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Zwei Batterie- und Motorvarianten

Angeboten wird der Renault 4 entweder als 120 Urban Range oder als 150 Comfort Range. Die Zahlen beziehen sich auf die PS-Angaben. Mit dem kleineren fremderregten Synchronmotor mit 90 kW (122 PS) kommt eine 40-kWh-Nickel-Mangan-Kobalt-Batterie für bis zu 308 km Reichweite.

Comfort Range verfügt über 52 kWh für bis zu 409 km sowie einen 110-kW-E-Motor (150 PS). Beide Varianten sind bei 150 km/h abgeregelt. Unser Testwagen absolviert den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h in 8,5 Sekunden. Zum Überholen benötigt er von 80 bis 120 km/h knapp sieben Sekunden.

Drei Hebel hinter dem Lenkrad

Das Infotainmentsystem mit OpenR Link läuft mit Google Automotive Services. Google Maps dient als Navigationssystem. Gelungen ist der digitale Assistent Reno, der auf dem Bildschirm die Rautenform des Herstellerlogos annimmt. Reno ist mit ChatGPT verknüpft und beantwortet somit auch Fragen über Fahrzeugfunktionen hinaus.

Jede Fahrt beginnt mit einem Druck auf den Gangwahlhebel rechts hinter dem Lenkrad. Der sieht aus wie eine Lippenstifthülle, wird aber vom Hersteller als E-Pop-Shifter bezeichnet. Auf dem seitlichen Kopf des Shifters würden wir die Parkbremse vermuten. Doch die hat einen separaten Knopf in der Mittelkonsole.

Neben dem Gangwahlhebel gibt es hinter dem Lenkrad noch zwei weitere Stockhebel. Einer ist für die Scheibenwischer. Der dritte ist für Lautstärke und Mediensteuerung. Das Lenkrad blockiert die Sicht auf diesen Schalter und man kann ihn nur blind bedienen.


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