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Sense zeigt auch die Uhrzeit an.
Sense zeigt auch die Uhrzeit an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Das Gerät kostet 199 Euro, dafür gibt es einen hochwertigen Router im ansprechenden Design. Im Preis enthalten ist das Abo für F-Secures Dienste für ein Jahr. Nach Ablauf des Jahres wird dafür eine monatliche Gebühr von 9,90 Euro fällig. F-Secures VPN Freedome ist in dem Paket nicht enthalten.

  • Sense ist ein Router mit Sicherheitsfunktionen ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... in einem schlichten weißen Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geräte können per WLAN oder Ethernet angebunden werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Design dürfte für die meisten Nutzer überzeugend sein und ist auch bücherregaltauglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Einrichtung erfolgt per Smartphone. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Einrichtung erfolgt per Smartphone. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Betrieb wird über ein versteckt angebrachtes Display die Zeit angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Im Betrieb wird über ein versteckt angebrachtes Display die Zeit angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wer sich nach Ablauf des Abos gegen eine Verlängerung entscheiden sollte, kann Sense als normalen WLAN-Access-Point weiter nutzen. Wer das Gerät bereits im Vorverkauf bestellt hat, sollte es bereits zugesendet bekommen haben. Der reguläre Verkauf hat vor kurzem begonnen.

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Fazit

F-Secure Sense ist das erste von uns getestete Exemplar einer neuen Routergeneration, die langsam auf den Markt kommt: Router mit Sicherheitsfunktionen. Symantec hat den Norton Core angekündigt, Kaspersky sein eigenes Betriebssystem. Dass ein Router selbst für mehr Sicherheit im Netz sorgt, dürfte für viele etwas Neues sein, fallen doch gerade viele Consumer-Router immer wieder durch zum Teil peinliche Sicherheitslücken auf.

Uns gefällt der Ansatz, eine möglichst einfache Nutzererfahrung zu gewährleisten. Für Experten fehlt jedoch der erweiterte Modus in der App oder eine detailliertere Konfigurationsoberfläche als Webinterface. Schade finden wir auch, dass eine Konfiguration derzeit nur möglich ist, wenn man selbst mit dem Smartphone im Sense-Netzwerk zugegen ist. Die Integration eines VPN-Dienstes in den Router selbst könnte die Umgehung lästiger Geo-IP-Sperren ermöglichen, wenn der Betreiber nicht VPNs blockt, wie etwa Netflix.

Grundsätzlich ist das Gerät aber ein interessanter Ansatz, um mangelhaft konfigurierte IoT-Geräte in den Griff zu bekommen. Sense ist daher so etwas wie ein Kindergärtner für das Internet of Things, der aber auch den Nutzer an die Hand nimmt - der sich allerdings noch in der Ausbildungsphase befindet und mit mehr Berufserfahrung sicherlich noch nützlicher wird. F-Secure will das Gerät in Zukunft mit weiteren Funktionen ausstatten. Wir sind gespannt.

 Kein MITM-Device - gut so

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DennisHalleluja 04. Jul 2017

Ich verstehe den Sinn nicht. Malware kommuniziert zu 99% via HTTPS, also verschlüsselt...

Apfelbrot 04. Jul 2017

Dir ist schon klar dass das bei fast allen Herstellern so der Fall ist? Bei vielen, zB...

Badfaith 03. Jul 2017

Einiges, dann müsste ich Dir allerdings einiges erklären. Wenn Du da Lust drauf hast...

robinx999 03. Jul 2017

Ja eigentlich war es damals schon sicher, aber die Leute hatten halt Probleme die Port...



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