Fabriken laufen: Apple sorgt sich um iPhone-Produktion und die Verkäufe

Angesichts der wirtschaftlichen Verwerfungen durch die Coronapandemie sorgt sich Apple um die Nachfrage nach iPhones. Wird das iPhone 12 verschoben?

Artikel veröffentlicht am ,
iPhone 11
iPhone 11 (Bild: Apple)

Apples Ladengeschäfte sind geschlossen, so dass dem Unternehmen nur noch der Onlinehandel Umsätze bescheren kann. Die Fabriken des Unternehmens in China laufen zwar wieder, doch wird es auch genügend Käufer für die aktuellen iPhones oder gar für das iPhone 12 geben? Dies ist aufgrund der Produktionsplanung für Apple schon jetzt von immenser Bedeutung - die Smartphones müssen vor einem möglichen Marktstart in größeren Mengen vorproduziert werden. Baut Apple zu wenige, kommt es zu Lieferengpässen, werden zu viele gebaut, bleiben die iPhones Ladenhüter.

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Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters wird Apple für das erste Quartal 2020 etwa 18 Prozent weniger iPhones verkauft haben als im Vorjahr.

Einen Personal- oder Materialmangel gebe es in China nicht, teilte ein Insider gegenüber Reuters mit. Im Mittelpunkt des Handelns stehe die Nachfrage der Verbraucher in den USA und Europa.

Ein Displayhersteller teilte Reuters mit, dass er statt 70 Millionen iPhone-Bildschirmen für 2020 mit 58 Millionen Stück rechnet - ein Rückgang von 17 Prozent. Damit ist die Produktionsmenge dieses Herstellers gemeint - und nicht etwa Apples Gesamtproduktionsmenge. Apple konnte im Geschäftsjahr 2019 (Oktober 2018 bis September 2019) rund 185 Millionen iPhones verkaufen.

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Im Februar 2020 hatte Apple seine Verkaufsprognose für das bis Ende März 2020 laufende Quartal zurückgezogen. Eine neue Prognose wurde danach nicht mehr veröffentlicht.

Apple bereitet laut einem anderen Medienbericht die Verschiebung seiner ersten 5G-Smartphones vor: Die ursprünglich für September 2020 geplante Markteinführung neuer iPhones könnte um Monate verschoben werden, so dass neue Geräte möglicherweise erst im Jahr 2021 erscheinen. Das hätte auch für die Zulieferer und Auftragsfertiger dramatische Konsequenzen, berichtet die Publikation Nikkei Asian Review unter Berufung auf mehrere Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sein sollen.

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sofries 30. Mär 2020

Der Vorschlag macht überhaupt keinen Sinn. Wenn jemand ein neues Smartphone sucht, weil...

atomie 30. Mär 2020

Man könnte doch einfach ein Notfall Spendenkonto einrichten. Oder eine gebührenpflichtige...



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