• IT-Karriere:
  • Services:

Facebook, Instagram, Whatsapp: Sri Lanka blockiert nach Anschlägen Social Media

Nach den Anschlägen in Sri Lanka wird in dem Land der Zugriff auf Messenger-Dienste wie Whatsapp oder Social-Media-Plattformen wie Facebook blockiert. Das soll die Verbreitung von Falschinformationen verhindern.

Artikel veröffentlicht am ,
Einwohner versammeln an einem Ort der Bombenanschläge.
Einwohner versammeln an einem Ort der Bombenanschläge. (Bild: MOHD RASFAN/AFP/Getty Images)

Die Regierung in Sri Lanka hat den Zugriff auf verschiedene Instant-Messaging-Dienste und Social-Media-Plattformen vorübergehend blockieren lassen. Dies geschah als unmittelbare Reaktion auf die Serie von Bombenanschlägen in dem Land mit inzwischen fast 300 Toten. Die Blockade dient dazu, die Verbreitung von Falschinformationen über diese Kanäle zu verhindern.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Stuttgart
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Bad Ems

Davon betroffen sind vor allem die weit verbreiteten Angebote des Unternehmens Facebook. Dazu gehören insbesondere das gleichnamige soziale Netzwerk, aber auch Instagram, der Facebook Messenger und Whatsapp. Blockiert werden darüber hinaus offenbar aber auch andere Dienste wie etwa Viber, Youtube oder Snapchat. Das berichtet die Initiative Netblocks.

Dem britischen Guardian sagte ein Unternehmenssprecher, dass Facebook sich der Erklärung der Regierung bewusst sei und mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeite, um Inhalte zu entfernen, die gegen die Standards von Facebook verstoßen.

Twitter funktioniert offenbar, denn Sri Lankas Premierminister Ranil Wickremesinghe rief auf Twitter die Bevölkerung dazu auf, keine unverifizierten Berichte und Spekulationen zu verbreiten. Die Regierung ergreife Maßnahmen, um die Situation unter Kontrolle zu halten.

Noch ist nicht klar, wann die Zugangssperre zu den Diensten wieder aufgehoben werden soll. Ein Sprecher der Regierung sagte dem Guardian zufolge, die Blockade soll bis zum Abschluss der Ermittlungen aufrechterhalten werden. Laut Guardian ist es nicht das erste Mal, das Social-Media-Dienste in Sri Lanka blockiert werden. Im vergangenen Jahr etwa war das schon einmal der Fall.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 599€ (Bestpreis mit Alternate. Vergleichspreis ab ca. 660€)
  2. (u. a. MSI Optix MAG272CRX für 299€ + 6,99€ Versand statt ca. 450€ im Vergleich und Corsair...
  3. (u. a. The Crew 2 für 10,49€, Mount & Blade II - Bannerlord für 33,99€ und Mortal Kombat 11...

User_x 24. Apr 2019

Im Namen der Sicherheit kann man aber auch viel Schabernack anstellen. Aber auch keine...

Der Held vom... 23. Apr 2019

Man könnte ja erst einmal mit Björn Höcke anfangen, der eine "erinnerungspolitische...


Folgen Sie uns
       


Dell Latitude 7220 - Test

Das Latitude 7220 ist so stabil wie es aussieht: Es hält Wasser, Blumenerde und sogar mehrere Stürze hintereinander aus.

Dell Latitude 7220 - Test Video aufrufen
Corona: Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen
Corona
Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen

Politiker wie Axel Voss fordern "Anreize" für die Nutzung der Corona-App. Doch das schafft nicht das notwendige Vertrauen in die staatliche Technik.
Ein Gastbeitrag von Stefan Brink und Clarissa Henning

  1. Schnittstelle installiert Android-Handys sind bereit für die Corona-Apps
  2. Corona-App Google und Apple stellen Bluetooth-API bereit
  3. Coronapandemie Quarantäne-App soll Gesundheitsämter entlasten

Maneater im Test: Bissiger Blödsinn
Maneater im Test
Bissiger Blödsinn

Wer schon immer als Bullenhai auf Menschenjagd gehen wollte - hier entlang schwimmen bitte. Maneater legt aber auch die Flosse in die Wunde.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mount and Blade 2 angespielt Der König ist tot, lang lebe der Bannerlord
  2. Arkade Blaster 3D-Shooter mit der Plastikkanone spielen
  3. Wolcen im Test Düster, lootig, wuchtig!

Ikea Trådfri im Test: Das preisgünstige Smart-Home-System
Ikea Trådfri im Test
Das preisgünstige Smart-Home-System

Ikea beweist, dass ein gutes Smart-Home-System nicht sündhaft teuer sein muss - und das Grundprinzip gefällt uns besser als bei Philips Hue.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Ikea Trådfri Fehlerhafte Firmware ändert Schaltverhalten der Lampen
  2. Fyrtur und Kadrilj Ikeas smarte Rollos lernen Homekit
  3. Trådfri Ikeas dimmbares Filament-Leuchtmittel kostet 10 Euro

    •  /