Abo
  • Services:

Eyes Free: Siri im Auto aufrüsten

Autofahrer sollen sich auf den Verkehr konzentrieren und nicht auf ihre Smartphones. Apple hat dazu die Eyes-Free-Funktion entwickelt, die zusammen mit der Sprachsteuerung Siri arbeitet. Die Steuerung kann auch in alten Autos nachgerüstet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Mobile Home
Mobile Home (Bild: Beanco Technology)

Mit Apples Eyes-Free-Funktion kann Siri beispielsweise im Auto aufgerufen werden. Das ist praktisch, um sich eingehende Nachrichten vorlesen zu lassen und sie zu beantworten oder die Musiksteuerung oder Navigation zu bedienen. Mit einem Bluetooth-Modul mit einem einzigen Knopf kann die Funktion auch in Autos aktiviert werden, die nicht von Haus aus Apples System unterstützen. Webseiten darf Siri im Eyes-Free-Betrieb nicht aufrufen, das Display bleibt absichtlich abgeschaltet.

Stellenmarkt
  1. WIN Creating Images, Berlin
  2. EXEC Software Team GmbH, Ransbach-Baumbach

Das kleine Bluetooth-Modul Mobile Home von Beanco Technology besitzt einzig und allein ein dem Apple-Home-Button nachempfundenes Bedienelement. Das Modul kann im Auto auf Lenkradhöhe, der Mittelkonsole oder mit einer kleinen Klemme an der Sonnenblende befestigt werden und ruft die Eyes-Free-Funktion auf. Die Verbindung zum iPhone wird per Bluetooth aufgebaut. Eine Knopfzelle versorgt das Gerät mit Strom.

Mit 80 US-Dollar ist Mobile Home von Beanco Technology recht teuer und kann derzeit nur aus den USA importiert werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 4,25€

NIKB 06. Aug 2014

Du scheinst iPhone 4 und 4s an der Vorderseite unterscheiden zu können...

NIKB 06. Aug 2014

Nein! Dieses Ding löst einzig und allein via BT Siri aus. Alles andere geht weiterhin...

NIKB 06. Aug 2014

Apple will gar nichts dafür, sondern irgenein Zubehöranbieter. Der Sinn dieses Geräts...

NIKB 06. Aug 2014

Hier geht es doch gar nicht um CarPlay?!

plutoniumsulfat 05. Aug 2014

bei Android geht es doch auch via NFC. Dann liegt man bei 1 Euro.


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key 2 - Hands on

Das Key2 ist das Nachfolgemodell des Keyone. Das Grundprinzip ist gleich. Im unteren Gehäuseteil gibt es eine fest verbaute Hardware-Tastatur. Darüber befindet sich ein Display im 3:2-Format. Das Schreiben auf der Tastatur ist angenehm. Im Juli 2018 kommt das Key2 zum Preis von 650 Euro auf den Markt.

Blackberry Key 2 - Hands on Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

    •  /