Fahrassistenzsystem: GM Ultra Cruise soll zu 95 Prozent autonom fahren

General Motors hat ein neues Fahrassistenzsystem namens Ultra Cruise vorgestellt, das ab 2023 auf den Markt kommen und das Fahren weitgehend übernehmen soll.

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GM Ultra Cruise
GM Ultra Cruise (Bild: General Motors)

General Motors hat sein neues Fahrassistenzsystem Ultra Cruise vorgestellt. In 95 Prozent aller Szenarien soll es ein freihändiges Fahren erlauben, zumindest auf den Strecken, auf denen es eingesetzt werden kann. In den USA und Kanada sollen zum Marktstart mehr als 2 Millionen Meilen abgedeckt werden. Geplant ist die Abdeckung auf allen befestigten Straßen in beiden Ländern.

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Das aktuelle System Super Cruise deckte zu Beginn 130.000 Meilen Straßen ab, mittlerweile sind etwa 200.000 Meilen kartographiert.

Nach Angaben von General Motors soll das neue System nicht nur auf Highways, sondern auch auf Landstraßen, Stadtstraßen und in einigen Vororten genutzt werden können. Insgesamt verfügen die USA und Kanada über rund 3,4 Millionen Meilen asphaltierte, öffentliche Straßen.

Um die Fahrt zu bewältigen, werden künftig in den Autos Radar, Kameras und Lidar eingebaut. Ultra Cruise kann auch Ampeln und Geschwindigkeitsbegrenzungen erkennen und darauf reagieren, die Spur automatisch wechseln und an Kreuzungen sowohl nach links als auch nach rechts abbiegen.

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Vollkommen ohne Fahrer kommt Ultra Cruise jedoch nicht aus. General Motors bezeichnet auch dieses System immer noch als Level-2-Autonomie, der Fahrer muss also jederzeit in der Lage sein, einzugreifen.

Wie schon bei Super Cruise will General Motors auch bei Ultra Cruise zuerst die Cadillacs damit ausstatten. Preise oder andere technische Daten stehen noch aus.

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