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Facebook, Pepper, Panasonic: Sonst noch was?

Was am 31.07.2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Facebook, Pepper, Panasonic: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Facebook zeigt Musikvideos: Facebook soll sich mit Universal Music, Sony Music und Warner Music darauf geeinigt haben, künftig auch deren Musikvideos zeigen zu dürfen, wie Bloomberg berichtet. Damit könnte das soziale Netzwerk Youtube ein wenig Konkurrenz machen.

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Router: AVM hat die Fritz!Box 6850 LTE vorgestellt. Die entspricht der älteren Fritz!Box 6850 5G, unterstützt aber nur 4G mit 2x2 statt 4x4 MIMO. Sie wird von der Deutschen Telekom eingesetzt.

Ubisoft kämpft bei Netflix: Auf Basis der Spielereihe Splinter Cell entsteht laut Variety eine animierte TV-Serie für Netflix. Derzeit sind zwei Staffeln mit jeweils acht Folgen geplant, Produzent ist Derek Kolstad (John Wick). Bislang gibt es keine Informationen über den Ausstrahlungstermin.

Youtube stoppt Communitybeiträge: Ab dem 28. September 2020 deaktiviert Youtube in allen Kanälen die Communitybeiträge - also die von Zuschauern bei Videos hinzugefügten Untertitel und Beschreibungen. Einer der Gründe für das Aus ist laut Youtube, dass die Beiträge zuletzt immer wieder für Spam missbraucht wurden.

Bitte setzen Sie eine Maske auf: Der japanische Technologiekonzern Softbank hat seinen Roboter Pepper mit einer Gesichtsmaskenerkennung ausgestattet. Der Roboter ist für den Einsatz im öffentlichen Raum wie in Geschäften oder auf Flughäfen gedacht, also dort, wo in Zeiten der Covid-19-Pandemie das Tragen von Masken empfohlen oder vorgeschrieben ist. Trifft Pepper einen Menschen ohne oder mit falsch aufgesetzter Maske, macht er auf das Fehlverhalten aufmerksam und bittet um Korrektur.

AWS übersetzt Office-Dokumente: Der Translate-Dienst von Amazon unterstützt zusätzlich zu Text und HTML nun auch Microsofts Office-Formate .docx, .xlsx und .pptx. Derzeit unterstützt werden 55 Sprachen.

Panasonic will auf Kobalt verzichten: In einer neuen Akkufabrik von Panasonic sollen Teslas Akkuzellen im 2170-Format gebaut werden. Die NCA-Kathoden sollen dabei nur noch einen Kobalt-Anteil von unter 5 Prozent haben. In den nächsten Jahren soll der Anteil auf null sinken. Golem berichtete bereits von dieser Möglichkeit.

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