• IT-Karriere:
  • Services:

Face ID: iPad Pro verliert den Homebutton und zieht den Stift an

Apple hat zwei neue iPad Pro mitsamt dem Apple Pencil 2 vorgestellt. Der Tabletrahmen ist schmaler geworden, der Homebutton fehlt und mit Face ID wird der Benutzer identifiziert. Um 5K an externen Displays zu unterstützen, wurde USB Typ C eingebaut.

Artikel veröffentlicht am ,
iPad Pro
iPad Pro (Bild: Apple)

Der Bildschirmrahmen ist noch da, aber er ist sehr schmal geworden: Das Display des neuen iPad Pro ist näher an den Rand gerutscht und hat nun eine 11 Zoll große Bilddiagonale. Beim vorherigen Modell waren es 10,5 Zoll.

Stellenmarkt
  1. MünsterlandManager.de GmbH & Co. KG, westliches Münsterland
  2. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München

Die größere Fläche hat Apple genutzt, um die Auflösung zu erhöhen: Außerdem ist das 12,9 Zoll große iPad Pro neu aufgelegt worden. Beide iPad Pro sind nur noch 5,9 mm dick und haben damit um 25 Prozent an Volumen verloren. Dafür gibt es keinen Klinkenstecker mehr, sondern nur noch über einen Klinken-Adapter und Bluetooth. Diesen Schritt hat Apple beim iPhone schon seit langem vollzogen.

Im Inneren arbeitet der SoC A12X Bionik von Apple. Er bietet mehr Leistung und weist 10 Milliarden Transistoren auf. Neben vier hochgetakteten Kernen und vier energiesparenden Kernen ist eine 7-Kern-GPU eingebaut.

Apple ist beim iPad Pro auf USB Typ C umgestiegen. Damit wird das Tablet nicht nur geladen, sondern kann auch mit externen Displays verbunden werden. Sogar als Notfallakku für das iPhone lässt sich das Tablet nutzen.

Das iPad Pro ist mit Face ID ausgerüstet, womit der Benutzer identifiziert wird. Dabei kann das iPad hochkant oder quer gehalten werden. Beim iPhone funktioniert Face ID selbst bei den neuen Modellen nur im Hochformat. Die Gestensteuerung der aktuellen iPhones wurde ebenfalls übernommen.

Der Apple Pencil 2 wird magnetisch am Rand des iPad Pro befestigt, lädt darüber per Induktion und versteht Gesten, indem der Nutzer den vorderen Teil antippt, um beispielsweise die Farbe oder das Werkzeug zu wechseln. Ein weiteres Zubehör ist das Smart Keyboard Folio. Die Tastatur wird magnetisch am iPad Pro befestigt und schützt zusammengeklappt die Vorder- und Rückseite des Tablets.

Vier Lautsprecher sowie Hochtöner und Subwoofer sind ebenfalls in das Gehäuse gequetscht worden. Dazu kommt eine Hauptkamera mit 12 Megapixel Auflösung, mit der auch 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden können. An Bord sind auch Gigabit LTE und eSIM sowie Bluetooth 5.0. Den physischen Schacht für eine Nano-SIM gibt es nach wie vor.. Der Akku soll wie gehabt 10 Stunden durchhalten.

  • iPad Pro 2018 (Bild: Apple)
  • iPad Pro 2018 (Bild: Apple)
  • iPad Pro 2018 (Bild: Apple)
  • iPad Pro 2018 (Bild: Apple)
  • iPad Pro 2018 (Bild: Apple)
  • iPad Pro 2018 (Bild: Apple)
  • iPad Pro 2018 (Bild: Apple)
  • iPad Pro 2018 (Bild: Apple)
  • iPad Pro 2018 (Bild: Apple)
iPad Pro 2018 (Bild: Apple)

Das iPad Pro 11 wird mit 64 GByte und WLAN für rund 880 Euro angeboten. Die Variante mit 256 GByte kostet 1.050 Euro und das 512-GByte-Modell ist mit WLAN für 1.269 Euro zu haben. Das Modell mit 1-TB-Speicherkapazität wird für 1.709 Euro verkauft. Die LTE-Version kostet mit 64 GByte rund 1.050 Euro, mit 256 GByte werden 1.220 Euro aufgerufen und das 512-GByte-Modell wird für rund 1.440 Euro verkauft. Das teuerste iPad Pro 11 ist jedoch das 1-TByte-Modell mit einem Preis von 1.880 Euro. Der Apple Pencil 2 kostet 135 Euro und das Smart Keyboard Folio 199 Euro.

Für das 12,9 Zoll große iPad Pro werden mindestens 1.100 Euro aufgerufen. Dafür gibt es 64 GByte Speicher und WLAN. 256 GByte kosten 1.270 Euro, 512 GByte 1.490 Euro und 1 TByte werden für 1.929 Euro verkauft. Noch viel teurer sind die Modelle mit LTE. Hier beginnt die Preisliste bei 1.270 Euro und endet bei 2.100 Euro. So viel hat noch kein iPad gekostet.

Die iPad Pro sind ab dem 7. November 2018 erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 594€ (mit Rabattcode "YDENUEDR6CZQWFQM" - Bestpreis!)
  2. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)

flame_of_anor 03. Nov 2018

Ich habs nicht mehr ganz genau im Kopf aber ich habe für das iPad Pro 10.5 mit LTE und...

GeroflterCopter 02. Nov 2018

Das Pro 10.5 hat auch schon so dünne Ränder, dass ich mit meinem fetten Daumen...

GeroflterCopter 02. Nov 2018

Die iPad Pros waren schon immer in der Preisklasse angesiedelt. Okay, es gibt jetzt das...

GeroflterCopter 02. Nov 2018

Ich hab so eine überdimensionierte Socke aus Kunstleder dafür. Da zieh ich es raus und...

Lemo 01. Nov 2018

Mal zur Erinnerung, das erste iPhone gab es damals nach einiger Zeit ohne Vertrag für...


Folgen Sie uns
       


Drohnenflug am Strand mit Google Earth Studio - Tutorial

Wir zeigen im kurzen Tutorial, wie man in Earth Studio eine einfache Animation erstellt.

Drohnenflug am Strand mit Google Earth Studio - Tutorial Video aufrufen
Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
Mafia Definitive Edition im Test
Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
  2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
  3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
Pinephone im Test
Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
Ein Test von Sebastian Grüner

  1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
  2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
  3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

    •  /