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Facebook, Notepad,: Sonst noch was?

Was am 18. August 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , golem.de
Facebook, Notepad,: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Facebook und Holocaustleugnung: Der Facebook-Algorithmus trägt einem Bericht zufolge aktiv zur Verbreitung von Inhalten bei, in denen die Vernichtung von Juden im Zweiten Weltkrieg geleugnet wird. Demnach werden Nutzern, die entsprechenden Seiten folgen, in dem sozialen Netzwerk weitere Inhalte zur Holocaustleugnung vorgeschlagen.

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China blockiert Notepad++: Der Download des Texteditors Notepad++ ist in China derzeit nicht möglich. Der Grund liegt im Codenamen der aktuellen Version 7.8.9, der "Stand with Hongkong" lautet. Damit protestiert der Entwickler gegen die Einführung eines neuen Sicherheitsgesetzes in Hongkong durch China.

Film auf Basis von Firewatch: Das Indiegame Firewatch (Test auf Golem.de) ist Vorlage für einen Film, schreibt The Hollywood Reporter. Die Entwickler sollen an dem Projekt beteiligt sein. Früher nannte sich das Team übrigens Campo Santos, inzwischen gehört es zu Valve.

Geforce Now für Chromebooks: Neben Windows und MacOS unterstützen nun auch Chromebooks den Spiele-Streaming-Dienst von Nvidia. Per play.geforcenow.com können Nutzer auf Geforce Now zugreifen. Mit einem anderen Browser als Chrome klappt das nicht, unter Windows und MacOS ist zudem weiterhin die App notwendig.

Neues Gesicht im Vorstand von Sonos: Panos Panay wurde in den Vorstand von Sonos berufen. Panay ist der Chief Product Officer bei Microsoft für die Hardware-Marke Surface und soll seine bisherige Erfahrung in die Arbeit bei Sonos einbringen.

Fire TV erhält Textbanner: Amazon hat eine neue Funktion für Fire-TV-Geräte vorgestellt. Die Assistenzfunktion für Barrierefreiheit wurde für Personen mit einem eingeschränkten Sichtfeld entwickelt. Dazu wird der Text auf dem Bildschirm zu einem kompakten Banner zusammengefasst, das immer an derselben Stelle auf dem Bildschirm erscheint.

Softbank kauft Anteile an Amazon: Die japanische Softbank Group hat eine Beteiligung an Amazon im Wert von rund 1,2 Milliarden US-Dollar aufgebaut. Das geht aus Pflichtmitteilungen an die Börsenaufsicht SEC hervor. Zusätzlich hat der japanische Telekommunikationskonzern und Technikinvestor Anteile an Netflix, Tesla, Microsoft und Alphabet aufgebaut. Bisher hatte Softbank vor allem hohe Investitionen in Startups vorgenommen und war damit bei Wework gescheitert.

Aus für Internet Explorer: Microsoft wird den IE11-Browser ab November 2020 nicht mehr unterstützen, etwa für die Web-App von Teams. Ab März 2021 wird es zudem für den Legacy-Edge, also die Version vor dem aktuellen Chromium-Edge, keine Security-Updates mehr geben.

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