Abo
  • Services:
Anzeige
Das G Flex von LG ist wird vertragsfrei 800 Euro kosten.
Das G Flex von LG ist wird vertragsfrei 800 Euro kosten. (Bild: LG)

Exklusiv bei Vodafone LG G Flex kommt für 800 Euro nach Deutschland

LGs erstes Smartphone mit gebogenem Display kann ab sofort exklusiv bei Vodafone in mehreren Tarifvarianten vorbestellt werden. Die Auslieferung des G Flex soll Anfang Februar 2014 beginnen, ohne Vertrag kostet das Smartphone 800 Euro.

Anzeige

Ab sofort kann das gebogene Smartphone G Flex von LG bei Vodafone bestellt werden. Der Netzbetreiber hat sich vorerst das exklusive Verkaufsrecht in Deutschland gesichert. Über die Vodafone-Internetseite stehen verschiedene Tarifoptionen zur Verfügung, die Auslieferung wird voraussichtlich Anfang Februar 2014 erfolgen.

Das G Flex soll auch ohne Vertrag bei Vodafone erhältlich sein, dann kostet es 800 Euro. Diese Option ist momentan auf der Bestellseite noch nicht verfügbar, laut Vodafone soll das G Flex aber ebenfalls ab Anfang Februar 2014 vertragsfrei erhältlich sein.

  • G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)
  • G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)
  • G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)
  • G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)
  • G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)
  • G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)
  • G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)
G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)

Bereits Anfang Januar 2014 hatte Vodafone Golem.de bestätigt, dass das G Flex voraussichtlich ab dem 10. Februar 2014 exklusiv bei ihnen erhältlich sein würde. Zu diesem Zeitpunkt ging der Netzbetreiber davon aus, dass das Smartphone ab dem 20. Januar 2014 bestellbar sei. Diesen Termin konnte Vodafone fast einhalten. Aktuell nennt Vodafone als Erscheinungstermin nur den Februar 2014 ohne ein genaues Datum.

6-Zoll-Display und Snapdragon 800

LG hatte das G Flex Ende Oktober 2013 vorgestellt. Das 6 Zoll große Display des Smartphones ist von oben nach unten gebogen. Der Chef von LGs Mobile-Sparte, Jong-seok Park, sagte dazu: "Das LG G Flex ist die beste Variante, wie ein Smartphone gebogen sein sollte."

Im G Flex steckt Qualcomms schneller Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800, der mit einer Taktrate von 2,26 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß und es gibt 32 GByte Flash-Speicher. Das Smartphone erhält auch den rückwärtigen Ein-Aus-Schalter, der mit dem G2 eingeführt wurde. Damit verschwinden die Bedienknöpfe an der Gehäuseseite, sie sollen zentral an der Stelle zu finden sein, wo sie der Nutzer bequem mit dem Zeigefinger erreichen soll.


eye home zur Startseite
Guardian 28. Jan 2014

Vorallem Reflektionen werden dadurch drastisch minimiert

Guardian 28. Jan 2014

Es ist erwiesenermaßen nicht highend. Wenn es das wäre, würden die keine 1400 mah akkus...

Lemo 27. Jan 2014

Ich bin zwar seit dem iPhone 4s Apple-User, dennoch finde ich die Idee ganz gut. Dazu als...

Prinzeumel 26. Jan 2014

Hier wird es sich ähnlich verhalten wie bei diesen ergonomischen Tastaturen. Da muss man...

Guardian 24. Jan 2014

Da ist das Galaxy Round aber sinnvoller mMn



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
  2. Stadt Esslingen am Neckar, Esslingen am Neckar
  3. Aenova Holding GmbH, Starnberg
  4. über Hays AG, Rhein-Main-Gebiet


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 47,99€
  2. 17,99€
  3. 49,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Amazon Channels

    Prime Video erhält Pay-TV-Plattform mit Live-Fernsehen

  2. Bayerischer Rundfunk

    Fernsehsender wollen über 5G ausstrahlen

  3. Kupfer

    Nokia hält Terabit DSL für überflüssig

  4. Kryptowährung

    Bitcoin notiert auf neuem Rekordhoch

  5. Facebook

    Dokumente zum Umgang mit Sex- und Gewaltinhalten geleakt

  6. Arduino Cinque

    RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint

  7. Schatten des Krieges angespielt

    Wir stürmen Festungen! Mit Orks! Und Drachen!

  8. Skills

    Amazon lässt Alexa natürlicher klingen

  9. Cray

    Rechenleistung von Supercomputern in der Cloud mieten

  10. Streaming

    Sky geht gegen Stream4u.tv und Hardwareanbieter vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Yodobashi und Bic Camera: Im Rausch der Netzwerkkabel
Yodobashi und Bic Camera
Im Rausch der Netzwerkkabel
  1. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  2. Preisschild Media Markt nennt 7.998-Euro-Literpreis für Druckertinte

Vernetzte Hörgeräte und Hearables: Ich filter mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt
Vernetzte Hörgeräte und Hearables
Ich filter mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt
  1. The Dash Pro Bragis Drahtlos-Ohrstöpsel können jetzt auch übersetzen
  2. Beddit Apple kauft Schlaf-Tracker-Hersteller
  3. Smartwatch Huawei Watch bekommt Android Wear 2.0

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. id Software "Global Illumination ist derzeit die größte Herausforderung"
  2. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)

  1. Hmmm, kommt dann Methadon für alle?

    Braineh | 01:28

  2. Re: Die Bandbreite ist eine Sache, die Latenz...

    GenXRoad | 01:08

  3. Re: Aha..

    Garius | 01:04

  4. Aber wieso?

    __destruct() | 01:03

  5. Re: 1Terabit braucht in 10 Jahren keiner mehr...

    __destruct() | 00:57


  1. 00:01

  2. 18:45

  3. 16:35

  4. 16:20

  5. 16:00

  6. 15:37

  7. 15:01

  8. 13:34


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel