Doch hier spielt der Komfort seine Vorteile aus: Massage, Akustikglas, Lüftung oder Heizung in allen vier Sitzen. 3 m Radstand sorgen für viel Beinfreiheit auf der Rückbank. Deren Rückenlehne lässt sich um zehn Grad nach hinten verstellen. Von hier hat man den besten Blick aus dem großen Glasdach.
Bild 1/17: Xpeng setzt auf einen Bildschirm als Rückspiegel, da Kopfstützen und Dach nur einen schmalen Ausschnitt der Heckscheibe freigeben. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 2/17: Passagiere auf der Rückbank haben einen eigenen Bildschirm für Klima- und Sitzeinstellungen sowie Musikwiedergabe. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 3/17: Auf Wunsch sieht man beim Abbiegen das Kamerabild des toten Winkels im Head-up-Display. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 4/17: Das schmale Fahrerdisplay zeigt das aktuelle Tempo, den aktivierten Fahrassistenten sowie die verbleibende Reichweite. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 5/17: Es gibt drei Routen zur Auswahl von Barcelona quer durch Spanien nach Lissabon. Ladestopps werden mit Ladeleistung, Prozent- sowie Zeitangaben übersichtlich dargestellt. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 6/17: Was man im Head-up-Display sehen möchte, kann man auswählen. Beim Wahrnehmungsmodus irritiert die Darstellung aller anderen Verkehrsteilnehmer mehr, als das sie hilft. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 7/17: Xpeng gibt seinem Sprachassistenten die Form eines kleinen Roboters. Sprachbefehle werden auf Anhieb erkannt und umgesetzt. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 8/17: Die Ladekurve geht schnell auf 269 kW hoch, was bei einer Batterieladung von noch 62 Prozent sehr gut ist. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 9/17: Nach fünf Minuten sind 100 km Reichweite nachgeladen und es geht weiter. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 10/17: Für die große Limousine sind 14,9 kWh auf 100 km ein sparsamer Verbrauch, allerdings war auf unserer Fahrt der Autobahnanteil sehr gering. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 11/17: Der Klapptisch im Rücken des Beifahrer ist sehr solide: handschriftliche Notizen, auf einer Tastatur tippen oder Essen ausbreiten, ist drauf bequem möglich. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 12/17: Ohne eine Kofferraumabdeckung hat man von der Rückbank freien Blick auf das Gepäck. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 13/17: Der Kofferraum fasst 573 Liter, klappt man die geteilte Rückbank um, werden daraus 1.931 Liter. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 14/17: Alles dicht. Unter der Fronthaube bietet der P7+ keinen Stauraum. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 15/17: Die Rückbank ist auf drei Passagiere ausgelegt. Mit dem großen Glasdach hat man von hier eine gute Aussicht. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 16/17: Auch große Menschen haben hinten ausreichend Beinfreiheit. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 17/17: Aufgeräumtes Cockpit: Der Bildschirm im Querformat lässt sich von beiden Vordersitzen gut bedienen. In der Mittelkonsole lädt das Smartphone und stecken zwei Getränke. (Bild: Dirk Kunde)
Wer arbeiten will, findet im Rücken des Beifahrersitzes einen stabilen Klapptisch. Auf dem Bildschirm zwischen den Sitzen kann man von hinten den Beifahrersitz nach vorn schieben oder sogar einklappen. Auch die Medienauswahl, Klima- und Massageeinstellungen findet man hier. Der P7+ ist eindeutig als Chauffeurauto einsetzbar.
Unser Gepäck verliert sich im Kofferraum. Er fasst 573 Liter. Daraus werden mit umgeklappter Rückenlehne 1.931 Liter. Eine zu schließende Abdeckung über dem Gepäck fehlt im Kofferraum. Doch kann man von außen durch die dunkel getönte Heckscheibe nicht erkennen, was geladen wurde. Unter dem Kofferraumboden ist ein tiefes Staufach für ein Ladekabel. In der Front ist leider kein Stauraum, was bei der Fahrzeuglänge sowie Heckantrieb überrascht.
Bild 1/17: Xpeng setzt auf einen Bildschirm als Rückspiegel, da Kopfstützen und Dach nur einen schmalen Ausschnitt der Heckscheibe freigeben. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 2/17: Passagiere auf der Rückbank haben einen eigenen Bildschirm für Klima- und Sitzeinstellungen sowie Musikwiedergabe. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 3/17: Auf Wunsch sieht man beim Abbiegen das Kamerabild des toten Winkels im Head-up-Display. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 4/17: Das schmale Fahrerdisplay zeigt das aktuelle Tempo, den aktivierten Fahrassistenten sowie die verbleibende Reichweite. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 5/17: Es gibt drei Routen zur Auswahl von Barcelona quer durch Spanien nach Lissabon. Ladestopps werden mit Ladeleistung, Prozent- sowie Zeitangaben übersichtlich dargestellt. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 6/17: Was man im Head-up-Display sehen möchte, kann man auswählen. Beim Wahrnehmungsmodus irritiert die Darstellung aller anderen Verkehrsteilnehmer mehr, als das sie hilft. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 7/17: Xpeng gibt seinem Sprachassistenten die Form eines kleinen Roboters. Sprachbefehle werden auf Anhieb erkannt und umgesetzt. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 8/17: Die Ladekurve geht schnell auf 269 kW hoch, was bei einer Batterieladung von noch 62 Prozent sehr gut ist. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 9/17: Nach fünf Minuten sind 100 km Reichweite nachgeladen und es geht weiter. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 10/17: Für die große Limousine sind 14,9 kWh auf 100 km ein sparsamer Verbrauch, allerdings war auf unserer Fahrt der Autobahnanteil sehr gering. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 11/17: Der Klapptisch im Rücken des Beifahrer ist sehr solide: handschriftliche Notizen, auf einer Tastatur tippen oder Essen ausbreiten, ist drauf bequem möglich. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 12/17: Ohne eine Kofferraumabdeckung hat man von der Rückbank freien Blick auf das Gepäck. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 13/17: Der Kofferraum fasst 573 Liter, klappt man die geteilte Rückbank um, werden daraus 1.931 Liter. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 14/17: Alles dicht. Unter der Fronthaube bietet der P7+ keinen Stauraum. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 15/17: Die Rückbank ist auf drei Passagiere ausgelegt. Mit dem großen Glasdach hat man von hier eine gute Aussicht. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 16/17: Auch große Menschen haben hinten ausreichend Beinfreiheit. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 17/17: Aufgeräumtes Cockpit: Der Bildschirm im Querformat lässt sich von beiden Vordersitzen gut bedienen. In der Mittelkonsole lädt das Smartphone und stecken zwei Getränke. (Bild: Dirk Kunde)
Updates kommen
Im Gespräch mit Markus Schrick wird klar, dass der zu ruppige Spurhalteassistent und die konstant auftretende Meldung, die Hände ans Lenkrad zu legen, noch Bugs sind. Die Hände waren natürlich stets am Lenkrad.
Doch in beiden Fällen muss ein Update nachbessern, bevor die Autos ausgeliefert werden. Gefertigt wird der P7+ bei Magna im österreichischen Graz. Das spart dem Hersteller den Strafzoll auf Importe aus China.
Mit Fußball wachsen
Schrick hat ehrgeizige Absatzpläne. In diesem Jahr will er 8.000 Autos verkaufen, im kommenden 15.000 – eine ordentliche Steigerung von den 3.000 verkauften Stück im vergangenen Jahr. Die Zahl der Händlerstandorte soll im Laufe des Jahres von 60 auf 110 wachsen.
Noch kennen nur wenige Menschen die Marke. Das will der Manager mit Sportsponsoring in drei Sportarten ändern. Eine wird Fußball sein, vermutlich mit einem Bundesligaverein, doch will er keinen Namen nennen. Die Tinte unter dem Vertrag sei noch nicht trocken. "Wir wollen der deutscheste aller chinesischen Anbieter werden,"sagt Schrick.
Die Zusammenarbeit von Xpeng mit Volkswagen in China helfe mehr bei hiesigen Händlern als bei Kunden, sagt der Automanager. Im Herbst 2023 beteiligte sich Volkswagen mit rund fünf Prozent an dem 2014 gegründeten Unternehmen. Das erste E-Auto dieser Kooperation, der ID.Unyx 08, kommt gerade in China auf den Markt. In Deutschland verkauft Xpeng neben dem P7+ noch die beiden SUV G6 und G9. Es soll noch der Van X9 folgen.
Preise mit Vollausstattung
Preislich startet der P7+ bei 46.600 Euro. Unser Testwagen liegt bei 49.600 Euro und die Allradversion kostet 53.600 Euro. Standardfarbe ist arktisches Weiß. Wer eine der drei übrigen Farben möchte, zahlt 800 Euro dafür. Bei der Innenausstattung hat man die Wahl zwischen hell- und dunkelgrau.
Bild 1/17: Xpeng setzt auf einen Bildschirm als Rückspiegel, da Kopfstützen und Dach nur einen schmalen Ausschnitt der Heckscheibe freigeben. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 2/17: Passagiere auf der Rückbank haben einen eigenen Bildschirm für Klima- und Sitzeinstellungen sowie Musikwiedergabe. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 3/17: Auf Wunsch sieht man beim Abbiegen das Kamerabild des toten Winkels im Head-up-Display. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 4/17: Das schmale Fahrerdisplay zeigt das aktuelle Tempo, den aktivierten Fahrassistenten sowie die verbleibende Reichweite. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 5/17: Es gibt drei Routen zur Auswahl von Barcelona quer durch Spanien nach Lissabon. Ladestopps werden mit Ladeleistung, Prozent- sowie Zeitangaben übersichtlich dargestellt. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 6/17: Was man im Head-up-Display sehen möchte, kann man auswählen. Beim Wahrnehmungsmodus irritiert die Darstellung aller anderen Verkehrsteilnehmer mehr, als das sie hilft. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 7/17: Xpeng gibt seinem Sprachassistenten die Form eines kleinen Roboters. Sprachbefehle werden auf Anhieb erkannt und umgesetzt. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 8/17: Die Ladekurve geht schnell auf 269 kW hoch, was bei einer Batterieladung von noch 62 Prozent sehr gut ist. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 9/17: Nach fünf Minuten sind 100 km Reichweite nachgeladen und es geht weiter. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 10/17: Für die große Limousine sind 14,9 kWh auf 100 km ein sparsamer Verbrauch, allerdings war auf unserer Fahrt der Autobahnanteil sehr gering. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 11/17: Der Klapptisch im Rücken des Beifahrer ist sehr solide: handschriftliche Notizen, auf einer Tastatur tippen oder Essen ausbreiten, ist drauf bequem möglich. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 12/17: Ohne eine Kofferraumabdeckung hat man von der Rückbank freien Blick auf das Gepäck. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 13/17: Der Kofferraum fasst 573 Liter, klappt man die geteilte Rückbank um, werden daraus 1.931 Liter. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 14/17: Alles dicht. Unter der Fronthaube bietet der P7+ keinen Stauraum. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 15/17: Die Rückbank ist auf drei Passagiere ausgelegt. Mit dem großen Glasdach hat man von hier eine gute Aussicht. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 16/17: Auch große Menschen haben hinten ausreichend Beinfreiheit. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 17/17: Aufgeräumtes Cockpit: Der Bildschirm im Querformat lässt sich von beiden Vordersitzen gut bedienen. In der Mittelkonsole lädt das Smartphone und stecken zwei Getränke. (Bild: Dirk Kunde)
Alle erwähnten Elemente der Long-Range-Version sind Teil der Serienausstattung. Als zusätzliche Option gibt es lediglich eine elektrisch ausklappbare Anhängerkupplung (1.190 Euro). Damit lässt sich ein Anhänger bis 1.500 kg Gewicht ziehen oder ein Fahrradträger mit bis zu 75 kg beladen. Mit Blick auf den Preis unseres Testautos bekommt man eine Idee, warum Markus Schrick nicht von Premium sprechen mag.
Offenlegung: Die Kosten für die Reise nach Barcelona hat Xpeng übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.