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EZB:
Diese Hürden muss der digitale Euro noch nehmen

Mit dem Ja des Europäischen Parlaments kommt die Planung für den digitalen Euro in Fahrt. So geht es jetzt mit dem EZB-Projekt weiter.
/ Ulrike Barth
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Das EU-Parlament hat am 9. Juli 2026 für den digitalen Euro gestimmt. (Bild: Nicolas TUCAT / AFP via Getty Images)
Das EU-Parlament hat am 9. Juli 2026 für den digitalen Euro gestimmt. Bild: Nicolas TUCAT / AFP via Getty Images

Das Europäische Parlament hat nach zähen Verhandlungen den Weg für den digitalen Euro frei gemacht(öffnet im neuen Fenster). Am 9. Juli stimmten die Parlamentarier einem Gesetzespaket zur Einführung des digitalen Zentralbankgeldes (Central Bank Digital Currency, kurz: CBDC) zu. Jetzt schließen sich die sogenannten Trilogverhandlungen mit Rat und Kommission an, die bereits in dieser Woche starten und bis Ende des Jahres abgeschlossen sein sollen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) könnte dann wie geplant in der zweiten Jahreshälfte 2027 eine Pilotphase starten, an deren Ende der digitale Euro ab 2029 im Alltag verfügbar sein wird. Mehr als 50 europäische Banken und Zahlungsdienstleister haben sich bereits für eine Teilnahme beworben.

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