Abo
  • Services:
Anzeige
Eye - iPhone-Hülle enthält ein Android-Smartphone.
Eye - iPhone-Hülle enthält ein Android-Smartphone. (Bild: Esti)

Auslieferung im Sommer

In der Eye-Hülle steckt Mediateks Octa-Core-Prozessor Helio P20 mit einer Taktrate von bis zu 2,3 GHz. Zusammen mit 3 GByte Arbeitsspeicher sollte das System meist zügig und ruckelfrei reagieren. Ansonsten gibt es 16 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 256 GByte. Die Speicherkarte soll auch vom iPhone angesprochen werden können, damit Daten vom iPhone-Speicher auf die Karte verschoben werden können, um bei Bedarf mehr Platz im Gerätespeicher zu erhalten.

Anzeige

Wahlweise mit oder ohne Mobilfunktechnik

Die Eye-Hülle gibt es wahlweise mit oder ohne Mobilfunktechnik. Wer die SIM-Karte des iPhones verwenden möchte, braucht nur die Hülle ohne Mobilfunktechnik. Ansonsten stehen bis zu zwei weitere SIM-Karten-Steckplätze in der Hülle bereit. Auch WLAN-ac, Bluetooth 4.2, ein UKW-Radio und ein GPS-Empfänger sind in der Hülle enthalten. Außerdem gibt es einen NFC-Chip, der gesondert vom iPhone-NFC-Chip verwendet werden kann. Der NFC-Chip in der Hülle soll universeller als der von Apple genutzt werden können.

  • Eye - iPhone-Hülle mit eingebautem Android-Smartphone (Bild: Esti)
  • Eye - iPhone-Hülle mit eingebautem Android-Smartphone (Bild: Esti)
  • Eye - iPhone-Hülle mit eingebautem Android-Smartphone (Bild: Esti)
  • Das Eye-Display kann für Selbstportraits genutzt werden. (Bild: Esti)
  • Die Eye-Hülle hat eine Klinkenbuchse. (Bild: Esti)
  • Drathloses Laden ist mit der Eye-Hülle möglich. (Bild: Esti)
  • Die Eye-Hülle hat einen Lightning-Stecker. (Bild: Esti)
  • Eye - iPhone-Hülle mit eingebautem Android-Smartphone (Bild: Esti)
  • Die Eye-Hülle erlaubt die Steuerung von Fernsehern oder Musikanlage über Infrarot. (Bild: Esti)
Die Eye-Hülle erlaubt die Steuerung von Fernsehern oder Musikanlage über Infrarot. (Bild: Esti)

Außerdem hat die Eye-Hülle einen IR-Sender, um darüber etwa den heimischen Fernseher oder die Musikanlage mit einer passenden App bedienen zu können. Wer ein iPhone ohne 3,5-mm-Kopfhörerbuchse besitzt, erhält diese mit der Hülle wieder zurück, denn eine entsprechende Klinkenbuchse ist an der Hülle vorhanden.

Mehr Dicke und Gewicht

Die Android-Hülle soll mit einem nicht weiter veränderten Android 7.1 alias Nougat laufen, auf dem Googles Play-Dienste vorhanden sind. Damit sollte die Hülle wie ein normales Android-Smartphone genutzt werden können, um etwa Apps nutzen zu können, die es für die iOS-Plattform nicht gibt. Nutzer sollen so die Möglichkeiten beider Plattformen nutzen können. Bis zu zwei Jahre lang soll die Hülle mit Updates des Betriebssystems versorgt werden.

  • Eye - iPhone-Hülle mit eingebautem Android-Smartphone (Bild: Esti)
  • Eye - iPhone-Hülle mit eingebautem Android-Smartphone (Bild: Esti)
  • Eye - iPhone-Hülle mit eingebautem Android-Smartphone (Bild: Esti)
  • Das Eye-Display kann für Selbstportraits genutzt werden. (Bild: Esti)
  • Die Eye-Hülle hat eine Klinkenbuchse. (Bild: Esti)
  • Drathloses Laden ist mit der Eye-Hülle möglich. (Bild: Esti)
  • Die Eye-Hülle hat einen Lightning-Stecker. (Bild: Esti)
  • Eye - iPhone-Hülle mit eingebautem Android-Smartphone (Bild: Esti)
  • Die Eye-Hülle erlaubt die Steuerung von Fernsehern oder Musikanlage über Infrarot. (Bild: Esti)
Das Eye-Display kann für Selbstportraits genutzt werden. (Bild: Esti)

Die Hülle ohne Mobilfunktechnik wiegt 90 Gramm und macht das iPhone rund 13 mm dicker. Die Hülle mit Mobilfunktechnik erhöht das Gerätegewicht dann um 98 Gramm. Zum Vergleich: Das iPhone 7 misst je nach Modell 7,1 mm oder 7,3 mm in der Dicke und wiegt 138 Gramm respektive 188 Gramm. Beim Einsatz der Hülle muss sich der iPhone-Besitzer demnach darauf einstellen, dass die Konstruktion deutlich dicker und schwerer wird.

Verfügbarkeit

Auf Kickstarter kann die Herstellung der Eye-Hülle unterstützt werden. Wer keine Mobilfunktechnik benötigt, kann die Basishülle für 95 US-Dollar bestellen. Nach dem Ende der Kickstarter-Kampagne soll die Hülle regulär für 189 US-Dollar auf den Markt kommen. Wer die Eye-Hülle mit Mobilfunktechnik haben möchte, zahlt über Kickstarter derzeit 119 US-Dollar. Der reguläre Preis wird vom Startup mit 229 US-Dollar angegeben.

Die Hülle wird für das iPhone 6, 6S und 7 sowie für das iPhone 6 Plus, 6S Plus und 7 Plus angeboten. Die ersten Unterstützer sollen ihre Hülle im August 2017 geliefert bekommen, dann sollen alle weiteren im September 2017 an die Kunden gehen.

Esti will Interessenten auch die Möglichkeit bieten, das Projekt jetzt bereits für das kommende iPhone-Modell zu unterstützen. Einen Monat nach der Vorstellung des nächsten iPhone-Modells soll die Hülle an das kommende iPhone angepasst sein. Voraussichtlich Mitte September 2017 wird Apple die nächste iPhone-Generation vorstellen.

 Eye: Eine Hülle mit Android-Smartphone für das iPhone

eye home zur Startseite
MarcWMusic 15. Mär 2017

Ich dachte eigentlich, dass Smartphone Hüllen vor Fallschäden schützen sollen. Wenn dann...

Prypjat 15. Mär 2017

Ich will mich jetzt nicht zu weit aus den Fenster lehnen, aber ich glaube es sollte ein...

Prypjat 15. Mär 2017

Ich dachte Apple IOS wäre der Trojaner :p

Prypjat 15. Mär 2017

Du hast seinen Witz nicht verstanden. Nicht alles immer so ernst nehmen.

Prypjat 15. Mär 2017

Ja, wie Geil ist das denn nun?



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Endress+Hauser Conducta GmbH+Co. KG, Gerlingen
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  3. DIEBOLD NIXDORF, Dortmund
  4. ENERCON GmbH, Aurich


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. ASUS VivoBook 15,6" FHD i3/8 GB/256 GB SSD für 333,00€)
  2. (u. a. Iiyama ProLite 25" FHD mit IPS-Panel für 149€ statt 171€ im Vergleich)
  3. (u. a. Sonic Collection 22,99€ und diverse Titel ab 0,62€)

Folgen Sie uns
       


  1. Gaming-Bildschirme

    Freesync-Displays von Iiyama und Viewsonic

  2. Umfrage

    Frauen in Startups werden häufig sexuell belästigt

  3. Mobile-Games-Auslese

    Ninjas, Pyramiden und epische kleine Kämpfe

  4. APS-C

    Tamron stellt 18-400-mm-Objektiv vor

  5. Dateien

    iOS-Dateimanager erhält Zugriff auf weitere Clouddienste

  6. Lucidcam

    3D-Kamera mit 180-Grad-Sicht kommt in den Handel

  7. Zero-Rating

    StreamOn der Telekom bei 200.000 Kunden

  8. Beta Archive

    Microsoft bestätigt Leck des Windows-10-Quellcodes

  9. Deutschland-Chef der Telekom

    Bis 2018 flächendeckend Vectoring in Nordrhein-Westfalen

  10. Sipgate Satellite

    Deutsche Telekom blockiert mobile Nummer mit beliebiger SIM



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Risk: Kein normaler Mensch
Risk
Kein normaler Mensch

WD Black SSD im Test: Mehr Blau als Schwarz
WD Black SSD im Test
Mehr Blau als Schwarz
  1. NAND-Flash Toshiba legt sich beim Verkauf des Flashspeicher-Fab fest
  2. SSD WD Blue 3D ist sparsamer und kommt mit 2 TByte
  3. Western Digital Mini-SSD in externem Gehäuse schafft 512 MByte pro Sekunde

Oneplus Five im Test: Der Oneplus-Nimbus verblasst - ein bisschen
Oneplus Five im Test
Der Oneplus-Nimbus verblasst - ein bisschen

  1. Studie nicht repräsentativ

    ahoihoi | 10:36

  2. Re: "Wir müssen winzige Volumentarife machen...

    Paule | 10:36

  3. Re: SMB?

    toastedLinux | 10:34

  4. Re: Mobile games sind öde...

    DetlevCM | 10:33

  5. OwnCloud wäre echt noch nett

    toastedLinux | 10:33


  1. 10:50

  2. 10:31

  3. 09:00

  4. 07:38

  5. 07:25

  6. 07:16

  7. 14:37

  8. 14:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel