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Lieber vor dem Flug vorbereiten

Wie viele betroffene Geräte es gibt, ist unklar, denn Zahlen gibt es nur für die USA und Kanada. Dort sind es aber alleine fast eine halbe Million Geräte. Die schiere Masse sorgt offenbar für eine Warnung sowohl von der FAA als auch der EASA. Bei kleineren Rückrufen hört man davon nichts, obwohl auch hier die Geräte nicht einfach an Bord genommen werden dürfen. Sie fallen, wie auch das jetzt betroffene Macbook Pro 15 2015, schlicht unter die längst bestehenden Richtlinien.

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Da noch nicht absehbar ist, wie die Fluggesellschaften global reagieren, sollten sich Besitzer eines Macbook Pro 15 2015 detailliert vor dem Abflug informieren. Sollte das Gerät betroffen sein und der Akku getauscht worden sein, empfiehlt es sich, die Dokumentation dafür mitzunehmen.

Vor allem bei einem Rückflug kann dies sehr unangenehm werden, wenn der Passagier vor die Wahl gestellt wird, sein Notebook zurückzulassen oder den Flug nicht anzutreten. Auch wenn das Gerät nicht betroffen ist, empfehlen wir, das Ergebnis des Seriennummerntests als Screenshot ausgedruckt mitzunehmen.

Ein Restrisiko besteht trotzdem. Schlimmstenfalls kommt es sogar zu Modellverwechslungen, da sich das 2015er-Modell von außen kaum von den Modellen der vorherigen Jahre unterscheidet. Die eingravierte Modellnummer kann nicht jeder zuordnen. Dazu kommt, dass sowohl an den Sicherheitskontrollen als auch beim Einstieg oft kein im IT-Bereich fachlich geschultes Personal steht. Selbst Flughäfen und Fluggesellschaften machen bei Angaben zu Akkus oft grobe Fehler. Zuletzt verwirrte die Lufthansa mit Pre-Flight-E-Mails ihre Kunden, in denen viel zu pauschal vor Batterien und nicht nur Akkus gewarnt wurde. Akkus sind zwar Gegenstände des Alltag, aber doch insbesondere in der Luftfahrt zu einem sehr komplexen Thema geworden.

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 FAA-Warnung: Macbook-Pro-15-Nutzer sollten vor dem Fliegen aufpassen
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