Angeboten wird der Renault 4 entweder als 120 Urban Range oder als 150 Comfort Range. Die Zahlen beziehen sich auf die PS-Angaben. Mit dem kleineren fremderregten Synchronmotor mit 90 kW (122 PS) kommt eine 40-kWh-Nickel-Mangan-Kobalt-Batterie für bis zu 308 km Reichweite.
Bild 1/10: Auch eine Neuauflage von Plein Sud mit einem Stoff-Faltdach bietet Renault wieder an. (Bild: Renault)
Bild 2/10: Die Quadrate im Dachhimmel bestehen aus wiederaufbereiteten Kunststoffen. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 3/10: Leider blieb während der Testfahrt der Baguettehalter leer. Den kann man zum Glück abnehmen, denn er verkleinert den Fußraum für den Beifahrer. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 4/10: Kein Stauraum, nur ein Blick auf Technik, wenn man die Fronthaube öffnet. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 5/10: Mit dem runden Multi-Sense-Knopf wechselt man den Fahrmodus. Die Lautstärke-Änderung auf dem dritten Stockhebel hinter dem Lenkrad kann man als Fahrer nicht sehen. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 6/10: Mit dem Fahrmodus ändert sich die Farbgebung im Cockpit. Die gelben Ziernähte der Iconic-Ausstattung sind ein guter Kontrast zum Grau der Innenausstattung. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 7/10: Die Ladeklappe ist vorne links. Am Schnelllader wird mit bis zu 100 kW Gleichstrom geladen. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 8/10: Das Infotainment-System nutzt Google Maps für die Navigation. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 9/10: Ja, man kann hinten sitzen, doch als großer Mensch macht das wenig Freude. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 10/10: 420 Liter Stauraum im Kofferaum sind im B-Segment ein guter Wert. (Bild: Dirk Kunde)
Comfort Range verfügt über 52 kWh für bis zu 409 km sowie einen 110-kW-E-Motor (150 PS). Beide Varianten sind bei 150 km/h abgeregelt. Unser Testwagen absolviert den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h in 8,5 Sekunden. Zum Überholen benötigt er von 80 bis 120 km/h knapp sieben Sekunden.
Das Infotainmentsystem mit OpenR Link läuft mit Google Automotive Services. Google Maps dient als Navigationssystem. Gelungen ist der digitale Assistent Reno, der auf dem Bildschirm die Rautenform des Herstellerlogos annimmt. Reno ist mit ChatGPT verknüpft und beantwortet somit auch Fragen über Fahrzeugfunktionen hinaus.
Bild 1/10: Auch eine Neuauflage von Plein Sud mit einem Stoff-Faltdach bietet Renault wieder an. (Bild: Renault)
Bild 2/10: Die Quadrate im Dachhimmel bestehen aus wiederaufbereiteten Kunststoffen. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 3/10: Leider blieb während der Testfahrt der Baguettehalter leer. Den kann man zum Glück abnehmen, denn er verkleinert den Fußraum für den Beifahrer. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 4/10: Kein Stauraum, nur ein Blick auf Technik, wenn man die Fronthaube öffnet. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 5/10: Mit dem runden Multi-Sense-Knopf wechselt man den Fahrmodus. Die Lautstärke-Änderung auf dem dritten Stockhebel hinter dem Lenkrad kann man als Fahrer nicht sehen. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 6/10: Mit dem Fahrmodus ändert sich die Farbgebung im Cockpit. Die gelben Ziernähte der Iconic-Ausstattung sind ein guter Kontrast zum Grau der Innenausstattung. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 7/10: Die Ladeklappe ist vorne links. Am Schnelllader wird mit bis zu 100 kW Gleichstrom geladen. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 8/10: Das Infotainment-System nutzt Google Maps für die Navigation. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 9/10: Ja, man kann hinten sitzen, doch als großer Mensch macht das wenig Freude. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 10/10: 420 Liter Stauraum im Kofferaum sind im B-Segment ein guter Wert. (Bild: Dirk Kunde)
Jede Fahrt beginnt mit einem Druck auf den Gangwahlhebel rechts hinter dem Lenkrad. Der sieht aus wie eine Lippenstifthülle, wird aber vom Hersteller als E-Pop-Shifter bezeichnet. Auf dem seitlichen Kopf des Shifters würden wir die Parkbremse vermuten. Doch die hat einen separaten Knopf in der Mittelkonsole.
Neben dem Gangwahlhebel gibt es hinter dem Lenkrad noch zwei weitere Stockhebel. Einer ist für die Scheibenwischer. Der dritte ist für Lautstärke und Mediensteuerung. Das Lenkrad blockiert die Sicht auf diesen Schalter und man kann ihn nur blind bedienen.