Der elektrische Renault gilt trotz Größenzuwachs als Kleinwagen (B-Segment). Genau wie Renault 5 und Twingo nutzt er die AmpR-Small-Plattform. Im Kofferraum stehen 420 Liter Stauraum zur Verfügung.
Die Heckklappe ist auch diesmal groß geraten, was optisch kaum auffällt, da sie in den Stoßfänger übergeht. Damit liegt die Ladekante bei niedrigen 61 cm. Das erleichtert das Einladen. Legt man die Rückenlehnen der Rückbank und den Beifahrersitz um, entsteht eine Ladefläche von 2,20 m Länge. Das sollte für zerlegte Regale aus dem Möbelhaus genügen.
Mit der Advance-Version macht Renault das E-Auto zum leichten Nutzfahrzeug (N1-Zulassung). Die Rückbank wird durch einen 1.045 Liter fassenden Stauraum ersetzt. Dazu gehören auch 55 Liter unter dem Kofferraumboden. Der Laderaum ist mit einer Kunststoffwanne sowie Zurrhaken ausgestattet.
Bild 1/10: Auch eine Neuauflage von Plein Sud mit einem Stoff-Faltdach bietet Renault wieder an. (Bild: Renault)
Bild 2/10: Die Quadrate im Dachhimmel bestehen aus wiederaufbereiteten Kunststoffen. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 3/10: Leider blieb während der Testfahrt der Baguettehalter leer. Den kann man zum Glück abnehmen, denn er verkleinert den Fußraum für den Beifahrer. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 4/10: Kein Stauraum, nur ein Blick auf Technik, wenn man die Fronthaube öffnet. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 5/10: Mit dem runden Multi-Sense-Knopf wechselt man den Fahrmodus. Die Lautstärke-Änderung auf dem dritten Stockhebel hinter dem Lenkrad kann man als Fahrer nicht sehen. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 6/10: Mit dem Fahrmodus ändert sich die Farbgebung im Cockpit. Die gelben Ziernähte der Iconic-Ausstattung sind ein guter Kontrast zum Grau der Innenausstattung. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 7/10: Die Ladeklappe ist vorne links. Am Schnelllader wird mit bis zu 100 kW Gleichstrom geladen. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 8/10: Das Infotainment-System nutzt Google Maps für die Navigation. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 9/10: Ja, man kann hinten sitzen, doch als großer Mensch macht das wenig Freude. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 10/10: 420 Liter Stauraum im Kofferaum sind im B-Segment ein guter Wert. (Bild: Dirk Kunde)
Ein Gitter trennt die Ladung vom Fahrgastraum. Bis zu 375 kg Nutzlast transportiert die Advance-Version. Wem es mehr auf den Blick nach oben ankommt, der wählt die Variante Plein Sud (nach Süden) mit einem dreiteiligen Stoff-Faltdach. Damit entsteht eine Dachöffnung von 92 mal 80 cm.
Der Baguette-Korb bleibt leer
Unser Testwagen ist ein 150 Comfort Range in der Iconic-Ausstattung mit einer blau-schwarzen Zweifarblackierung. Wer den Renault 5 kennt, findet sich im Renault 4 gut zurecht. Das Cockpit ist identisch.
Bild 1/10: Auch eine Neuauflage von Plein Sud mit einem Stoff-Faltdach bietet Renault wieder an. (Bild: Renault)
Bild 2/10: Die Quadrate im Dachhimmel bestehen aus wiederaufbereiteten Kunststoffen. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 3/10: Leider blieb während der Testfahrt der Baguettehalter leer. Den kann man zum Glück abnehmen, denn er verkleinert den Fußraum für den Beifahrer. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 4/10: Kein Stauraum, nur ein Blick auf Technik, wenn man die Fronthaube öffnet. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 5/10: Mit dem runden Multi-Sense-Knopf wechselt man den Fahrmodus. Die Lautstärke-Änderung auf dem dritten Stockhebel hinter dem Lenkrad kann man als Fahrer nicht sehen. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 6/10: Mit dem Fahrmodus ändert sich die Farbgebung im Cockpit. Die gelben Ziernähte der Iconic-Ausstattung sind ein guter Kontrast zum Grau der Innenausstattung. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 7/10: Die Ladeklappe ist vorne links. Am Schnelllader wird mit bis zu 100 kW Gleichstrom geladen. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 8/10: Das Infotainment-System nutzt Google Maps für die Navigation. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 9/10: Ja, man kann hinten sitzen, doch als großer Mensch macht das wenig Freude. (Bild: Dirk Kunde)
Bild 10/10: 420 Liter Stauraum im Kofferaum sind im B-Segment ein guter Wert. (Bild: Dirk Kunde)
Somit fehlt die alte Revolverschaltung. Dafür ist der Baguette-Korb, der an der Mittelkonsole im Beinbereich des Beifahrers klemmt, wie im Renault 5 mit dabei. Heute bleibt er jedoch leer.
Die Kunstlederablage mit gelber Ziernaht im Beifahrerbereich verleiht dem Innenraum einen hochwertigen Eindruck. Das gilt auch für die Sitzbezüge und die grauen Steppquadrate im Dachhimmel. Die Sitzbezüge bestehen zu 100 Prozent aus recycelten Fasern und Plastikflaschen. Der Renault 4 weist eine Gesamt-Recyclingquote von 88,6 Prozent auf.