. Dez 2018

Bei einem Umsatz von 230 Milliarden sind das tatsächlich Peanuts da braucht man noch...

jake 22. Dez 2018

bin immer wieder fasziniert, wie viel kohle man in kurzer zeit abgreifen kann, wenn man...


Folgen Sie uns
       


AMD stellt Navi-Grafikkarten vor

Die neuen GPUs sollen deutlich effizienter und leistungsstärker sein und ab Juli 2019 verfügbar sein.

AMD stellt Navi-Grafikkarten vor Video aufrufen
Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Dr. Mario World im Test: Spielspaß für Privatpatienten
Dr. Mario World im Test
Spielspaß für Privatpatienten

Schlimm süchtig machendes Gameplay, zuckersüße Grafik im typischen Nintendo-Stil und wunderbare Dudelmusik: Der Kampf von Dr. Mario World gegen böse Viren ist ein Mobile Game vom Feinsten - allerdings nur für Spieler mit gesunden Nerven oder tiefen Taschen.
Von Peter Steinlechner

  1. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß
  2. Mobile-Games-Auslese Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
  3. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung

    •  /