Die Trumore-App ermöglicht die Wiedergabe digitaler Kunst über die gesamte Breite des dreigeteilten Bildschirms. Ein Test des Videoangebots ergibt, dass die Youtube-Wiedergabe während der Fahrt unterbricht, sobald die Kamera auf dem Armaturenbrett erkennt, dass der Fahrer zu lange in Richtung des Videos schaut.
Bild 1/14: Ausfall des Navis mit Ladeplanung während der Fahrt (Bild: Dirk Kunde)
Bild 2/14: Zu Testbeginn war die eSIM des Fahrzeugs nicht freigeschaltet. Ein Hotspot mit dem Smartphone soll Abhilfe schaffen, doch die Verbindung mit dem Fahrzeug scheitert. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 3/14: Mit der Smartphone-App verbindet man kein Auto, sondern ein Smart Device. (Screenshot: Dirk Kunde)
Bild 4/14: Die Mittelkonsole vereint Gangwahlhebel, induktive Smartphone-Ladeablage sowie ein Drehrad, das beim Reset eine wichtige Rolle spielt. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 5/14: Eine App im Fahrzeug stellt digitale Kunstwerke zur Auswahl, die den gesamten Bildschirmbereich einnehmen und auch die Lichtfarbe im Fahrzeug bestimmen. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 6/14: Übersichtliche Darstellung der gewünschten Fahrdaten im Kombiinstrument (Bild: Dirk Kunde)
Bild 7/14: Mit 441 Litern bietet der Kofferraum des SUV reichlich Stauraum. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 8/14: Kein Stauraum in der Front. Obwohl der Motor im Heck arbeitet, belegt Technik den Frontbereich. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 9/14: Eine Kamera auf dem Armaturenbrett überwacht die Aufmerksamkeit des Fahrers. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 10/14: Der SUV benötigt vier Anläufe, bevor er Energie aus dem Fastned-Schnelllader annimmt. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 11/14: Während des Ladens zeigt das Kombiinstrument weder Ladeleistung noch die Dauer bis zum Ziel-SoC an. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 12/14: Routenplanung in der App: Für eine Strecke von 540 km werden vier Ladestopps vorgeschlagen. (Screenshot: Dirk Kunde)
Bild 13/14: Während Youtube die Wiedergabe beim Fahren einstellt, läuft TRT weiter. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 14/14: Mit 25,2 kWh auf 100 km fällt der Verbrauch über die knapp 2.000 gefahrenen Kilometer hoch aus. (Bild: Dirk Kunde)
Anders ist es bei der Wiedergabe der türkischen TV-Sender. Das Programm von TRT läuft während der Fahrt weiter und der Fahrer kann ungehindert in Richtung des Bildschirms schauen. Das funktioniert sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden. Im Stand schalten hingegen sämtliche Bildschirme zu früh ab, auch wenn man gerade dabei ist, im Menü etwas zu suchen oder zu verstellen.
Das Angebot einer 52,4-kWh-Batterie in dem großen Fahrzeug dient der Preisoptik. Der Basispreis startet bei attraktiven 34.295 Euro. Die reale Reichweite dürfte bei einem Verbrauch von 25 kWh bei gerade mal 200 km liegen. Unser Testwagen hat ein Preisschild von 46.940 Euro.
Der T10F mit Heckantrieb und großer Batterie startet bei 41.200 Euro. Die hellen Sitze, das Panoramaglasdach, Meridian Sound System, 22 kW AC-Ladeleistung, Winter- und Smart-Assist-Paket begründen die Preisdifferenz.
Bild 1/14: Ausfall des Navis mit Ladeplanung während der Fahrt (Bild: Dirk Kunde)
Bild 2/14: Zu Testbeginn war die eSIM des Fahrzeugs nicht freigeschaltet. Ein Hotspot mit dem Smartphone soll Abhilfe schaffen, doch die Verbindung mit dem Fahrzeug scheitert. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 3/14: Mit der Smartphone-App verbindet man kein Auto, sondern ein Smart Device. (Screenshot: Dirk Kunde)
Bild 4/14: Die Mittelkonsole vereint Gangwahlhebel, induktive Smartphone-Ladeablage sowie ein Drehrad, das beim Reset eine wichtige Rolle spielt. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 5/14: Eine App im Fahrzeug stellt digitale Kunstwerke zur Auswahl, die den gesamten Bildschirmbereich einnehmen und auch die Lichtfarbe im Fahrzeug bestimmen. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 6/14: Übersichtliche Darstellung der gewünschten Fahrdaten im Kombiinstrument (Bild: Dirk Kunde)
Bild 7/14: Mit 441 Litern bietet der Kofferraum des SUV reichlich Stauraum. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 8/14: Kein Stauraum in der Front. Obwohl der Motor im Heck arbeitet, belegt Technik den Frontbereich. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 9/14: Eine Kamera auf dem Armaturenbrett überwacht die Aufmerksamkeit des Fahrers. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 10/14: Der SUV benötigt vier Anläufe, bevor er Energie aus dem Fastned-Schnelllader annimmt. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 11/14: Während des Ladens zeigt das Kombiinstrument weder Ladeleistung noch die Dauer bis zum Ziel-SoC an. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 12/14: Routenplanung in der App: Für eine Strecke von 540 km werden vier Ladestopps vorgeschlagen. (Screenshot: Dirk Kunde)
Bild 13/14: Während Youtube die Wiedergabe beim Fahren einstellt, läuft TRT weiter. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 14/14: Mit 25,2 kWh auf 100 km fällt der Verbrauch über die knapp 2.000 gefahrenen Kilometer hoch aus. (Bild: Dirk Kunde)
Verarbeitung und Komfort machen im T10X einen guten Eindruck. Wenn alles funktioniert, ist auch das Fahrerlebnis makellos. Doch ein zu hoher Verbrauch sowie der Totalausfall des Infotainments machen deutlich: Der türkische Autohersteller scheitert an den eigenen Ansprüchen. Einziger Trost: Die meisten Probleme dürften sich durch Software-Updates beheben lassen.