Abo
  • Services:

Facebook-Aktie: Mark Zuckerberg verliert 600 Millionen US-Dollar

Die Facebook-Aktie hat einen neuen Tiefstand erreicht. Eine Haltefrist für Frühinvestoren und Mitarbeiter lief gestern aus. Mark Zuckerbergs Vermögen schrumpfte.

Artikel veröffentlicht am ,
Zuckerberg im Juli 2012 im Gespräch
Zuckerberg im Juli 2012 im Gespräch (Bild: Kevork Djansezian/Getty Images)

Durch den Kursverfall der Facebook-Aktie hat Firmengründer Mark Zuckerberg gestern 600 Millionen US-Dollar verloren. Laut dem Bloomberg Billionaires Index sank sein Vermögen auf 10,2 Milliarden US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen
  2. Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Albstadt

Die Facebook-Aktie fiel am 16. August 2012 erstmals auf unter 20 US-Dollar. An dem Tag lief eine Haltefrist für über 270 Millionen der insgesamt 421 Millionen bei dem Börsengang ausgegebenen Aktien aus, die Frühinvestoren gehören. Die großen Anteilseigner sind Accel Partners, Goldman Sachs, DST Global, Tiger Global Management, Microsoft und der Investor Peter Thiel. Im Jahr 2007 hatte Microsoft 240 Millionen US-Dollar in Facebook investiert.

Die Aktien fielen um über 6 Prozent auf 19,87 US-Dollar. Beim Börsengang im Mai 2012 wurde die Aktie zu einem Preis von 38 US-Dollar ausgegeben. Facebook nahm beim Börsengang 16 Milliarden US-Dollar ein. Bei einer Marktkapitalisierung von gegenwärtig nur noch 40 Milliarden US-Dollar hat das weltgrößte soziale Netzwerk seit dem Börsengang 40 Milliarden US-Dollar an Börsenwert verloren.

Zuckerberg hatte den Facebook-Beschäftigten bisher wiederholt gesagt, dass sie sich durch den Börsenkurs des Unternehmens nicht nervös machen lassen sollen. Laut Informationen des Wall Street Journals aus Unternehmenskreisen sagte er Anfang August 2012 erstmals, dass es "schmerzhaft" anzusehen sei, wie sich Investoren immer stärker von der Facebook-Aktie zurückzögen.

Zuckerberg erklärte den Mitarbeitern, dass die Medien nicht die Zukunftspläne von Facebook kennen würden. Wenn sie diese Informationen hätten, würden sie das gleiche Vertrauen wie er haben, dass Facebook längerfristig an der Börse erfolgreich sein könne. Die Investitionen, die das Unternehmen in den vergangenen sechs bis zwölf Monaten getätigt hat, würden sich bald auszahlen, versicherte er.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 44,99€
  3. 59,99€

Ampel 19. Aug 2012

Tendiere da eher auf 5 Dollar pro Aktie. Solltedie aktie doch unter 1 Dollar Fallen...

Ampel 19. Aug 2012

Dem Stimme ich zu aber naja man kann nur aus Fehlern lernen ,manche lernen selbst daraus...

Ampel 19. Aug 2012

wenn m$ an die EU schon über 800 Mio euro zahlen kann dann sind solche Presstürze im...

Ampel 19. Aug 2012

Man hätte diese Company niemals an die Börse bringen sollen. Lieber die Firma an den...

neocron 19. Aug 2012

man kanns sich natuerlich auch drehen, wie man will ... es ist ein Verlust, keiner aus...


Folgen Sie uns
       


Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen

Alexa kann komisch lachen und schlecht rappen - wie man im Video hört.

Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /