• IT-Karriere:
  • Services:

Facebook: Werbung bei uns lohnt sich doch!

Facebook versucht mit einer Comscore-Studie zu beweisen, dass Werbung in dem sozialen Netzwerk erfolgreich ist. General Motors hatte entschieden, keine Werbung mehr bei Facebook zu schalten, weil die Anzeigen nicht effizient genug seien. Starbucks sei dagegen erfolgreich gewesen.

Artikel veröffentlicht am ,
Facebook: Werbung bei uns lohnt sich doch!
(Bild: Thomas Hodel/Reuters)

Facebook hat am ersten Tag nach dem Ende der Verschwiegenheitsperiode nach dem Börsengang sein Anzeigengeschäftsmodell verteidigt. Das berichtet die britische Financial Times. Dabei berief sich Facebook auf eine Studie von Comscore, nach der eine Starbucks-Werbekampagne bei Facebook erfolgreicher sei als in anderen Onlinemedien.

Stellenmarkt
  1. Hannoversche Informationstechnologien AöR (hannIT), Hannover
  2. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn

"Es ist eine Art Mythos, dass wir erst jetzt versuchen herauszufinden, ob sich Anzeigen bei uns lohnen. Wir haben großes Vertrauen in den Return of Investment, den Anzeigen generieren", sagte Brad Smallwood, Head of Measurement bei Facebook.

General Motors, einer der größten Werbetreibenden in den USA, kündigte kurz vor Facebooks Börsengang an, keine Werbung mehr bei dem sozialen Netzwerk zu schalten. Die Anzeigen seien nicht effizient genug.

Werbetreibende hatten zudem kritisiert, dass Facebook keine Tracking-Tools von Drittherstellern zulasse, um den Erfolg von Kampagnen zu messen. Deswegen hatte Facebook Partnerschaften mit Comscore, Nielsen und Kantar Media entwickelt, um Werbetreibenden verlässliche Daten zu liefern. "Sie wollen nicht, dass wir das selbst messen. Sie wollen, dass sie die Systeme von Drittherstellern nutzen können", erklärte Smallwood.

Laut Angaben der Studie seien Menschen und deren Freunde, die bei Facebook Fans der Caféhauskette Starbucks waren, empfänglich für Anzeigen der Marke gewesen. Vier Wochen nach der Werbung hätten sie ihre Einkaufshäufigkeit bei Starbucks um 38 Prozent gesteigert. Bei Facebook-Fans des US-Einzelhändlers Target und deren Freunden hätte eine Kampagne die Einkäufe um 21 Prozent gesteigert. Unklar blieb allerdings der Inhalt der Werbekampagnen und ob es sich um Werbung mit Einkaufsgutscheinen gehandelt hat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-62%) 18,99€
  2. 48,99€
  3. 39,99€

HxLehmann 14. Jun 2012

Genau so ist es Klonky, wir sind alle ein bisschen verstrahlt. Nur die meisten von uns...

Anonymer Nutzer 13. Jun 2012

zum glück davon keinen in der bekanntschaft aber höhrte davon .....

SoniX 13. Jun 2012

Ist nicht schlimm. Deren Ruf ist weit besser als deren Kaffee. Das Zeug da drinnen...

SoniX 13. Jun 2012

Gehts dir wie mir. Auf Werbung klicke ich aus Prinzip nicht. Wenn mich was interessiert...

KleinerWolf 13. Jun 2012

Aber die "Freunde" vom Fan werden evtl aufmerksam auf Starbucks, welche vorher Starbucks...


Folgen Sie uns
       


Wo bleiben die E-Flugzeuge? (Interview mit Rolf Henke vom DLR)

Wir haben den Bereichsvorstand Luftfahrt beim DLR gefragt, was Alternativen zum herkömmlichen Flugzeug so kompliziert macht.

Wo bleiben die E-Flugzeuge? (Interview mit Rolf Henke vom DLR) Video aufrufen
Alternatives Android im Test: /e/ will Google ersetzen
Alternatives Android im Test
/e/ will Google ersetzen

Wie Google, nur mit Privatsphäre - /e/ verbindet ein alternatives Android mit Cloudfunktionen und einer Suchmaschine.
Ein Test von Moritz Tremmel


    Bodyhacking: Prothese statt Drehregler
    Bodyhacking
    Prothese statt Drehregler

    Bertolt Meyer hat seine Handprothese mit einem Synthesizer verbunden - das Youtube-Video dazu hat viele interessiert. Wie haben mit dem Psychologieprofessor über sein Projekt und die Folgen des Videos gesprochen.
    Ein Interview von Tobias Költzsch


      CPU-Fertigung: Intel hat ein Netburst-Déjà-vu
      CPU-Fertigung
      Intel hat ein Netburst-Déjà-vu

      Über Jahre hinweg Takt und Kerne ans Limit treiben - das wurde Intel einst schon beim Pentium 4 zum Verhängnis.
      Eine Analyse von Marc Sauter

      1. Maxlinear Intel verkauft Konzernbereich
      2. Comet Lake H Intel geht den 5-GHz-Weg
      3. Security Das Intel-ME-Chaos kommt

        •  /